{"id":802,"date":"2024-03-09T16:23:54","date_gmt":"2024-03-09T15:23:54","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=802"},"modified":"2024-03-09T16:23:54","modified_gmt":"2024-03-09T15:23:54","slug":"mit-ball-und-zaehneknirschen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=802","title":{"rendered":"Mit Ball und Z\u00e4hneknirschen"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Mit Ball und Z\u00e4hneknirschen\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Mit-Ball-und-Zaehneknirschen.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Mit Ball und Z\u00e4hneknirschen\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>21. Januar 2019\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>39\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3748188933 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Ein neuer Bolz&shy;platz! F\u00fcr Niko ein Traum. Endlich nicht mehr auf der Stra\u00dfe kicken! Doch die Sache hat einen Haken: seine M\u00f6chte&shy;gern-Cousine Leni. Der Platz geh\u00f6rt ihr genauso wie ihm, das ist die Regel, die Opa Hermann aufge&shy;stellt hat. Wenn sie streiten, nimmt er ihnen den Platz wieder weg, das ist keine leere Drohung. Die Kinder m\u00fcssen sich zusammen&shy;raufen, aber kann das \u00fcber&shy;haupt gut&shy;gehen?<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac0,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/mit-ball-und-z%C3%A4hneknirschen\/id1449703404\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/35371199\/rene_bote_mit_ball_und_zaehneknirschen.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/mit-ball-und-zaehneknirschen-rene-bote-9783748188933\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b>Autorenplauderei: Copy&shy;right<\/b><\/p><p>Es gibt im Internet unz\u00e4h&shy;lige Platt&shy;formen, die eine Viel&shy;zahl von Bildern zur freien Nutzung anbieten. Gerade wenn man ein Bild kommer&shy;ziell nutzen will, sollte man aber lieber dreimal hin&shy;gucken, ob dem nichts entgegen steht. Die Erstel&shy;lung des Covers f\u00fcr dieses Buch ist ein sch\u00f6nes Bei&shy;spiel daf\u00fcr: Das erste Bild, das ich mir ausge&shy;guckt hatte, war zwar laut Beschrei&shy;bung f\u00fcr die vorge&shy;sehene Nutzung frei&shy;gegeben, aber der Urheber des Bildes hat seiner&shy;seits Mate&shy;rial ver&shy;wendet, f\u00fcr das er nicht die erforder&shy;lichen Nutzungs&shy;rechte hatte, und war deshalb gar nicht befugt, diese oder jene Nutzung seines Bildes zu erlauben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Montag, 14:00 Uhr, Ecke Heidestra\u00dfe\/Friedensfeld. Das war der Treffpunkt, den Opa Hermann vorgegeben hatte. Warum, das hatte er nicht geschrieben, nur dass es wichtig war.<\/p>\n<p>Niko wusste nicht, wor\u00fcber er sich mehr wundern sollte. Dar\u00fcber, dass der Gro\u00dfvater einen Brief geschrieben hatte, obwohl sie sich oft genug sahen? \u00dcber den Treffpunkt, eine Stelle, an der sich ein St\u00fcck au\u00dferhalb des Dorfs zwei bessere Feldwege kreuzten? Oder dar\u00fcber, dass Opa Hermann sich nicht einmal zu einer Andeutung bewegen lie\u00df, was er dort wollte?<\/p>\n<p>Die Neugier trieb Niko schon um zwanzig vor zwei aus dem Haus, obwohl er mit dem Rad zu der angegebenen Stelle h\u00f6chstens f\u00fcnf Minuten brauchen w\u00fcrde. Er holperte die eine der beiden Seitenstra\u00dfen entlang, die es im Dorf gab, rollte dann ein St\u00fcck die Bundesstra\u00dfe entlang, die durch den Ort f\u00fchrte, und bog schlie\u00dflich in die Heidestra\u00dfe ein. Die zweigte kurz hinter den letzten H\u00e4usern ab und f\u00fchrte mitten durch die Felder. Sie war asphaltiert, aber so schmal, dass zwei Autos nur aneinander vorbei kamen, wenn kein SUV oder Lieferwagen darunter war. Viel Autoverkehr gab es aber auch nicht, zu den Nachbard\u00f6rfern kam man besser \u00fcber die Bundesstra\u00dfe und eine besser ausgebaute Landstra\u00dfe. Am Wochenende waren viele Radfahrer hier unterwegs, unter der Woche war die schmale Stra\u00dfe wie ausgestorben.