{"id":821,"date":"2024-03-10T19:28:48","date_gmt":"2024-03-10T18:28:48","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=821"},"modified":"2024-03-10T19:28:48","modified_gmt":"2024-03-10T18:28:48","slug":"bff","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=821","title":{"rendered":"BFF"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Best Friends&#8216; Fight<\/h4>\n\n\n\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs BFF - Best friend's fight\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9baa9b4c wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-BFF.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs BFF - Best friend's fight\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>20. September 2019\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>75\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3749481507 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Ellen ist neu in der Stadt, doch zum Gl\u00fcck findet sie schnell neue Freunde: Joris, mit dem man einfach jede Menge Spa\u00df haben kann, und Lore, ihre Bank&shy;nach&shy;barin, die ihr das Schach&shy;spielen bei&shy;bringt. Doch warum ist Lore so reser&shy;viert, wenn es um Joris geht? Und warum hat Joris keinen Blick f\u00fcr Lore \u00fcbrig? Ellen ger\u00e4t unfrei&shy;willig zwischen die Fronten, und wenn sie nicht beide Freunde gleich wieder ver&shy;lieren will, dann muss sie es schaffen, den Streit auszu&shy;r\u00e4umen. Schwierig, wenn ihr niemand sagen will, worum es eigent&shy;lich geht&#8230;<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac1,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/bff-best-friends-fight\/id1478610636\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/37743012\/rene_bote_bff_best_friend_s_fight.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/bff-best-friends-fight-rene-bote-9783749481507\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b>Autorenplauderei: \u00dcber BFF<\/b><\/p><p>Die Abk\u00fcr&shy;zung <i>BFF<\/i> ist eng&shy;lisch und bedeutet eigent&shy;lich <i>Best Friends Forever<\/i>, auf Deutsch: <i>Beste Freunde<\/i> (oder <i>Freundinnen<\/i>) <i>f\u00fcr immer<\/i>. Vor allem (um nicht zu sagen: fast nur) M\u00e4dchen und junge Frauen bezeich&shy;nen damit ihre Unzer&shy;trenn&shy;lich&shy;keit. Das ist auch genau das, was Ellen, die Heldin dieser Ge&shy;schichte, sich w\u00fcnscht, doch die Freund&shy;schaften, die sie nach dem Umzug kn\u00fcpft, sind alles andere als leicht mitein&shy;ander zu ver&shy;binden; eigent&shy;lich schlie\u00dfen sie sich sogar gegen&shy;seitig aus. Daraus leitet sich der Titel des Buches ab, der die ber\u00fchmte Ab&shy;k\u00fcrzung etwas anders auf&shy;schl\u00fcsselt. <i>Best Friends\u2019 Fight<\/i> bedeutet \u00fcber&shy;setzt <i>Streit der besten Freunde<\/i>.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Die Schwebebahn ratterte durch die enge Stra\u00dfenschlucht, vorbei an den oberen Stockwerken der H\u00e4user. Unten auf der Stra\u00dfe schoben sich die Autos z\u00e4h durch den morgendlichen Berufsverkehr.<\/p>\n<p>Ellen fuhr zum ersten Mal mit der Schwebebahn und betrachtete die vorbeiziehenden Fassaden mit einer Mischung aus Neugier und Bangen. Sie war neu in Wuppertal, und es gab keine Zeit, sich in Ruhe einzugew\u00f6hnen: Am Freitag war sie noch in der alten Schule in Leverkusen gewesen, und heute, am Montag, war ihr erster Schultag an der neuen Schule.<\/p>\n<p>Eigentlich h\u00e4tte sie schon in den Sommerferien umziehen sollen, und es w\u00e4re sicherlich entspannter gewesen, wenn sie gemeinsam mit ihren neuen Klassenkameraden ins Schuljahr h\u00e4tte starten k\u00f6nnen. Doch der Umzug hatte sich verz\u00f6gert, weil auch die Vorbesitzer des Hauses, das Ellens Eltern gekauft hatten, nicht wie geplant hatten umziehen k\u00f6nnen. Das \u00e4ltere Ehepaar hatte seinerseits ein Haus an der See gekauft, weil der Frau, die irgendeine Krankheit an den Atemwegen hatte, das Klima dort besser bekam, und ein Handwerker war nicht rechtzeitig fertig geworden. Ob die Arbeiten, die er vor dem Einzug der neuen Besitzer hatte erledigen sollen, aufwendiger gewesen waren als gedacht, ob ihm Leute ausgefallen waren oder das ben\u00f6tigte Material zu sp\u00e4t geliefert worden war, wusste Ellen nicht.