{"id":967,"date":"2024-03-15T18:10:44","date_gmt":"2024-03-15T17:10:44","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=967"},"modified":"2024-03-15T18:10:44","modified_gmt":"2024-03-15T17:10:44","slug":"der-auftrag-der-fluesterstimme","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=967","title":{"rendered":"Der Auftrag der Fl\u00fcsterstimme"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Der Auftrag der Fl\u00fcsterstimme\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Der-Auftrag-der-Fluesterstimme.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Der Auftrag der Fl\u00fcsterstimme\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>10. Dezember 2023\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>54\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3756567492 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Neobooks\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Was als geruh&shy;same Segel&shy;tour beginnt, wird zum Aben&shy;teuer: Ein schwe&shy;res Unwet&shy;ter zwingt Marcel und seine Freun&shy;din Anna, die Nacht in einer verlas&shy;senen H\u00fctte direkt hinter dem Deich zu ver&shy;bringen. Doch sie sind nicht allein, eine geheim&shy;nis&shy;volle Fl\u00fcster&shy;stimme weckt sie auf und erz\u00e4hlt ihnen von einem viele Jahre zur\u00fcck&shy;liegen&shy;den Schiffs&shy;ungl\u00fcck. F\u00fcr Marcel und Anna beginnt eine Jagd in zwei Rich&shy;tungen: Was hat es mit dem Unter&shy;gang der \u201ePhi&shy;lipp Ries&shy;meier\u201c auf sich? Und wer steckt hinter der Fl\u00fcster&shy;stimme, die mehr dar\u00fcber wei\u00df, als nach mensch&shy;lichem Ermes&shy;sen m\u00f6glich sein d\u00fcrfte?<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac2,49<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/der-auftrag-der-fl%C3%BCsterstimme\/id6472668151\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/47244324\/ren_bote_der_auftrag_der_fluesterstimme.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Ein leichter Wind kr\u00e4uselte das Wasser der Flussm\u00fcndung, und die Sonne lie\u00df die kleinen Wellen funkeln. Es war warm, aber nicht br\u00fcllend hei\u00df, und es sollte auch sp\u00e4ter, wenn die Sonne h\u00f6her stand, ertr\u00e4glich bleiben. Perfektes Segelwetter, und entsprechend viel los war auf der Marina.<\/p>\n<p>Marcel hatte sein Boot schon seeklar gemacht. Die <i>Gesa<\/i> war ein offenes Segelboot, eine sechs Meter lange Jolle, die seine Eltern vor zwei Jahren gekauft hatten. Sie waren im Segelclub, solange Marcel denken konnte, sie hatten sich sogar dort kennengelernt, und Marcel hatte sich auch fr\u00fch f\u00fcrs Segeln begeistern. Er war nicht nur ein sehr guter Segler, sondern gemessen an seinen 15 Jahren auch schon ein sehr erfahrener. Das Kaj\u00fctboot seiner Eltern konnte er trotzdem nicht segeln, nicht allein; die <i>Marie Schenk<\/i>, benannt nach seiner leider viel zu fr\u00fch verstorbenen Gro\u00dfmutter, brauchte eine zweik\u00f6pfige Besatzung, um sie sicher zu segeln. Marcels Eltern fuhren gern zusammen mit Marcel raus, kamen aber wegen ihrer Arbeit zu ihrem Leidwesen l\u00e4ngst nicht so oft dazu, wie sie es sich gew\u00fcnscht h\u00e4tten. Daher hatten sie, sobald Marcel gut genug hatte segeln k\u00f6nnen, nach einem Boot gesucht, das er allein handhaben konnte. Dass sie auf die <i>Gesa<\/i> gesto\u00dfen waren, war ein Gl\u00fccksfall: Das Boot war fast doppelt so alt wie Marcel, aber sehr gut gepflegt und regelm\u00e4\u00dfig modernisiert worden, sodass es technisch auf dem neusten Stand war. Marcel hatte schon viele Touren mit ihr gemacht und kannte sie l\u00e4ngst in- und auswendig.<\/p>\n<p>Heute w\u00fcrde er zum ersten Mal seine Freundin mitnehmen. Er hatte Anna kurz nach Weihnachten kennengelernt, bei einer Jugendfreizeit mit Skilanglaufkurs in Bayern. Sie kam aus der Nachbarstadt, aber ihre Mutter arbeitete in der Stadt und hatte von einer Kollegin von der Fahrt erfahren. Sie und Marcel hatten sich auf Anhieb verstanden, und schon am ersten Abend hatte Marcels bester Freund Abe, dessen Eltern aus Ghana stammten, etwas gewittert. \u201eL\u00e4uft da was?