{"id":799,"date":"2024-03-09T16:17:15","date_gmt":"2024-03-09T15:17:15","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=799"},"modified":"2024-03-09T16:17:15","modified_gmt":"2024-03-09T15:17:15","slug":"der-gaertner-und-seine-blueten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=799","title":{"rendered":"Der G\u00e4rtner und seine Bl\u00fcten"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Der G\u00e4rtner und seine Bl\u00fcten\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Der-Gaertner-und-seine-Blueten.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Der G\u00e4rtner und seine Bl\u00fcten\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>17. Dezember 2018\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>27\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3748128052 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Als Verk\u00e4u&shy;ferin auf dem Weih&shy;nachts&shy;markt will Carla ihr Taschen&shy;geld aufbessern. Doch bei der Abrech&shy;nung ent&shy;deckt ihr Chef Falsch&shy;geld in der Kasse. Nur Carla kann den falschen F\u00fcnf&shy;ziger ange&shy;nommen haben. Herr Bobig wirft sie raus, und den Schaden muss sie von ihrem Lohn erset&shy;zen. Da hilft nur eins: Carla muss den F\u00e4lscher finden, um wenigstens ihr Geld zur\u00fcck&shy;zu&shy;bekommen. Aber wie? Allein hat sie keine Chance, und helfen kann ihr nur eine ehe&shy;malige Klassen&shy;kameradin. Aber Tabea h\u00e4lt sich doch am liebsten aus allem raus, oder?<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac1,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/der-g%C3%A4rtner-und-seine-bl%C3%BCten\/id1446267411\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/35059386\/rene_bote_der_gaertner_und_seine_blueten.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/der-gaertner-und-seine-blueten-rene-bote-9783748128052\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b>Autorenplauderei: Spon&shy;tane Ge&shy;schichte<\/b><\/p><p>Diese Ge&shy;schichte ent&shy;stand mehr oder weniger aus dem Bauch heraus im Lauf eines Wochen&shy;endes. Es gibt kein Storie&shy;board dazu, das die Hand&shy;lung und die Charak&shy;tere grob umrei\u00dft; ich habe aus einer vagen Idee heraus ange&shy;fangen, und der Rest hat sich w\u00e4hrend des Schreibens ent&shy;wickelt. Dabei ist das Ergeb&shy;nis auch weit umfang&shy;reicher geworden als er&shy;wartet, so dass sich eine Ver\u00f6ffent&shy;lichung als E-Book lohnt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Es war erst Carlas zweiter Tag als Aushilfe auf dem Weihnachtsmarkt, und so, wie es im Moment aussah, auch ihr letzter. Ihr war ein Lapsus unterlaufen, und ihr Chef war ultrasauer. Im Moment sah es nicht so aus, als ob Herr Bobig sie weiter bei sich arbeiten lassen w\u00fcrde, selbst wenn sie den Schaden beglich. Sie war sich auch nicht sicher, ob sie den Job \u00fcberhaupt weitermachen wollte; sie w\u00fcrde immer Angst haben, den gleichen Fehler noch einmal zu machen.<\/p>\n<p>Carla war vor zwei Wochen 16 geworden und wollte sich vor Weihnachten ihr Taschengeld aufbessern. Christbaumkugeln, Krippenfiguren und weihnachtlich bemaltes Porzellan zu verkaufen, war kein Traumjob, aber auch keine Knochenarbeit, und es gab 9,50 Euro die Stunde daf\u00fcr. Sie hatte sich ausgerechnet, dass sie mit zwei, maximal drei Nachmittagen Arbeit pro Woche bis zum Fest 300 Euro oder mehr verdienen konnte. Das war ein Vielfaches dessen, was sie f\u00fcr Weihnachtsgeschenke ausgeben wollte; ihr Sparbuch h\u00e4tte sich gefreut \u00fcber den Zuwachs. Doch dieser Traum war ausgetr\u00e4umt, und sie musste froh sein, dass sie nicht noch ein Minus machte.<\/p>\n<p>Sie hatte eben Feierabend gemacht, und als sie Herrn Bobig die Kasse \u00fcbergeben hatte, hatte er darin einen gef\u00e4lschten Schein gefunden. Den musste er nun bei der Polizei abliefern, wenn er sich nicht strafbar machen wollte, und Ersatz w\u00fcrde er nicht daf\u00fcr bekommen. Dass Carla die f\u00fcnfzig Euro, die er auf diese Weise verlieren w\u00fcrde, von ihrem Lohn ersetzte, w\u00e4re noch das Mindeste, meinte er. Nur sie konnte die Bl\u00fcte angenommen haben, und das stritt sie auch nicht ab. Als sie vorhin die Kasse \u00fcbernommen hatte, waren einige Zwanziger als Wechselgeld drin gewesen, aber kein F\u00fcnfziger.<\/p>\n<p>Carla fragte sich, wie sie die Bl\u00fcte eigentlich h\u00e4tte erkennen sollen. Nat\u00fcrlich hatte sie sich jeden Schein angeschaut, ehe sie ihn in die Kasse gelegt hatte, aber sie war keine Expertin f\u00fcr Falschgeld. Herr Bobig hatte so einen Stift, mit dem man Banknoten auf Echtheit pr\u00fcfen konnte, damit war es nat\u00fcrlich einfach, aber den hatte er in der Tasche gehabt. Carla hatte ohne Hilfsmittel auskommen, und der Stand war auch nicht gerade toll beleuchtet.<\/p>\n<p>Doch davon wollte Herr Bobig nichts wissen. Sie h\u00e4tte genauer hinsehen m\u00fcssen, wischte er ihren Einwand weg, dann w\u00e4re das nicht passiert. Aber offenbar h\u00e4tte sie sich keine M\u00fche geben, und er h\u00e4tte keine Lust, jeden Tag Bl\u00fcten zur Polizei zu tragen. Mit anderen Worten: Carla war fristlos entlassen. Ganz tolle Bilanz \u2013 vom Lohn f\u00fcr sechs Stunden Arbeit blieben ihr ganze sieben Euro, und anschnauzen lassen durfte sie sich noch obendrein. Wahrscheinlich w\u00fcrde sie auch noch zur Polizei m\u00fcssen, um zu erkl\u00e4ren, dass sie sich leider nicht erinnern konnte, wer ihr die Bl\u00fcte gegeben hatte. Wenn sie das w\u00fcsste, dann h\u00e4tte sie den falschen Schein schlie\u00dflich gar nicht erst angenommen! Au\u00dferdem lagen insgesamt sieben F\u00fcnfziger in der Kasse, und selbst wenn Carla sich an alle Kunden dazu h\u00e4tte erinnern k\u00f6nnen, h\u00e4tte sie immer noch nicht gewusst, wer davon mit der Bl\u00fcte bezahlt hatte.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17. Dezember 2018 27 978-3748128052 Books on Demand Als Verk\u00e4u&shy;ferin auf dem Weih&shy;nachts&shy;markt will Carla ihr Taschen&shy;geld aufbessern. Doch bei der Abrech&shy;nung ent&shy;deckt ihr Chef Falsch&shy;geld in der Kasse. Nur Carla kann den falschen F\u00fcnf&shy;ziger ange&shy;nommen haben. Herr Bobig wirft sie raus, und den Schaden muss sie von ihrem Lohn erset&shy;zen. 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