{"id":742,"date":"2024-03-06T20:54:48","date_gmt":"2024-03-06T19:54:48","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=742"},"modified":"2024-03-06T20:54:48","modified_gmt":"2024-03-06T19:54:48","slug":"117-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=742","title":{"rendered":"117"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Floriane: 1.8.1887 &#8211; 31.10.1899, 31.10.2016 &#8211; ???<\/h4>\n\n\n\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs 117\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9baa9b4c wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-117.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs 117\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>20. Oktober 2016\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>59\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3741293184 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Mit einem guten Buch auf dem Sofa, eine Tasse Kakao dazu &ndash; das ist Alinas Vor&shy;stel&shy;lung von einem gem\u00fct&shy;lichen Hallo&shy;ween-Abend. Doch die Gem\u00fct&shy;lich&shy;keit ist j\u00e4h dahin, als pl\u00f6tz&shy;lich zwei Zombies vor ihr stehen, die zu gut maskiert sind, um wirk&shy;lich nur maskiert zu sein. Die sind echt!\n<\/p>\n<p>W\u00e4re da nicht das M\u00e4dchen im wei\u00dfen Kleid gewesen, Alina w\u00e4re das erste Opfer der Untoten ge&shy;worden. Doch auch ihre Rette&shy;rin hat ein fr\u00fche&shy;res Leben, und sie braucht Alinas Hilfe. Zu&shy;sammen mit dem fried&shy;fertigen Zombie&shy;m\u00e4dchen Flori&shy;ane erlebt Alina eine Horror&shy;hatz durch die Hallo&shy;ween-Nacht, immer auf der Spur der untoten M\u00f6rder.\n<\/p>\n<p>\n<\/p>\n<p>Eine Hallo&shy;ween-Ge&shy;schichte um Horror, Kultur&shy;schock und Freund&shy;schaft, die Jahr&shy;hunderte \u00fcber&shy;windet.<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac0,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/117\/id1167511680\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/27679307\/rene_bote_117.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/117-rene-bote-9783741293184\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b><\/b><\/p><p><i>117<\/i> geh\u00f6rt zu den B\u00fcchern, bei denen ich lange nach einem passen&shy;den Titel gesucht habe. Der Arbeits&shy;titel war Der Fleisch&shy;wurst&shy;zombie, weil die Keim&shy;zelle der Ge&shy;schichte, um die die weitere Hand&shy;lung wuchs, eben ein Zombie war, der keine Gehirne frisst.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Es war das erste Mal, dass Alina am Halloween-Abend allein zu Hause war. Ihre Eltern waren bei Freunden eingeladen und meinten, mit elf Jahren w\u00e4re Alina alt genug, um auch mal allein zu Hause zu bleiben. Sie w\u00fcrden auch bei den Freunden \u00fcbernachten, Alina hatte sturmfrei bis weit in den n\u00e4chsten Tag hinein.<\/p>\n<p>Am Nachmittag war sie im Zoo gewesen und hatte an einer Halloween-Rallye teilgenommen. Eigentlich war es nichts anderes gewesen als eine etwas gruselig aufgemachte Schnitzeljagd, aber es hatte Spa\u00df gemacht. Wie wahrscheinlich alle Kinder, die mitgemacht hatten, hatte sie ein paar S\u00fc\u00dfigkeiten und ein kleines B\u00fcchlein gewonnen, in dem die Tiere des Zoos vorgestellt wurden.