{"id":808,"date":"2024-03-09T16:44:22","date_gmt":"2024-03-09T15:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=808"},"modified":"2024-03-20T20:51:26","modified_gmt":"2024-03-20T19:51:26","slug":"11-laden-ein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=808","title":{"rendered":"11 laden ein"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs 11 laden ein\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-11-laden-ein.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs 11 laden ein\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>15. April 2019\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>108\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3749434749 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Martha ist zur rich&shy;tigen Zeit am rich&shy;tigen Ort und schaltet blitz&shy;schnell. So bekommen die Ball&shy;freunde-M\u00e4dchen die Chance, ein eigenes Hallen&shy;fu\u00dfball&shy;turnier auszu&shy;tragen, in der Sport&shy;halle von Marthas Schule. Die M\u00e4dchen lassen ihre Kontakte spielen, und alle kommen: Sveas Freun&shy;dinnen aus Hamburg, Siobh\u00e1ns ehe&shy;malige Mann&shy;schafts&shy;kamera&shy;dinnen aus Wien, die M\u00e4dchen vom AS St. Martin aus Frank&shy;reich &#8230; Alle freuen sich auf ein tolles Turnier mit spannender Beset&shy;zung, doch dann macht der Schul&shy;leiter einen R\u00fcck&shy;zieher. K\u00f6nnen Kapi&shy;t\u00e4nin Sophie, Martha und die anderen das Turnier retten?<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac1,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/11-laden-ein\/id1457046031\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/36574299\/rene_bote_11_laden_ein.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/11-laden-ein-rene-bote-9783749434749\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div style=\"width: 100%; min-height: 50px; display: flex; flex-direction: row; border: 2px solid red; border-radius: 8px; cursor: pointer;\" onclick=\"window.location.href='https:\/\/renebote.de\/?page_id=429';\">\n    <div style=\"width: 50px; height: 100%;\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Serienlogo-Ballfreunde-Maedchen.webp\" style=\"width: 40px; height: 40px; margin: calc((100% - 40px) \/ 2) 5px calc((100% - 40px) \/ 2) 5px;\">\n    <\/div>\n\n    <div style=\"width: calc(100% - 50px;); height: 100%; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center;\">\n        <div style=\"color: red\">\n            <b>Zur Serienseite<\/b>\n        <\/div>\n\n        <div style=\"color: red; font-size: 0.7em;\">\n            Das Buch geh\u00f6rt zur Serie <i>Die Ballfreunde-M\u00e4dchen<\/i>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b>Autorenplauderei: Dank an den Foto&shy;grafen<\/b><\/p><p>Bilder f\u00fcr die Gestal&shy;tung der Buch&shy;cover zu finden, gestal&shy;tet sich gerade bei den Ge&shy;schichten um die Ball&shy;freunde-M\u00e4dchen mitunter sehr schwierig. Wenn man nach Fotos von Fu\u00dfball&shy;spiele&shy;rinnen sucht, findet man entweder Frauen oder aber M\u00e4dchen im Kinder&shy;garten- oder fr\u00fchen Grund&shy;schul&shy;alter. <i>11 laden ein<\/i> war eine besonders harte Nuss, denn das Angebot von Bildern aus dem Hallen&shy;fu\u00dfball\/Futsal ist auch nicht gerade \u00fcppig und die Schnitt&shy;menge minimal. Umso mehr danke ich Ian Kennedy aus Kali&shy;fornien f\u00fcr die Erlaub&shy;nis, das von ihm aufge&shy;nommene Foto zu benutzen, und seine Unter&shy;st\u00fctzung dabei, auch die ausdr\u00fcck&shy;liche Zustimmung der beiden abge&shy;bildeten Spiele&shy;rinnen einzu&shy;holen. