{"id":814,"date":"2024-03-10T19:05:25","date_gmt":"2024-03-10T18:05:25","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=814"},"modified":"2024-03-10T19:05:25","modified_gmt":"2024-03-10T18:05:25","slug":"raub-in-schwarz-bunten-schuhen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=814","title":{"rendered":"Raub in schwarz-bunten Schuhen"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Raub in schwarz-bunten Schuhen\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Raub-in-schwarz-bunten-Schuhen.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Raub in schwarz-bunten Schuhen\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>7. Mai 2019\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>50\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3734779114 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Flori hat gerade erst ihr Sch\u00fcler&shy;praktikum im Getr\u00e4nke&shy;markt begonnen, als der Laden \u00fcber&shy;fallen wird. Zum Gl\u00fcck wird niemand ver&shy;letzt, aber irgend&shy;was stimmt an der ganzen Sache nicht. Warum gibt der Laden&shy;besitzer eine v\u00f6llig falsche Beschrei&shy;bung des T\u00e4ters ab? Und wie kommt er auf die Idee, Flori k\u00f6nnte den T\u00e4ter decken? Niemand scheint Flori ernst zu nehmen, und so muss sie selbst ermitteln&#8230;<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac1,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/raub-in-schwarz-bunten-schuhen\/id1462747573\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/37033807\/rene_bote_raub_in_schwarz_bunten_schuhen.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/raub-in-schwarz-bunten-schuhen-rene-bote-9783734779114\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b>Autorenplauderei: Wenn Algo&shy;rithmen zuschla&shy;gen<\/b><\/p><p>Bekannter&shy;ma\u00dfen bedienen sich nicht nur Such&shy;maschinen wie Google und Bing, sondern auch die Such&shy;funk&shy;tionen vieler Online&shy;shops ver&shy;schiedener Algo&shy;rithmen, um m\u00f6g&shy;lichst passende Ergeb&shy;nisse zu liefern &ndash; m\u00f6g&shy;lichst auch dann, wenn der Nutzer sich ver&shy;tippt oder nicht genau wei\u00df, wonach er suchen soll. Manchmal geht das aller&shy;dings auch schief, zahl&shy;reiche Bei&shy;spiele kursieren \u00fcberall im Internet. Raub in schwarz-bunten Schuhen reiht sich da schon vor seinem Erschei&shy;nen ein, denn ein Algo&shy;rithmus machte aus den ersten beiden W\u00f6rtern des Titels einen Rubin.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">\u201e\u00dcberfall!\u201c, h\u00f6rte Flori eine Stimme vorne im Laden schreien. \u201eGeld her!\u201c Im ersten Moment begriff sie gar nicht, was abging, erst mit Versp\u00e4tung wurde ihr die Bedeutung der Rufe bewusst.<\/p>\n<p>Flori hie\u00df eigentlich Floriane und war 15 Jahre alt. Sie besuchte die neunte Klasse der Gesamtschule und machte gerade das vorgeschriebene Berufspraktikum. Alle Neuntkl\u00e4ssler an ihrer Schule mussten f\u00fcr zwei Wochen in irgendeinem Betrieb arbeiten. So sollten sie erfahren, wie es im Berufsleben aussah, und vielleicht auch schon feststellen, ob ihnen der Beruf, mit dem sie f\u00fcr sp\u00e4ter lieb\u00e4ugelten, wirklich gefiel. Dass sie sich mit einem guten Eindruck schon die T\u00fcr f\u00fcr eine sp\u00e4tere Anstellung \u00f6ffnen konnten, behaupteten die Lehrer zwar, aber das hielt Flori f\u00fcr einen sch\u00f6nen Traum.