{"id":961,"date":"2024-03-15T17:47:58","date_gmt":"2024-03-15T16:47:58","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=961"},"modified":"2024-03-26T15:21:03","modified_gmt":"2024-03-26T14:21:03","slug":"der-limonaden-acker","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=961","title":{"rendered":"Der Limonaden-Acker"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Der Limonaden-Acker\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Der-Limonaden-Acker.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Der Limonaden-Acker\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>9. Oktober 2023\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>55\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3756564033\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Neobooks\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Emma und ihr bester Freund Valen&shy;tin sind um eine Winzig&shy;keit zu sp\u00e4t dran: Ver&shy;hindern k\u00f6nnen sie nicht, dass drei Halb&shy;starke die beiden kleinen M\u00e4dchen \u00fcber&shy;fallen, die an der Rad&shy;strecke Limo&shy;nade ver&shy;kaufen, aber sie schla&shy;gen die Jugend&shy;lichen in die Flucht, ehe noch Schlim&shy;meres passiert. F\u00fcr den Moment ist es ihnen wich&shy;tiger, sich um die beiden M\u00e4dchen zu k\u00fcmmern, doch sie sind zuver&shy;sicht&shy;lich, dass es nicht schwer werden wird, die T\u00e4ter zu finden. Aber sie sto\u00dfen auf uner&shy;wartete H\u00fcrden: Die M\u00e4dchen wollen nicht sagen, wer es war, obwohl Emma und Valen&shy;tin sicher sind, dass sie es wissen. Auch die Eltern schei&shy;nen nicht ernst&shy;lich ent&shy;schlos&shy;sen, der Sache nachzu&shy;gehen, obwohl sie einen Ver&shy;dacht haben. Trotz&shy;dem for&shy;schen Emma und Valen&shy;tin weiter nach, zusam&shy;men mit ihrer Freun&shy;din Amelie. Bald wird ihnen klar, was hinter der Zur\u00fcck&shy;haltung steckt, doch wenn die T\u00e4ter sich bisher alles erlau&shy;ben konnten, dann ist es \u00fcber&shy;f\u00e4llig, ihnen endlich Grenzen zu setzen.<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac0,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/der-limonaden-acker\/id6469003768\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/46981638\/ren_bote_der_limonaden_acker.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div style=\"width: 100%; min-height: 50px; display: flex; flex-direction: row; border: 2px solid #800000; border-radius: 8px; cursor: pointer;\" onclick=\"window.location.href='https:\/\/renebote.de\/?page_id=1123';\">\n    <div style=\"width: 50px; height: 100%;\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Serienlogo-Obocht-Emma.webp\" style=\"width: 40px; margin: calc((100% - 40px) \/ 2) 5px calc((100% - 40px) \/ 2) 5px;\">\n    <\/div>\n\n    <div style=\"width: calc(100% - 50px;); height: 100%; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center;\">\n        <div style=\"color: #800000;\">\n            <b>Zur Serienseite<\/b>\n        <\/div>\n\n        <div style=\"color: #800000; font-size: 0.7em;\">\n            Das Buch geh\u00f6rt zur Serie <i>Obocht, Emma!<\/i>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Emmas Umzug von ihrer Geburtsstadt Dortmund ins beschauliche Dorf St. Vinzent in den Bergen S\u00fcdtirols war noch nicht lange her. Erst vor kurzem hatte ihr Vater die Hutmacherwerkstatt wiederer\u00f6ffnet, die zu \u00fcbernehmen der Anlass f\u00fcr den Umzug gewesen war. Aber trotz der kurzen Zeit hatte Emma sich schon erstaunlich gut eingelebt, auch wenn vieles nat\u00fcrlich immer noch neu und ungewohnt war. Das verdankte sie vor allem den Freunden, die sie bereits gefunden hatte, und mit ihnen hatte sie schon genug erlebt, um mehrere Sommerferien mit Abenteuern zu f\u00fcllen. Ein Wegweiser, den sie bei ihrer ersten Bergwanderung im Regen \u00fcbersehen haben musste, hatte sie den Weg von Valentin kreuzen lassen, der schnell ihr bester Freund geworden war. Auf der Alm seiner Tante hatten sie dann wenig sp\u00e4ter herausgefunden, wer dort ein Kraut in die T\u00f6pfe geschmuggelt hatte, das den Magen ordentlich durcheinanderbrachte. Dabei hatte ihnen Amelie geholfen, die Tochter der Dorf\u00e4rztin, und auch mit ihr war Emma seitdem gut befreundet. Auch die meisten anderen Kinder kannte sie inzwischen, eigentlich geh\u00f6rte sie schon komplett dazu.