{"id":805,"date":"2024-03-09T16:33:10","date_gmt":"2024-03-09T15:33:10","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=805"},"modified":"2024-03-09T16:33:10","modified_gmt":"2024-03-09T15:33:10","slug":"das-verraeterische-handy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=805","title":{"rendered":"Das verr\u00e4terische Handy"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Das verr\u00e4terische Handy\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Das-verraeterische-Handy.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Das verr\u00e4terische Handy\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>11. Februar 2019\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>35\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3748144403 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Als ihm im Bus das Handy aus der Tasche rutscht, hat Levin Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Svenja aus seiner Klasse, die noch weiter fahren muss, sieht es auf dem Sitz liegen und nimmt es an sich. Aber warum ist Levin so erpicht darauf, das Handy so schnell zur\u00fcckzu&shy;bekommen, dass er nicht mal warten will, bis er sp\u00e4ter am Nach&shy;mittag auf dem Weg zum Training eh bei Svenja vorbei&shy;kommt? Dass er sonst nicht erreich&shy;bar ist, wenn das Training aus&shy;f\u00e4llt, h\u00e4lt Svenja jeden&shy;falls f\u00fcr eine wenig \u00fcber&shy;zeugen&shy;den Ausrede. Ihre Neugier ist geweckt, aber zur Detek&shy;tivin taugt sie nur bedingt. Ihr Versuch, unauf&shy;f\u00e4llig die Augen offen zu halten, ent&shy;wickelt sich zu einem Lauf von Fett&shy;n\u00e4pfchen zu Fett&shy;n\u00e4pfchen, und sie begreift, dass sie ganz schnell die Kurve kriegen muss, wenn sie nicht die Freund&shy;schaft zer&shy;st\u00f6ren will.<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac0,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/das-verr%C3%A4terische-handy\/id1451485393\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/35437623\/rene_bote_das_verraeterische_handy.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/das-verraeterische-handy-rene-bote-9783748144403\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b>Autorenplauderei: Ge&shy;schichte aus dem Alltag<\/b><\/p><p>Diese Kurzge&shy;schichte stammt mal wieder direkt aus dem Alltag. Die Anfangs&shy;szene mit dem Fund des Handys hat sich genau so zuge&shy;tragen, wie sie beschrie&shy;ben ist, und die Dialoge sind zwar erdacht, k\u00f6nnten aber tats\u00e4ch&shy;lich so oder \u00e4hnlich gespro&shy;chen worden sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Als Svenja es sah, war es schon zu sp\u00e4t. Levin war schon ausgestiegen, und selbst wenn er ihren Ruf geh\u00f6rt h\u00e4tte, h\u00e4tte es nichts mehr genutzt. Eben \u00fcbert\u00f6nte ein durchdringender Warnton den allgemeinen L\u00e4rm, und im n\u00e4chsten Moment schlugen die T\u00fcren zu. Der Bus fuhr an, und Levin \u00fcberquerte die Stra\u00dfe, nicht ahnend, dass ihm etwas Wichtiges abhandengekommen war. Sein Handy lag auf dem Sitz, auf dem er gesessen hatte.<\/p>\n<p>Svenja und Levin gingen in die gleiche Klasse, eine der f\u00fcnften des Fichte-Gymnasiums. Weil sie auch nicht weit voneinander entfernt wohnten, sa\u00dfen sie im Bus meistens zusammen, gemeinsam mit Hanna und Dominik aus der Parallelklasse. Hanna musste eine Haltestestelle vor Levin raus, Dominik fuhr bis zur Endstelle.<\/p>\n<p>Dominik hatte das Handy auch bemerkt, allerdings einen Augenblick nach Svenja. Das erkennen und seinen Arm, der sich danach streckte, zur Seite schieben waren eins. Svenja schloss die Hand um das Ger\u00e4t und holte es zu sich. \u201eGib\u2019s mir!\u201c, forderte Dominik. \u201eIch geb\u2019s ihm nachher beim Training.\u201c Dominik und Levin waren im gleichen Fu\u00dfballverein, fiel Svenja ein, allerdings nicht in der gleichen Mannschaft, wenn sie sich richtig erinnerte. Dominik geh\u00f6rte zu den J\u00fcngeren in der Klasse, er war erst zu Beginn dieses Jahres elf geworden und durfte noch in der E-Jugend spielen. Levin hatte dagegen schon im Herbst Geburtstag gehabt und deshalb schon im Sommer in die D-Jugend wechseln m\u00fcssen. \u201eWir trainieren aber zur gleichen Zeit\u201c, beantwortete Dominik ihre entsprechende Frage. \u201eIch kann\u2019s ihm vor dem Training geben.\u201c<\/p>\n<p>Damit w\u00e4re Svenja leicht aus der Sache raus gewesen. Doch irgendwas in ihr str\u00e4ubte sich dagegen, das Handy, das ihr nicht geh\u00f6rte, aus der Hand zu geben, au\u00dfer an seinen rechtm\u00e4\u00dfigen Besitzer. Sie konnte nicht mal sagen, warum, sie hatte einfach ein schlechtes Gef\u00fchl dabei. An Dominik als Person konnte es eigentlich nicht liegen, er war keiner, dem man zutrauen musste, das Handy besch\u00e4digt oder gar nicht zur\u00fcckzugeben. \u201eIch mach schon!\u201c, sagte sie deshalb. \u201eDann bekommt er\u2019s ja erst morgen fr\u00fch wieder\u201c, wandte Dominik ein. \u201eWenn ich\u2019s mit zum Training nehme, dann hat er\u2019s heute Nachmittag schon wieder.\u201c \u201eUnd bis dahin sucht er verzweifelt sein Handy und f\u00e4hrt vielleicht sogar in die Stadt zum Fundb\u00fcro\u201c, gab Svenja zur\u00fcck. \u201eIch ruf ihn an, wenn ich zu Hause bin, dann wei\u00df er wenigstens Bescheid. Du bist noch viel l\u00e4nger unterwegs. Wenn er\u2019s wirklich dringend braucht, kann er sich\u2019s ja bei mir abholen.\u201c Gut, dass ihr das eingefallen war!<\/p>\n<p>Dominik schien nach wie vor nicht einverstanden zu sein, die Sache mit dem Handy ihr zu \u00fcberlassen. Aber ihm gingen die Argumente aus; er h\u00e4tte h\u00f6chstens noch vorschlagen k\u00f6nnen, dass er das Handy nahm und Svenja Levin Bescheid sagte, dass er es beim Training wiederbekommen w\u00fcrde. Doch das h\u00e4tte sich allenfalls l\u00e4cherlich angeh\u00f6rt, also schwieg er, als Svenja das Handy in ihren Rucksack steckte.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11. Februar 2019 35 978-3748144403 Books on Demand Als ihm im Bus das Handy aus der Tasche rutscht, hat Levin Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Svenja aus seiner Klasse, die noch weiter fahren muss, sieht es auf dem Sitz liegen und nimmt es an sich. 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