<\/p>\n<p>Sie f\u00fcr ihren Teil wollte auch gar nicht wieder hier landen; in einem Getr\u00e4nkemarkt zu jobben war bestimmt nicht ihr Wunsch f\u00fcr die Zukunft. Sie hatte sich schon ziemlich festgelegt: Entweder wollte sie Grundschullehrerin werden, oder sie wollte Bio und Sport auf Lehramt f\u00fcr weiterf\u00fchrende Schulen studieren. Da einen Praktikumsplatz zu bekommen, war aber wohl unm\u00f6glich, also hatte Flori es gar nicht erst versucht. Stattdessen hatte sie sich f\u00fcr den wohl einfachsten Weg entschieden. An den Job im Getr\u00e4nkemarkt zu kommen, war leicht gewesen, denn ihre Eltern kauften regelm\u00e4\u00dfig hier ein, und ihr \u00e4lterer Bruder hatte zwei Jahre hier gejobbt. Lasse wohnte inzwischen nicht mehr zu Hause, er studierte in M\u00fcnster und hatte sich dort eine Bude genommen.<\/p>\n<p>Flori war dabei, volle Leergutk\u00e4sten nach hinten ins Lager zu schaffen und leere K\u00e4sten bereitzustellen f\u00fcr Kunden, die mit Einzelflaschen kamen. Sie war gerade ganz hinten, als es vorne laut wurde, und es schien nicht so, als h\u00e4tte der R\u00e4uber sie bemerkt. Wenn er den Laden beobachtet hatte, bevor er zur Tat geschritten war, dann musste er allerdings wissen, dass sie da war. Sollte sie durch den Hintereingang abhauen?<\/p>\n<p>Flori \u00fcberlegte kurz und entschied sich vorerst dagegen. Sie glaubte nicht, dass der R\u00e4uber nach hinten kommen w\u00fcrde. Er w\u00fcrde eilig das Geld aus der Kasse abgreifen, sich vielleicht noch ein paar Stangen Zigaretten oder eine Flasche Schnaps schnappen und dann fl\u00fcchten. Schlie\u00dflich war der Laden ge\u00f6ffnet, und der R\u00e4uber musste damit rechnen, dass Kunden kamen; je schneller er weg war, desto geringer war sein Risiko.<\/p>\n<p>Lautlos huschte Flori r\u00fcber zu den Limonaden. Von dort aus konnte sie die Lage vorne \u00fcberblicken, war aber selbst durch die Getr\u00e4nkek\u00e4sten vor den Blicken des R\u00e4ubers gesch\u00fctzt. Selbst wenn er sie entdeckte und nach hinten kam, hatte sie immer noch einen Vorsprung. So schnell konnte er gar nicht sein, dass sie nicht vorher ins Lager rennen und die T\u00fcr verriegeln konnte.<\/p>\n<p>Der R\u00e4uber bedrohte den Inhaber des Ladens mit einem Messer. Flori konnte es aufgrund der Entfernung und der Lichtverh\u00e4ltnisse nicht genau erkennen, glaubte aber, dass es eher ein K\u00fcchenmesser als ein Klapp- oder Springmesser war. F\u00fcr den Inhaber des Ladens kam es aufs Gleiche raus, und Herr Rudolph machte, was ein kluger Mensch in einer solchen Situation machte. Er packte den Inhalt der Kasse, Scheine und M\u00fcnzgeld, in eine T\u00fcte, die er dem R\u00e4uber reichte.<\/p>\n<p>Das Gesicht des R\u00e4ubers konnte Flori sich nicht einpr\u00e4gen, denn eine Skimaske lie\u00df nur einen kleinen Schlitz f\u00fcr die Augen frei. Um die Augenfarbe zu erkennen, war Flori zu weit weg. Aber die Polizei w\u00fcrde sicherlich dankbar sein, wenn sie so viele Einzelheiten wie m\u00f6glich erfuhr, also versuchte Flori, sich wenigstens Kleidung und Statur des R\u00e4ubers zu merken.