<\/p>\n<p>Auf dem Heimweg war sie bereits den ersten Trick-or-Treat-Gruppen begegnet. Sie war ihnen tunlichst aus dem Weg gegangen, aus dem gleichen Grund, aus dem sie auch keinen Gedanken daran verschwendet hatte, selbst verkleidet loszuziehen: In den letzten Jahren war das in ihrem Viertel immer mehr ausgeufert, und damit wollte sie nichts zu tun haben. Sie konnte sich nicht genau entsinnen, wie es vor f\u00fcnf oder sechs Jahren gewesen war, da war sie noch zu klein gewesen, aber an die Vorf\u00e4lle der letzten Jahre konnte sie sich sehr wohl erinnern. Auch bei Alina und ihren Eltern waren schon faule Eier und matschige Tomaten an die Wand geflogen, und Nachbarn waren sogar Beete zertrampelt und Blument\u00f6pfe kaputtgeschmissen worden. Auf keinen Fall w\u00fcrde sie an die T\u00fcr gehen, wenn es klingelte, auch wenn das bedeutete, dass ihr Vater am n\u00e4chsten Tag die ekligen Gr\u00fc\u00dfe mit dem Gartenschlauch w\u00fcrde wegsp\u00fclen m\u00fcssen. Mit einer Tasse Kakao, einer Wolldecke und ihrem aktuellen Lieblingsbuch machte sie es sich auf der Couch im Wohnzimmer bequem.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>Wohlig in die Decke gekuschelt und gew\u00e4rmt vom Kakao schlief Alina auf dem Sofa ein. Als sie hochschreckte, hatte sie keine Ahnung, wie lange sie geschlafen hatte, und im ersten Moment wusste sie auch nicht, was sie geweckt hatte.<\/p>\n<p>Dann h\u00f6rte sie ein lautes Klirren, das offenbar aus der K\u00fcche kam. Es h\u00f6rte sich so an, als w\u00e4re ein Teller oder ein Glas runtergefallen und auf dem Fliesenboden zerschellt, aber das konnte unm\u00f6glich sein. Alina war sicher, dass sie allein zu Hause war; dass ihre Eltern vorzeitig zur\u00fcckgekommen waren, war ausgeschlossen. Wenn doch, dann h\u00e4tten sie von unterwegs angerufen, und das Handy h\u00e4tte Alina nicht \u00fcberh\u00f6rt. Haustiere, die irgendwas h\u00e4tten runterwerfen k\u00f6nnen, hatten sie und ihre Eltern nicht, und Alina war sich auch sicher, dass sie nirgends ein Fenster offen gelassen hatte, also auch kein Durchzug herrschen konnte.<\/p>\n<p>Von drau\u00dfen schien das Ger\u00e4usch aber auch nicht gekommen zu sein, denn dann h\u00e4tte es durch die Doppelverglasung merklich dumpfer klingen m\u00fcssen. Was war da los? Die Halloween-Kinder? Gingen die jetzt schon so weit, dass sie den Leuten die Scheiben einwarfen? Die K\u00fcche ging zur Stra\u00dfe raus, wenn w\u00fcrde also die Scheibe dort zum Ziel werden.<\/p>\n<p>Alina sprang auf, um nachzusehen. Wenn da wirklich einer die Scheibe eingeworfen hatte, dann musste er bl\u00f6d sein, zu warten, bis er erwischt wurde, aber wenn sie schnell genug war, dann bekam sie ihn vielleicht doch noch zu sehen. Selbst wenn der Betreffende maskiert war, irgendwas w\u00fcrde sie vielleicht entdecken, woran sie ihn erkannte.<\/p>\n<p>Sie kam genau zwei Schritte weit. Das war exakt das St\u00fcck, das n\u00f6tig war, um durch die T\u00fcr in die K\u00fcche sehen zu k\u00f6nnen, und der Anblick, der sich ihr dann bot, lie\u00df sie auf der Stelle erstarren.<\/p>\n<p>Die Scheibe des K\u00fcchenfensters war tats\u00e4chlich eingeschlagen, die Scherben hatten sich auf Fensterbank, Sp\u00fcle und Boden verteilt. Ein leichter Wind bewegte die Vorh\u00e4nge, und der Beh\u00e4lter mit Schwamm und Sp\u00fclb\u00fcrsten war umgefallen.<\/p>\n<p>Doch das alles nahm Alina nur am Rande wahr. Mitten in der K\u00fcche stand eine fremde Frau, und ein Mann kletterte gerade durchs Fenster herein. Seine Bewegungen wirkten irgendwie steif, und er schien nicht einmal zu sp\u00fcren, dass er die spitzen Splitter streifte, die beim Einschlagen der Scheibe im Rahmen stecken geblieben waren.<\/p>\n<p>Beide Gestalten wirkten abgerissen, aber auf eine andere Art als Obdachlose mit verschlissener Kleidung und ausgetretenen Schuhen. Die Kleidung, die sie trugen, wirkte irgendwie altmodisch, sie erinnerte Alina an die Kost\u00fcme aus Filmen, die Ende des neunzehnten oder Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts spielten. Die Frau trug ein hochgeschlossenes schwarzes Kleid und Stiefeletten mit hohen Abs\u00e4tzen, der Mann eine dunkle Hose und ein Sakko mit Lederschonern an den Ellbogen. Alles wirkte irgendwie erdig und verdreckt, auch die totenblassen Gesichter und die wirren Haare wiesen lehmige Spuren auf.