<\/p>\n<p>Rechts und links erstreckten sich Felder, so weit das Auge reichte. Getreide, R\u00fcben, Raps, das war die einzige Abwechslung, und ab und an eine Weide mit K\u00fchen. Auch Opa Hermann war Landwirt, er hielt K\u00fche und baute Kartoffeln an. Bis zu seinem Hof brauchte man ungef\u00e4hr zwanzig Minuten mit dem Rad, mit dem Bus ging es wegen der Umwege, die er machte, auch nicht schneller. Mindestens einmal die Woche musste Niko die Tour machen, denn nat\u00fcrlich kam seinen Eltern keine Milch aus dem Supermarkt ins Haus. Er wechselte sich beim Milchholen mit seiner \u00e4lteren Schwester Vera ab; meistens fuhr sie mittwochs, er samstags. Wenn ihm die Fahrt gerade nicht in den Kram passte, dann beneidete Niko seine Schwester, denn die war fast f\u00fcnfzehn und w\u00fcrde zum Geburtstag ein Mofa bekommen. Die Pr\u00fcfung f\u00fcr den Schein hatte sie schon bestanden.<\/p>\n<p>Als er sich der Kreuzung n\u00e4herte, sah er, dass dort schon jemand stand, l\u00e4ssig an den Sattel eines Fahrrads gelehnt. Bis er die Person erkannte, dauerte es noch einen Moment, auch weil er sie nur von hinten sehen konnte. Ein M\u00e4dchen auf jeden Fall, das verrieten die langen Haare, die zu einem Pferdeschwanz gebunden waren. Einen Augenblick sp\u00e4ter konnte Niko das Gesicht sehen und biss sich auf die Lippen \u2013 ausgerechnet Leni!<\/p>\n<p>Das konnte kein Zufall sein, denn Leni war zwar nicht richtig mit ihm verwandt, geh\u00f6rte aber trotzdem zur Familie. Ihre Mutter war die Lebensgef\u00e4hrtin von Nikos Onkel und hatte Leni mit in diese Beziehung gebracht; vor sechs Jahren war das gewesen, kurz bevor Niko in die Grundschule gekommen war. Sie waren gleich alt und deshalb auch in der gleichen Klasse, auch jetzt noch, nach dem Wechsel aufs Gymnasium.<\/p>\n<p>So war es kaum m\u00f6glich, Abstand zueinander zu halten, obwohl Niko Leni oft genug auf den Mond w\u00fcnschte. Es knallte regelm\u00e4\u00dfig zwischen ihnen, und seine Mutter behauptete immer, das l\u00e4ge daran, dass sie sich so \u00e4hnlich w\u00e4ren. Als ob!<\/p>\n<p>Gut, sie hatten ein gemeinsames Hobby, spielten n\u00e4mlich beide gern Fu\u00dfball und waren auch im Verein, Niko im Nachbardorf, Leni in der n\u00e4chsten gr\u00f6\u00dferen Stadt, wo es auch eine M\u00e4dchenmannschaft gab. Aber Niko war \u00fcberzeugt, dass er viel besser spielte als Leni, und sonst hatte er wirklich nichts mit ihr gemeinsam, fand er. Seine Mutter dagegen sagte, er k\u00f6nnte gar nicht wissen, ob er besser Fu\u00dfball spielte als Leni, solange er es nicht mal ausprobierte. Au\u00dferdem w\u00e4re das noch die kleinste Gemeinsamkeit \u2013 viel entscheidender w\u00e4re, dass sie beide immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen waren, eine klare Meinung und keine Angst davor hatten, damit anzuecken, und gerne auch mal mit dem Kopf durch die Wand wollten. Manchmal dachte Niko, die Erwachsenen mussten sich einfach etwas in der Art einreden, weil Leni ja so was wie seine Cousine war.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21. Januar 2019 39 978-3748188933 Books on Demand Ein neuer Bolz&shy;platz! F\u00fcr Niko ein Traum. Endlich nicht mehr auf der Stra\u00dfe kicken! Doch die Sache hat einen Haken: seine M\u00f6chte&shy;gern-Cousine Leni. Der Platz geh\u00f6rt ihr genauso wie ihm, das ist die Regel, die Opa Hermann aufge&shy;stellt hat. 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