<\/p>\n<p>Ellen hatte zwei j\u00fcngere Geschwister, Theo und Sarah, die wegen des Umzugs ebenfalls die Schule wechseln mussten. Am ungl\u00fccklichsten war die Situation f\u00fcr Sarah, sie war sechs Jahre alt und gerade frisch in die Schule gekommen. In die Grundschule zu starten mit dem Wissen, dass es sich nicht lohnte, Freundschaften zu schlie\u00dfen, weil sie eh gleich wieder weg sein w\u00fcrde, stellte Ellen sich extrem bl\u00f6d vor, noch schwerer als den eigenen Abschied, der auch nicht einfach gewesen war.<\/p>\n<p>Ausgleichshalber durfte Sarah sich dar\u00fcber freuen, dass sie zum ersten Mal ein eigenes Zimmer hatte. Bisher hatte sie sich ein Zimmer mit Theo teilen m\u00fcssen, der knapp zwei Jahre \u00e4lter war, und das zu \u00e4ndern, war einer der Hauptgr\u00fcnde daf\u00fcr gewesen, die alte Wohnung gegen ein Haus mit mehr Platz einzutauschen. Es hatte zuletzt schon immer wieder Konflikte gegeben, und das w\u00e4re im Lauf der Zeit bestimmt nicht besser geworden. Die unterschiedlichen Schlafenszeiten \u2013 Theo durfte eine halbe Stunde l\u00e4nger aufbleiben als Sarah \u2013 hatten zuletzt fast jeden Abend f\u00fcr Knatsch gesorgt, mindestens einmal in der Woche hatten sie sich gezofft, wer sich beim Spielen wie breit machen durfte, und wenn einer von beiden Freunde da hatte, hatte es auch immer wieder Streit gegeben. Das w\u00fcrde sich hoffentlich geben, wenn jetzt jeder sein eigenes Reich hatte, in das er sich zur\u00fcckziehen konnte.<\/p>\n<p>Ellen wusste das alles, aber begeistert war sie trotzdem nicht gewesen, als ihre Eltern verk\u00fcndet hatten, dass sie ein Haus gefunden hatten, allerdings eben nicht in Leverkusen, sondern gut 40 Kilometer entfernt in Wuppertal. Das war zu weit, um jeden Tag zu pendeln, jedenfalls f\u00fcr eine Dreizehnj\u00e4hrige, auch wenn ihre Eltern nichts dagegen hatten, wenn sie ab und an mit dem Zug die alten Freunde besuchen fuhr. Sie musste also die Schule wechseln, auch den Sportverein, und sie w\u00fcrde neue Freunde finden m\u00fcssen, mit denen sie nachmittags etwas unternehmen konnte.<\/p>\n<p>Inzwischen hatte sie sich mit dem Gedanken angefreundet. Dass die alte Wohnung zu klein gewesen war, war Fakt, und sie bekam auch genug aus den Nachrichten mit, um zu verstehen, dass einem Wohnungen und H\u00e4user im Moment nicht gerade nachgeworfen wurden. Sie mussten froh sein, \u00fcberhaupt ein gepflegtes und gleichzeitig bezahlbares Haus gefunden zu haben. Das neue Domizil gefiel ihr, ihr neues Zimmer war auch etwas gr\u00f6\u00dfer als das alte, das Haus hatte einen kleinen Garten, und wenn die h\u00e4ufigen Streitereien zwischen Sarah und Theo sich auf das zwischen Geschwistern wohl unvermeidliche Ma\u00df reduzierten, dann w\u00fcrde das auch ihre Nerven schonen.<\/p>\n<p>Nachdem sie sich am Sonntag eingerichtet hatte, musste sie nun den ersten Schultag mit der neuen Klasse \u00fcberstehen. Was das betraf, h\u00e4tte sie es kaum ungl\u00fccklicher treffen k\u00f6nnen, fand sie, denn die Klasse machte ausgerechnet an diesem Tag einen Ausflug zum Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn. Schon vor der Klasse zu stehen als Neue, sich vorzustellen und darauf zu warten, dass der Lehrer ihr einen Platz zuwies, stellte sie sich peinlich genug vor, man sah ja auch immer wieder in Filmen, was f\u00fcr ein Desaster das war. Aber dabei gab es wenigstens feste Bezugspunkte, man hatte das Klassenzimmer und den Schulhof, und man musste nicht auf Biegen und Brechen sofort die ersten Kontakte kn\u00fcpfen. Ungl\u00fccklicherweise w\u00fcrde die Klasse auch noch mit dem Zug fahren, Ellen musste also zusehen, dass sie sich schnell genug zumindest ein paar Gesichter einpr\u00e4gte, damit sie nicht den Anschluss verlor und irgendwann allein in Bonn stand.