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Ich komme gerade erst aus der Schule nach Hause, da ereilt mich ein Anruf. Wenn das Absicht ist, dann wei\u00df da aber einer ganz genau, wann ich Schluss habe und wie lange ich danach brauche, um nach Hause zu kommen. Ich habe wirklich gerade erst die T\u00fcr hinter mir zugemacht und noch nicht mal den Rucksack abgesetzt.<\/p>\n<p>Auf dem Display wird der Name Martha angezeigt. Kein Nachname, den braucht\u2019s nicht, denn in Familie und Freundeskreis gibt\u2019s nur eine Martha: die Torfrau meiner M\u00e4dchenfu\u00dfballmannschaft. Eine richtig gute Torfrau, nebenbei bemerkt, ich behaupte, die beste in der Stadt, und das schlie\u00dft die aus den Damenmannschaften schon mit ein. Sie geh\u00f6rt auch privat zu meinen besten Freundinnen.<\/p>\n<p>Sie scheint\u2019s eilig zu haben. Nicht nur, dass sie mich abpasst, kaum dass ich zu Hause bin, vor allem sehen wir uns nachher eh beim Training. Dementsprechend d\u00fcrfte meine Verwunderung kaum zu \u00fcberh\u00f6ren sein, als ich mich melde.<\/p>\n<p>Martha dagegen klingt v\u00f6llig enthusiastisch. \u201eWir k\u00f6nnen unser eigenes Hallenturnier veranstalten!\u201c, er\u00f6ffnet sie mir. \u201eBei uns in der Schule! Ich hab\u2019s heute Morgen mitgekriegt, reiner Zufall.\u201c<\/p>\n<p>Das w\u00e4re in der Tat ein dickes Ding! Normalerweise gibt es f\u00fcr uns maximal zwei Hallenturniere im Winter, die Stadtmeisterschaft, und, wenn wir dabei mindestens Dritte werden, die Kreismeisterschaft obendrauf. Ich glaube, Elena, unsere Trainerin, guckt jedes Jahr, ob sie irgendwo noch ein zus\u00e4tzliches Turnier auftun kann, aber geklappt hat es noch nie. Es gibt einfach kaum Turniere neben den offiziellen Hallenmeisterschaften, und bei denen, die es gibt, sind die Startpl\u00e4tze dann nat\u00fcrlich ruckzuck vergeben. Das liegt wohl auch daran, dass die Fu\u00dfballer sich immer zwischen die anderen Sportler quetschen m\u00fcssen, die das ganze Jahr in der Halle sind. Au\u00dferdem ist auch nicht jede Halle f\u00fcr ein Fu\u00dfballturnier geeignet.<\/p>\n<p>Wenn wir selbst ein Turnier auf die Beine stellen k\u00f6nnten, w\u00e4re das also eine starke Sache. Obendrein w\u00fcrde sich auch die Mannschaftskasse freuen, schlie\u00dflich gibt es bei solchen Veranstaltungen immer auch einen Kuchenverkauf.<\/p>\n<p>Allerdings w\u00fcrden wir uns auf der anderen Seite auch eine Menge Arbeit aufhalsen. Damit, ein paar Mannschaften anzurufen und zu fragen, ob sie vorbeikommen wollen, ist es n\u00e4mlich garantiert nicht getan. Wir brauchen eine Turnierleitung, jemanden, der die Spiele pfeift, den Kuchenverkauf muss auch jemand machen&#8230; Bestimmt gibt es auch vom Verband noch Vorgaben, die wir einhalten m\u00fcssen, wer wei\u00df, was wir da noch alles kl\u00e4ren m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Martha wei\u00df das, und genau deshalb will sie die Sache zuerst mit mir zusammen durchgehen, ehe sie heute Nachmittag beim Training Elena davon erz\u00e4hlt. Dass sie zuerst an mich denkt, ist logisch, nicht nur, weil wir uns schon ewig kennen und prima verstehen. Sie