<\/p>\n<p>Alinas Gedanken rasten. War das jetzt das neueste Halloween-Ritual? Bei fremden Leuten einsteigen und sich selbst holen, was man wollte, statt an der T\u00fcr Geld und S\u00fc\u00dfigkeiten zu fordern? Oder waren es gew\u00f6hnliche Einbrecher, die die Verkleidung als Tarnung nutzten? Die Maske war auf jeden Fall be\u00e4ngstigend perfekt, die beiden Eindringlinge schienen sogar daran gedacht zu haben, in Jauche zu baden, damit sie auch stanken wie Zombies.<\/p>\n<p>Der Mann stieg \u00fcber die Sp\u00fcle hinweg und peilte die K\u00fcchent\u00fcr an. Seine Frau sah nicht zur Seite, aber sie schien zu sp\u00fcren, dass er zu ihr aufgeschlossen hatte, denn sobald er neben ihr war, setzte auch sie sich in Bewegung. Zielstrebig n\u00e4herten sie sich der T\u00fcr zur Diele, und damit Alina, die in der Wohnzimmert\u00fcr verharrt war.<\/p>\n<p>Ihre Bewegungen wirkten langsam, fast so, als m\u00fcssten sie sich zu jeder einzelnen \u00fcberwinden. Oder als ob sie unter Drogen st\u00fcnden!, ging es Alina durch den Kopf. Konnte man das so perfekt spielen? Oder hatten die beiden wirklich irgendwas eingeworfen, um noch echter zu wirken?<\/p>\n<p>Alina war klar, dass es dumm war, darauf zu warten, dass die beiden Eindringlinge ihr verrieten, was sie im Sinn hatten. Sie h\u00e4tte fliehen sollen, l\u00e4ngst schon, aber sie war nicht dazu f\u00e4hig. Vielleicht h\u00e4tte sie sich vor einem \u201anormalen\u2018 Einbrecher schon l\u00e4ngst in Sicherheit gebracht, aber diese beiden in ihrer schaurigen, total echt wirkenden Verkleidung lie\u00dfen sie einfach nicht los. Sie war zu nichts anderem mehr f\u00e4hig als zu stehen und zuzusehen, wie die beiden sich ihr n\u00e4herten.<\/p>\n<p>Dabei war das vielleicht genau der Plan: Was, wenn die beiden es darauf anlegten, sie in die Flucht zu schlagen, um in Ruhe stehlen zu k\u00f6nnen? Wenn sie vielleicht sogar darauf spekulierten, Zeit zu gewinnen, weil gerade heute Nacht jeder an einen dummen Scherz glauben musste, wenn ihm jemand erz\u00e4hlte, Zombies w\u00e4ren irgendwo eingebrochen?<\/p>\n<p>Jetzt waren die beiden Zombies nur noch zwei Schritte entfernt. Obwohl ihre Bewegungen geradezu zeitlupenhaft wirkten, \u00fcberwanden sie die Distanz be\u00e4ngstigend schnell. Auch als sie die Arme hoben, wirkte es wie ein Film, der viel zu langsam abgespielt wurde, irgendwie fast schl\u00e4frig, aber Alina wusste, dass es nur noch eine Frage von wenigen Sekunden war, bis die H\u00e4nde ihren Hals umklammern w\u00fcrden. Sie hatte nur noch eine Chance, sich herumzuwerfen und wegzulaufen, und die war jetzt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Floriane: 1.8.1887 &#8211; 31.10.1899, 31.10.2016 &#8211; ??? 20. Oktober 2016 59 978-3741293184 Books on Demand Mit einem guten Buch auf dem Sofa, eine Tasse Kakao dazu &ndash; das ist Alinas Vor&shy;stel&shy;lung von einem gem\u00fct&shy;lichen Hallo&shy;ween-Abend. Doch die Gem\u00fct&shy;lich&shy;keit ist j\u00e4h dahin, als pl\u00f6tz&shy;lich zwei Zombies vor ihr stehen, die zu gut maskiert sind, um wirk&shy;lich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-742","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=742"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/742\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":744,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/742\/revisions\/744"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}