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hatte sie versucht, diese Klippe weitr\u00e4umig zu umschiffen. Was sprach denn dagegen, wenn sie an diesem Tag zu Hause blieb und erst morgen an der neuen Schule startete? Aus Sicht ihrer Eltern sprach leider sehr viel dagegen, sie war schlie\u00dflich schulpflichtig und sollte nicht gleich den ersten Tag als Fehlzeit im Zeugnis stehen haben. Eine Beurlaubung w\u00fcrde sie nicht bekommen, hatte ihre Mutter gesagt, und wenn sie sich krank entschuldigen lie\u00df, dann w\u00fcrde sie vielleicht zu einem Arzt geschickt werden, der im Auftrag der Schule pr\u00fcfte, ob sie wirklich krank war, genau wie jemand, der unmittelbar vor oder nach den Ferien fehlte und in Verdacht stand, einfach nur den Urlaub verl\u00e4ngert zu haben. Au\u00dferdem glaubte ihre Mutter, dass es auf einem Ausflug sogar leichter sein w\u00fcrde, mit den neuen Klassenkameraden ins Gespr\u00e4ch zu kommen, als in der Schule. Ellen wagte das zu bezweifeln, hatte aber auch keine stichhaltigen Argumente entgegenzuhalten gehabt, also musste sie mit nach Bonn.<\/p>\n<p>Die Klasse sollte sich am Hauptbahnhof treffen, und zumindest den w\u00fcrde Ellen wohl ohne Schwierigkeiten finden. Die Schwebebahn fuhr ja direkt dorthin, und von der Haltestelle aus w\u00fcrde der Weg zu den Bahnsteigen hoffentlich ausgeschildert sein. Vielleicht w\u00e4re es keine schlechte Idee gewesen, sich die Sache vorher schon mal anzusehen, aber am Wochenende hatte der Umzug sie voll und ganz ausgelastet. Ihre Eltern hatten zwar ein Umzugsunternehmen bestellt, aber das hatte die Kisten nat\u00fcrlich nur ins Haus getragen und abgestellt. Ausgepackt hatten Ellen und ihre Eltern selbst, und Ellen hatte dabei nicht nur ihre eigenen Sachen in den Schr\u00e4nken und Regalen verstaut, sobald die aufgebaut gewesen waren, sondern auch mitgeholfen, in der K\u00fcche, im Wohnzimmer und in den Zimmern ihrer Geschwister Ordnung zu schaffen. Sarah und Theo waren dabei nat\u00fcrlich keine gro\u00dfe Hilfe gewesen, die Eltern hatten sie zum Spielen in den Garten geschickt, sodass sie wenigstens nicht im Weg gewesen waren. Ellens Vater hatte in weiser Voraussicht das ganze Gartenspielzeug in eine Kiste gepackt, die er im Kofferraum des Familienautos mitgenommen hatte, damit Theo und Sarah bei der Ankunft am neuen Haus gleich etwas gehabt hatten, womit sie sich hatten besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Eine Computerstimme verk\u00fcndete, dass der n\u00e4chste Halt der Hauptbahnhof sein w\u00fcrde. Ellen stand auf, schl\u00e4ngelte sich zur T\u00fcr durch und wartete, bis die Bahn zum Stillstand kam. Die Bahn schaukelte leicht, w\u00e4hrend die Fahrg\u00e4ste ausstiegen, aber nicht so, dass Ellen dadurch ins Stolpern gekommen w\u00e4re. Sie lie\u00df sich mit dem Strom zur Treppe treiben, und einen Moment sp\u00e4ter fand sie sich am Anfang einer Fu\u00dfg\u00e4ngerzone wieder. Mit zwei Schritten zur Seite kam sie aus der Menge der Leute raus, die mit ihr ausgestiegen waren, und blieb stehen, um sich zu orientieren. Links von ihr erstreckte sich die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, so weit sie gucken konnte, rechts von ihr verschwand die Stra\u00dfe in einer Unterf\u00fchrung. Das war auch die Richtung, die die meisten Fahrg\u00e4ste der Schwebebahn eingeschlagen hatten, die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone blieb so lange vor der \u00d6ffnung der meisten Gesch\u00e4fte weitgehend verwaist. Ein Schild oben am Anfang der Unterf\u00fchrung verriet dem Unkundigen, dass es unter der Stra\u00dfe durch sowohl zu den Gleisen, als auch zum Busbahnhof ging.<\/p>\n<p>Als Treffpunkt war der Bahnsteig an Gleis 1 ausgemacht worden. Der Geschichtslehrer hatte Ellens Mutter am Telefon gesagt, dass er mit der Klasse dort warten w\u00fcrde, wo der Abschnitt C anfing, denn das Schild unter dem Dach, das den Beginn des Abschnitts markierte, war fast vom gesamten Bahnsteig aus zu sehen. Kopp hie\u00df der Lehrer, mehr wusste Ellen noch nicht \u00fcber ihn, aber zur Sicherheit hatte sie seine Handynummer eingespeichert.<\/p>\n<p>Sie fand den Weg durch den Bahnhof ohne Schwierigkeiten. Doch als sie die Treppe zum Bahnsteig hinaufstieg, wurde das leichte Grummeln im Bauch, das sie die ganze Zeit schon versp\u00fcrte, st\u00e4rker. Ellen wollte es sich ungern eingestehen, aber ja, sie hatte Angst. Sie w\u00fcrde selbst jemanden finden m\u00fcssen, der nichts dagegen hatte, dass sie sich im Zug dazusetzte, und sollte die Klasse in Bonn in Kleingruppen auf eigene Faust losziehen d\u00fcrfen, dann w\u00fcrde sie auch sehen m\u00fcssen, wem sie sich anschlie\u00dfen konnte.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Best Friends&#8216; Fight 20. 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