<\/p>\n<p>Das nahm ihr auch ein bisschen die Angst vor der neuen Schule. Auf jeden Fall w\u00fcrde sie nicht lauter unbekannte Gesichter um sich haben, wenn sie ihr erstes Jahr an der Mittelschule begann. Alle Kinder aus St. Vinzent, die jetzt von der Grundschule zur Mittelschule wechselten, w\u00fcrden in ihre Klasse kommen.<\/p>\n<p>Bis dahin hatte sie jedoch noch Zeit. Sie war umgezogen, gleich nachdem das letzte Schuljahr in Dortmund zu Ende gewesen war, und in S\u00fcdtirol dauerten die gro\u00dfen Ferien l\u00e4nger als in Deutschland. Erst ein St\u00fcck in den September hinein w\u00fcrde die Schule wieder losgehen. Emma war gespannt, wie sich die Mittelschule von dem Gymnasium unterschied, das sie in Dortmund besucht hatte; sie wusste nur, dass sie drei Jahre dauerte, ehe die Jugendlichen sich entscheiden mussten, ob sie die Matura \u2013 so hie\u00df das Abitur hier \u2013 ablegen oder eine Ausbildung beginnen wollten.<\/p>\n<p>Obwohl es noch nicht eilig war, fand Emmas Mutter, dass es nicht schaden konnte, schon mal die Schulsachen zu besorgen. Was Emma an Schreibzeug brauchte, sofern sie nicht den Bestand weiterverwenden konnte, gab es im Dorfladen, aber B\u00fccher w\u00fcrde sie im n\u00e4chsten St\u00e4dtchen besorgen m\u00fcssen. Darum k\u00fcmmerte sie sich selbst, ihre Mutter meinte, dass sie inzwischen alt genug daf\u00fcr war. Per E-Mail bestellte sie die B\u00fccher, und die Buchhandlung schrieb zur\u00fcck, dass alle Titel kurzfristig lieferbar waren. In zwei Tagen w\u00fcrde Emma sie abholen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>Emma verschob die Abholung um einen Tag auf den Samstag. Das passte ihr besser, und der Buchhandlung tat es wohl auch nicht weh, wenn die B\u00fccher einen Tag l\u00e4nger dalagen. Das passierte bestimmt regelm\u00e4\u00dfig, weil die Kunden schauen mussten, wann sie Zeit hatten.<\/p>\n<p>Valentin fragte, ob er mitkommen sollte, und schlug vor, die Strecke mit dem Fahrrad zu machen. Emma war erst nicht \u00fcberzeugt, vor den gut zw\u00f6lf Kilometern machte sie sich nicht bange, aber die ganze Zeit die Talstra\u00dfe entlangzuradeln, stellte sie sich nicht sch\u00f6n vor. Die war Staatsstra\u00dfe, das Gegenst\u00fcck zu den Bundesstra\u00dfen in Deutschland, sie wurde viel und von manchen leider auch rabiat befahren. Doch das wusste Valentin auch, und er hatte genauso wenig Lust wie Emma, als Versuchsobjekt daf\u00fcr herzuhalten, wie dicht man einen Radfahrer \u00fcberholen konnte. Er wollte einen Weg nehmen, der parallel zur Stra\u00dfe verlief, mal weiter, mal weniger weit entfernt. Er war nicht generell f\u00fcr Autos gesperrt, aber nur wenige Anlieger fuhren dort durch, ansonsten traf man nur Fu\u00dfg\u00e4nger und Radfahrer. Als Radwanderweg war er auch bei Touristen beliebt.<\/p>\n<p>Emma war einverstanden. Sie \u00fcberlegte, ob sie ihn einladen sollte, vorher zum Fr\u00fchst\u00fcck zu ihr zu kommen. Sie h\u00e4tte es sch\u00f6n gefunden, allerdings h\u00e4tte es f\u00fcr ihn bedeutet, zuerst ein St\u00fcck in die Gegenrichtung zu radeln.<\/p>\n<p>Aber Valentin hatte offenbar den gleichen Gedanken gehabt. Das war oft so, dass sie sich auf Anhieb so gut verstanden hatten, kam nicht von ungef\u00e4hr. \u201eFr\u00fchst\u00fcck bei mir?\u201c, schlug er vor. \u201eWenn du um acht oder kurz nach acht kommst, ist alles fertig.\u201c \u201eGebongt\u201c, antwortete Emma.