\u201c, hatte er unter vier Augen gefragt, noch ehe Marcel sich selbst Gedanken dar\u00fcber gemacht hatte. Er hatte recht behalten, drei Tage sp\u00e4ter waren Marcel und Anna ein Paar gewesen.<\/p>\n<p>Nach einem letzten pr\u00fcfenden Blick, ob die <i>Gesa<\/i> wirklich bereit und auch der Picknickkorb an seinem Platz war, schlenderte Marcel den Steg entlang bis zum Ufer. Ein Blick auf die Uhr, zehn Minuten noch, bis Anna kommen w\u00fcrde. Sie war immer p\u00fcnktlich, wahrscheinlich w\u00fcrde sie sogar ein paar Minuten eher da sein. Sie hatte angek\u00fcndigt, dass sie mit dem Zug und das letzte St\u00fcck vom Bahnhof zum Hafen mit dem Fahrrad fahren w\u00fcrde. Das machte sie gern so, auch wenn sie Marcel zu Hause besuchte, denn damit war sie unabh\u00e4ngig von den Busfahrpl\u00e4nen.<\/p>\n<p>Wenig sp\u00e4ter und tats\u00e4chlich deutlich vor der verabredeten Zeit kam sie auch schon. Sie war noch ein gutes St\u00fcck entfernt, trotzdem wusste Marcel, dass sie es war; ihr rotbraunes Haar stach hervor, und er kannte ihre Art, sich zu bewegen. Sie n\u00e4herte sich z\u00fcgig, ihre Kondition lie\u00df nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Anna schwamm im Verein, und das durchaus erfolgreich.<\/p>\n<p>Bald darauf hatte sie ihn erreicht, sie stieg vom Rad und begr\u00fc\u00dfte ihn mit einem Kuss. \u201eIch freue mich schon!\u201c, sagte sie, w\u00e4hrend sie das Fahrrad in Ermangelung eines Fahrradst\u00e4nders an einen Zaun kettete. Sie steckte den Schl\u00fcssel ein und folgte Marcel den Steg entlang bis zur <i>Gesa<\/i>. \u201eDas ist deins?\u201c, vergewisserte sie sich, als sie die Jolle erreichten, und Marcel nickte.<\/p>\n<p>Er hatte Anna schon Fotos der <i>Gesa<\/i> gezeigt, aber in Natura sah sie das Boot zum ersten Mal. Sie wirkte nicht entt\u00e4uscht, im Gegenteil, die Jolle schien ihr zu gefallen. Klar, es gab ein paar gr\u00f6\u00dfere Boote an den Stegen, wenn auch keine Luxusyachten, die hier schon wegen ihres Tiefgangs nicht ankern konnten. Doch Anna legte keinen Wert auf Statussymbole, sie freute sich einfach auf die gemeinsame Unternehmung, einen Hauch von Abenteuer und eine entspannte Zeit zu zweit.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>Marcel steuerte die <i>Gesa<\/i> aus der Flussm\u00fcndung hinaus und dann auf einen Kurs parallel zur K\u00fcste. F\u00fcr Anna bedeutete das eine v\u00f6llig neue Perspektive auf ihre Heimat, denn obwohl sie am Meer wohnte, war sie noch nie mit einem Schiff hinausgefahren. Nur eine Hafenrundfahrt auf einem Ausflugsschiff hatte sie gemacht, noch mit ihrer Grundschulklasse, aber das war kein Vergleich.<\/p>\n<p>Ruhig glitt die <i>Gesa<\/i> durchs Wasser. Marcel steuerte immer eine Winzigkeit seew\u00e4rts, so glich er die Flut aus, die anlief und das Boot auf die K\u00fcste zuschob. Er kannte die Gew\u00e4sser und wusste, wie viel Abstand er halten musste, damit die Jolle nicht auf Grund lief.<\/p>\n<p>Unterwegs erkl\u00e4rte er Anna die Grundbegriffe des Segelns und lie\u00df sie auch eine Weile die Pinne \u00fcbernehmen. F\u00fcr sie war das v\u00f6lliges Neuland, aber sie war neugierig und bereit, sich auszuprobieren. Marcel freute sich \u00fcber ihr Interesse, auch wenn es f\u00fcr ihn genauso okay gewesen w\u00e4re, wenn sie einfach die Fahrt genossen und ihm den Rest \u00fcberlassen h\u00e4tte. Nat\u00fcrlich riskierte er nichts, er hielt sich immer bereit, zu \u00fcbernehmen, und Anna war klug genug, nicht eigenm\u00e4chtig irgendetwas zu machen.<\/p>\n<p>So hatten beide ihre Freude daran und genossen das Zusammensein. Es wurde w\u00e4rmer, doch der Fahrtwind sorgte f\u00fcr Abk\u00fchlung, und immer wieder auch das Seewasser, das vor dem Bug hochspritzte.