wei\u00df, dass das Wort \u201eunm\u00f6glich\u201c in meinem Wortschatz nicht existiert, wenn es um Fu\u00dfball geht, und zusammen haben wir schon einiges erlebt. Am Ende der vorletzten Saison war sie ein wichtiger R\u00fcckhalt f\u00fcr mich, als ich hinter Elenas R\u00fccken die letzten Gesunden zum Finale der Stadtmeisterschaft zusammengetrommelt hab, das sie wegen der vielen Kranken schon absagen wollte. Auch als wir vor den Sommerferien unserem damaligen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer nachgesp\u00fcrt haben, der die M\u00e4dchenmannschaft abmelden wollte, um mit dem gesparten Geld einen alten Kumpel in die Erste zu holen, war Martha eine treibende Kraft. Wir sind beide Fu\u00dfballerinnen mit Leib und Seele, und ich bin mir sicher, dass wir auch das Turnier zusammen stemmen werden. Wir, und unsere Mannschaftskameradinnen, auf die wir uns zu jeder Zeit verlassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich nehme das Fahrrad, das ist im Moment die schnellste M\u00f6glichkeit, zu Martha zu kommen. Meine Trainingssachen nehme ich mit, es w\u00e4re Zeitverschwendung, sp\u00e4ter noch mal zu Hause rum zu fahren, um sie zu holen. Auf das Mittagessen verzichte ich, Martha wird schon einen Kanten Brot haben, den ich nebenbei knabbern kann, w\u00e4hrend wir schauen, was wir bei einem eigenen Turnier alles beachten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Unterwegs mache ich mir schon mal Gedanken, um was wir uns alles k\u00fcmmern m\u00fcssen. Auch Martha nutzt die Zeit, die ich f\u00fcr den Weg brauche, und als ich bei ihr ankomme, hat sie schon eine Liste mit Stichpunkten angelegt. Es \u00fcberrascht mich nicht, dass ich vieles von dem, was ich mir selbst zurechtgelegt habe, in ihren Notizen wiederfinde. Sie ist schlie\u00dflich genauso lange dabei wie ich und hat genauso viele Turniere miterlebt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>Als wir uns vor dem Training Elena schnappen, haben wir schon eine ziemlich genaue Vorstellung, was auf uns zukommt. Vor allem wissen wir aber auch, dass es knapp wird mit der Zeit, denn sp\u00e4testens vier Wochen vorher m\u00fcssen wir f\u00fcr das Turnier eine Genehmigung beantragen. Uns bleiben also gerade mal anderthalb Wochen, um alles zusammenzukriegen, was wir einreichen m\u00fcssen, und das ist nicht eben wenig. Im Prinzip will der Kreisjugendvorstand, der daf\u00fcr verantwortlich ist, einen komplett ausgearbeiteten Turnierplan sehen, und wir m\u00fcssen schriftliche Best\u00e4tigungen von allen Gastmannschaften beibringen, dass sie teilnehmen. Ich f\u00fcrchte, dass das den Ausschlag geben k\u00f6nnte, dass Elena meint, das w\u00e4re nicht zu schaffen.<\/p>\n<p>Doch Elena hat schlie\u00dflich miterlebt, was der Haufen Dicksch\u00e4del, den sie trainiert, alles m\u00f6glich macht, und meint, es w\u00e4re einen Versuch wert. Sie wird mit unserem Vorstand sprechen, denn \u00fcber dessen Kopf hinweg kann sie das nicht entscheiden. Sollte der uns keinen Strich durch die Rechnung machen, dann wird sie au\u00dferdem versuchen, mit den Verantwortlichen vom Kreis auszuhandeln, dass wir den Antrag auch k\u00fcrzer vor dem Turnier einreichen k\u00f6nnen. Sie meint, die wissen auch, dass viele Mannschaften gern \u00f6fter in der Halle spielen w\u00fcrden, und kommen uns deshalb vielleicht entgegen, wenn wir mit etwas mehr Zeit ein