<\/p>\n<p>Die wichtigste Erkenntnis dabei war, dass der R\u00e4uber eine R\u00e4uberin war. Das verriet der ansonsten schlanke K\u00f6rper unter dem engen, dunklen Oberteil. Das erkl\u00e4rte auch die Stimme, die war Flori von Anfang an irgendwie komisch vorgekommen. Offenbar nahm ihr Hirn bei einem Raub\u00fcberfall automatisch einen m\u00e4nnlichen T\u00e4ter an, und dazu passte dann nat\u00fcrlich keine Frauenstimme. Flori fiel ein, dass auch Stimmmerkmale wichtig sein konnten, aber die R\u00e4uberin tat ihr nicht den Gefallen, noch mal etwas zu sagen. Dass ihr niemand folgen sollte, machte sie Herrn Rudolph mit dem Messer klar.<\/p>\n<p>Flori versuchte es trotzdem, aber sie brauchte zu lange. Durch den Laden st\u00fcrmen wollte sie nicht, die R\u00e4uberin h\u00e4tte sie zu leicht bemerken k\u00f6nnen. Bis sie \u00fcber den Hof und durch die Einfahrt die Stra\u00dfe erreichte, war die R\u00e4uberin nicht mehr zu sehen. Der Markt lag maximal verkehrsg\u00fcnstig, was leider auch bedeutete, dass die R\u00e4uberin maximal viele M\u00f6glichkeiten hatten, zu verschwinden. Flori wollte noch nicht aufgeben, wusste aber, dass die Chancen, die R\u00e4uberin noch zu erwischen, jetzt nicht mehr der Rede wert waren.<\/p>\n<p>Sie versuchte, sich in die Lage der R\u00e4uberin zu versetzen. Wie w\u00fcrde sie sich entscheiden? Weiter die Hauptstra\u00dfe runter, in der Hoffnung, zwischen den Menschen dort untertauchen zu k\u00f6nnen? Oder in eine der Seitenstra\u00dfen? Eher die Seitenstra\u00dfe, entschied sie aus dem Bauch heraus, solange sie die Maske \u00fcber dem Kopf hatte, w\u00fcrde die R\u00e4uberin \u00fcberall auffallen, egal, wie viele Leute um sie herum waren. Flori bog ab und rannte den B\u00fcrgersteig entlang. Sie versuchte, m\u00f6gliche Verstecke im Vorbeirennen zu checken, aber das klappte nur so halb. Sie hatte einige Hauseing\u00e4nge links und die Reihe der am Stra\u00dfenrand geparkten Autos rechts von sich und nie mehr als eine Sekunde Zeit, hinzugucken.<\/p>\n<p>An der n\u00e4chsten Ecke blieb sie keuchend stehen. Wohin jetzt? Zwecklos! Die R\u00e4uberin konnte in jede Richtung abgehauen sein, hier oder an den n\u00e4chsten Kreuzungen, die Flori schon sehen konnte. Besser, sie ging zur\u00fcck, um zu sehen, wie Herr Rudolph den \u00dcberfall \u00fcberstanden hatte. Verletzt worden war er wohl nicht, und sie sch\u00e4tzte ihn auch nicht als besonders \u00e4ngstlichen Typen ein, aber einen Schrecken w\u00fcrde er schon bekommen haben. Au\u00dferdem tat ihm der Verlust der Tageseinnahmen bestimmt weh, Reicht\u00fcmer verdiente er mit dem Laden nicht.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7. Mai 2019 50 978-3734779114 Books on Demand Flori hat gerade erst ihr Sch\u00fcler&shy;praktikum im Getr\u00e4nke&shy;markt begonnen, als der Laden \u00fcber&shy;fallen wird. Zum Gl\u00fcck wird niemand ver&shy;letzt, aber irgend&shy;was stimmt an der ganzen Sache nicht. Warum gibt der Laden&shy;besitzer eine v\u00f6llig falsche Beschrei&shy;bung des T\u00e4ters ab? 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