<\/p>\n<p>Am Samstagmorgen packte sie rechtzeitig ihren Schulrucksack mit etwas zu Knabbern und vor allem Wasser. Sie hoffte zwar, vor der gr\u00f6\u00dften Mittagshitze wieder im Dorf zu sein, aber auch wenn es noch nicht so hei\u00df war, w\u00fcrde sie unterwegs dankbar sein f\u00fcr einen Schluck zu trinken. F\u00fcr die Schulb\u00fccher blieb neben der Wasserflasche noch genug Platz, das musste ja so sein; in die Schule nahm sie schlie\u00dflich neben B\u00fcchern, Heften und Etui auch ihre Pausenbrote und etwas zu trinken mit.<\/p>\n<p>Um viertel vor acht verabschiedete sie sich von ihren Eltern und radelte los. Den Weg zu Valentin kannte sie im Schlaf, es gab wohl keinen Ort in der Umgebung, den sie seit dem Umzug h\u00e4ufiger besucht hatte. Sie radelte aus dem Dorf hinaus, ein St\u00fcck \u00fcber die Landstra\u00dfe und erreichte dann den Weiler, in dem Valentin wohnte. Vor dem Haus lie\u00df sie das Rad ausrollen und stellte es auf den St\u00e4nder. Anzuketten brauchte sie es nicht, hier kam niemand vorbei, der es einfach mitnehmen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Valentin hatte sie offenbar kommen sehen, er \u00f6ffnete die T\u00fcr, ehe sie klopfen konnte. Dass sie ein paar Minuten zu fr\u00fch dran war, war nicht schlimm, er freute sich trotzdem, dass sie da war, und das Fr\u00fchst\u00fcck war auch schon fertig. Es gab nichts Besonderes, einfach Valentins \u00fcbliches Fr\u00fchst\u00fcck mit M\u00fcsli und Milch, aber das Wichtige war ja auch das Zusammensein.<\/p>\n<p>Trotzdem behielten sie die Uhr im Auge, denn auch Valentin wollte nicht in die Mittagssonne kommen. Der Weg bot kaum irgendwo Schatten, und auf dem R\u00fcckweg w\u00fcrde es noch dazu in Summe bergauf gehen. Es waren keine steilen Steigungen dabei, versicherte er, nur zwei, drei kurze mittelpr\u00e4chtige Anstiege, aber auch l\u00e4ngere leicht ansteigende St\u00fccke kosteten auf die Dauer Kraft.<\/p>\n<p>\u201eDu kannst dein Zeug auch bei mir reintun, wie immer\u201c, bot Emma an, als sie sah, dass Valentin ebenfalls einen Rucksack packte. Beim Wandern teilten sie sich inzwischen oft einen, der beider Sachen enthielt, und wechselten sich fair beim Tragen ab. \u201eNee, ich nehme ihn mit\u201c, antwortete Valentin. \u201eDann kann ich ein paar von den B\u00fcchern bei mir reintun, und du hast\u2019s nicht so schwer.\u201c \u201eZur Schule muss ich sie doch auch selbst tragen\u201c, gab Emma zu bedenken. \u201eSchon\u201c, r\u00e4umte Valentin in. \u201eAber nicht alle auf einmal. Wir haben ja nicht jeden Tag alle F\u00e4cher.\u201c Da hatte er einen Punkt, und Emma konnte sich nur bedanken f\u00fcr die Hilfe. Sie wusste, dass sie kein schlechtes Gewissen zu haben brauchte, wenn sie sich solcherma\u00dfen helfen lie\u00df. Valentin tat es, weil er allgemein hilfsbereit war, weil er sie mochte und weil es ihm keinen Spa\u00df gemacht h\u00e4tte, locker neben ihr herzuradeln, w\u00e4hrend sie buckelte. Dass diese Hilfsbereitschaft keine Einbahnstra\u00dfe war, verstand sich von selbst, er konnte sich umgekehrt genauso auf Emma verlassen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>9. Oktober 2023 55 978-3756564033 Neobooks Emma und ihr bester Freund Valen&shy;tin sind um eine Winzig&shy;keit zu sp\u00e4t dran: Ver&shy;hindern k\u00f6nnen sie nicht, dass drei Halb&shy;starke die beiden kleinen M\u00e4dchen \u00fcber&shy;fallen, die an der Rad&shy;strecke Limo&shy;nade ver&shy;kaufen, aber sie schla&shy;gen die Jugend&shy;lichen in die Flucht, ehe noch Schlim&shy;meres passiert. F\u00fcr den Moment ist es ihnen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-961","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/961","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=961"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/961\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1128,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/961\/revisions\/1128"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=961"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}