<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Vormittag \u00e4nderte Marcel den Kurs und hielt auf die K\u00fcste zu. Hier musste er etwas aufpassen, die Einfahrt in die kleine Bucht, die er als Ziel ausgesucht hatte, war nicht direkt gef\u00e4hrlich, aber die Fahrrinne war ziemlich schmal.<\/p>\n<p>Anna wusste nicht genau, was sie erwartete. Marcel kannte die K\u00fcste besser als sie, deshalb hatte sie es ihm \u00fcberlassen, einen sch\u00f6nen Picknickplatz auszusuchen. Da konnte sie ihm voll und ganz vertrauen, und sie hatte auch nicht versucht, anhand der Fahrtzeit, die er vorher angek\u00fcndigt hatte, das Ziel einzukreisen. Wahrscheinlich h\u00e4tte es ohnehin nicht geklappt, weil sie nicht wusste, wie schnell die <i>Gesa<\/i> fuhr. Auch jetzt wusste sie nicht genau, wie weit weg von zu Hause sie waren, sch\u00e4tzte aber, dass es schon ein ordentliches St\u00fcck war, und damit hatte sie recht.<\/p>\n<p>Die Bucht bildete einen nat\u00fcrlichen Hafen und war fr\u00fcher auch tats\u00e4chlich als Ankerplatz genutzt worden. Ein Steg zeugte noch davon, der aber seine besten Zeiten lange hinter sich hatte. Die Pfosten waren noch stabil, die Planken aber vermodert, und Marcel musste die <i>Gesa<\/i> ganz am \u00e4u\u00dferen Ende festmachen, weil sie sonst auf dem Schlick aufgesetzt h\u00e4tte. Bestimmt war die Fahrrinne fr\u00fcher regelm\u00e4\u00dfig ausgebaggert worden, sonst w\u00e4re der ganze Steg unn\u00fctz gewesen, aber das Watt hatte sich zur\u00fcckgeholt, was ihm geh\u00f6rte. Ob hier fr\u00fcher ein Fischerboot gelegen hatte oder ein Schiff der Seenotrettung, wusste er nicht, jetzt war die Bucht auf jeden Fall ideal f\u00fcr einen Ausflug mit einem kleinen Segelboot.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>Besorgt betrachtete Marcel den Himmel. Er hatte morgens die Wettervorhersage studiert, eine von einem Anbieter, der gemeinhin pr\u00e4zise und zuverl\u00e4ssige Angaben machte. Da war kein schlechtes Wetter angek\u00fcndigt worden, und Marcel war sich sicher, dass er sich auch nicht im Tag oder in der Gegend vertan hatte. Wer segelte, setzte sich ungesch\u00fctzt der Witterung aus, entsprechend sorgf\u00e4ltig bereitete er seine Fahrten vor. Aber jetzt zog der Himmel sich zusehends zu, und der Wind frischte merklich auf.<\/p>\n<p>\u201eSieht nicht so gut aus!\u201c Anna trat neben ihn. \u201eMeinst du, wir sollten besser sofort zur\u00fcck?\u201c \u201eIch wei\u00df nicht\u201c, antwortete Marcel vorsichtig. Er holte sein Handy aus dem Rucksack, in dem er es verstaut hatte, und rief den Wetterbericht auf. \u201eSchlecht\u201c, fasste er das Ergebnis zusammen. \u201eWas ist?\u201c, wollte Anna wissen. Sie sp\u00fcrte seine Besorgnis, konnte aber nicht einsch\u00e4tzen, wie ernst die Lage wirklich war.<\/p>\n<p>\u201eWir schaffen es nicht mehr zur\u00fcck\u201c, erkl\u00e4rte Marcel. \u201eEin Sturmtief, eigentlich h\u00e4tte es weit im Norden vorbeiziehen sollen, aber es hat gedreht und h\u00e4lt voll auf die K\u00fcste zu. Wenn wir jetzt lossegeln, dann geraten wir mitten rein.\u201c \u201eUnd \u00fcber Land?\u201c, fragte Anna. \u201eMeine Eltern k\u00f6nnten uns morgen herbringen, damit wir das Boot holen k\u00f6nnen.\u201c Ihr war klar, dass Marcel sich nicht wohlf\u00fchlte bei dem Gedanken, die <i>Gesa<\/i> zur\u00fcckzulassen, aber selbst wenn er blieb, w\u00fcrde er doch nichts tun k\u00f6nnen, wenn sie vom Sturm gepackt wurde.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10. Dezember 2023 54 978-3756567492 Neobooks Was als geruh&shy;same Segel&shy;tour beginnt, wird zum Aben&shy;teuer: Ein schwe&shy;res Unwet&shy;ter zwingt Marcel und seine Freun&shy;din Anna, die Nacht in einer verlas&shy;senen H\u00fctte direkt hinter dem Deich zu ver&shy;bringen. Doch sie sind nicht allein, eine geheim&shy;nis&shy;volle Fl\u00fcster&shy;stimme weckt sie auf und erz\u00e4hlt ihnen von einem viele Jahre zur\u00fcck&shy;liegen&shy;den Schiffs&shy;ungl\u00fcck. 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