Turnier hinkriegen. Wenn nicht, oder wenn wir es trotz Fristverl\u00e4ngerung nicht schaffen, kostet uns eine Absage aber auch nicht den Kopf. F\u00fcr den Fall der F\u00e4lle k\u00f6nnen wir ja vorbauen und bei der Einladung darauf hinweisen, dass es mit der Genehmigung eng werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>Wie Martha \u00fcberhaupt auf die Idee gekommen ist, hab ich \u00fcbrigens erst auf dem Weg zum Training erfahren. Davor haben wir wirklich jede Sekunde damit zugebracht, uns ums Organisatorische zu k\u00fcmmern. Es war reiner Zufall, sie war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.<\/p>\n<p>Angefangen hat die Geschichte schon Ende letzter Woche. Da gab es bei ihr zu Hause einen kleinen K\u00fcchenunfall, nicht weiter dramatisch, aber t\u00f6dlich f\u00fcr ihren Sch\u00fclerausweis. Sie hatte das Portemonnaie auf dem Tisch liegen, wollte mit ihrer Mutter Eink\u00e4ufe abrechnen, die sie gemacht hat, und dann hat ihre Mutter eine Limoflasche umgekippt. Die war offen, und die ganze Bescherung ging auf Marthas Portemonnaie. Ihr Geld hat\u2019s einigerma\u00dfen \u00fcberstanden, der Perso und was sie sonst noch in den F\u00e4chern hatte, auch, nur der Sch\u00fclerausweis war v\u00f6llig durchweicht und nicht mehr zu retten. Also musste sie einen neuen beantragen, denn wenn sie irgendwo nachweisen muss, dass sie Sch\u00fclerin ist, dann reicht der Personalausweis nicht. Heute Morgen in der ersten Pause war sie im Sekretariat, um den neuen Ausweis abzuholen, und dabei hat sie ein Gespr\u00e4ch des Direktors mit einer der Sekret\u00e4rinnen aufgeschnappt. Sie hat nicht absichtlich gelauscht, aber der Direktor hat auch nicht drauf geachtet, leise zu sprechen, und sie meint, er muss gemerkt haben, dass sie alles mitkriegt.<\/p>\n<p>Am zweiten Adventswochenende sollte in der Sporthalle eine gr\u00f6\u00dfere Veranstaltung stattfinden, die Auff\u00fchrung einer AG wohl. Diese AG musste aber jetzt aufgel\u00f6st werden, die Lehrerin, die sie betreut hat, f\u00e4llt l\u00e4ngerfristig aus, und es gibt keinen Ersatz. H\u00f6rt sich erst mal nach Leichenfledderei an, dass Martha da direkt reagiert und den Direktor gefragt hat, ob wir dann die Halle haben k\u00f6nnen. Aber Martha hat ihm sogar einen Gefallen getan, denn wenn es mit unserem Turnier klappt, dann sparen wir dem Schulleiter Arbeit. Er hat schon Sachen bestellt, Getr\u00e4nke zu Beispiel, und da werden wir uns bestimmt handelseinig, dass wir die \u00fcbernehmen und in Eigenregie verkaufen. Dann braucht Marthas Schulleiter die Bestellungen nicht zu stornieren, und wir m\u00fcssen uns um die Beschaffung keine Sorgen machen. Nat\u00fcrlich m\u00fcssten wir dann finanziell in Vorleistung gehen, aber das m\u00fcssten wir auch, wenn wir selbst einkaufen. Das Risiko ist \u00fcberschaubar, denn was wir beim Turnier nicht an den Mann bringen k\u00f6nnen, \u00fcbernimmt bestimmt der Verein f\u00fcr Heimspiele der Ersten und Zweiten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. April 2019 108 978-3749434749 Books on Demand Martha ist zur rich&shy;tigen Zeit am rich&shy;tigen Ort und schaltet blitz&shy;schnell. So bekommen die Ball&shy;freunde-M\u00e4dchen die Chance, ein eigenes Hallen&shy;fu\u00dfball&shy;turnier auszu&shy;tragen, in der Sport&shy;halle von Marthas Schule. 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