{"id":739,"date":"2024-03-06T20:39:27","date_gmt":"2024-03-06T19:39:27","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=739"},"modified":"2024-03-06T20:39:27","modified_gmt":"2024-03-06T19:39:27","slug":"hand-in-hand-am-sattelnock","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=739","title":{"rendered":"Hand in Hand am Sattelnock"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine Liebesgeschichte in den Bergen S\u00fcdtirols<\/h4>\n\n\n\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Hand in Hand am Sattelnock\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Hand-in-Hand-am-Sattelnock.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Hand in Hand am Sattelnock\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>16. Oktober 2016\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>34\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3741288784 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Eigent&shy;lich ist Max ja f\u00fcr Jeanette reser&shy;viert. Keiner der Kame&shy;raden aus der 8a zwei&shy;felt daran, dass sie einmal seine Freundin sein wird. Aber warum bleibt er dann nicht bei ihr, als die Klasse auf dem Klaus&shy;berg wandert? Warum setzt er sich nicht einmal bei der Rast zu ihr? Hanna, die J\u00fcngste in der Klasse, kann sich nur noch wundern &ndash; ist es wirk&shy;lich Zufall, dass sie das gleiche Wander&shy;tempo haben? Und was will er auf dem kleinen Gipfel, der auf der Karte als Sattel&shy;nock be&shy;zeichnet ist?\n<\/p>\n<p>\n<\/p>\n<p>Eine roman&shy;tische Kurz&shy;ge&shy;schichte vor dem Hinter&shy;grund der Berg&shy;welt S\u00fcd&shy;tirols.<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac0,49<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/hand-in-hand-am-sattelnock\/id1163727312\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/27505230\/rene_bote_hand_in_hand_am_sattelnock.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/hand-in-hand-am-sattelnock-rene-bote-9783741288784\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b><\/b><\/p><p>Der Sattel&shy;nock (2362m) ist ein kleiner Gipfel im Bereich des Ski- und Wander&shy;gebietes Klaus&shy;berg in S\u00fcd&shy;tirol. Er liegt etwas vorge&shy;schoben an einer Berg&shy;schulter, ist gut zu er&shy;wandern und bietet eine sch\u00f6ne Aus&shy;sicht \u00fcber das Ahrntal. Wer im Sommer zum Klaus&shy;see (2162m) kommt, Zeit und Aus&shy;dauer f\u00fcr den weite&shy;ren Auf&shy;stieg hat und einiger&shy;ma\u00dfen tritt&shy;sicher ist, sollte die zwei&shy;hundert zus\u00e4tz&shy;lichen H\u00f6hen&shy;meter nicht scheuen, es lohnt sich. Die Ge&shy;schichte, wie ich sie mit Hanna und Max be&shy;schrie&shy;ben habe, k\u00f6nnte sich genau so dort zuge&shy;tragen haben; der Klaus&shy;see ist tat&shy;s\u00e4ch&shy;lich ein be&shy;liebtes Wander&shy;ziel f\u00fcr Schul&shy;klassen, die in der Um&shy;gebung einquar&shy;tiert sind, und man kann den gesamten Weg zum Gipfel von dort aus schon \u00fcber&shy;blicken.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">\u201eZ\u00fcgig durch die Schranke gehen!\u201c, wies Dr. Schwarz die Jungen und M\u00e4dchen der 8a an. \u201eAber nicht dr\u00e4ngeln, und es steigt keiner in die Kabine, bevor alle durch die Schranke sind!\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr einen Moment \u00fcberkam Hanna ein Anflug von Mitleid mit ihrem Klassenlehrer. Einen Sack Fl\u00f6he zu h\u00fcten, war wahrscheinlich einfacher als eine achte Klasse auf einer Klassenfahrt zu betreuen. Die Klasse kam aus Frankfurt und verbrachte eine Woche im Ahrntal. Heute ging es auf den Klausberg, zun\u00e4chst mit der Seilbahn und von der Bergstation noch einmal f\u00fcnfhundertsechzig H\u00f6henmeter bis zum Klaussee.<\/p>\n<p>Hanna freute sich darauf. Sie war von Haus aus keine ge\u00fcbte Wanderin, aber es machte ihr Spa\u00df. Auch die Anstrengung machte ihr nichts aus, denn zu Hause trainierte sie regelm\u00e4\u00dfig im Triathlon-Verein. Sie fand, dass die Lehrer bis jetzt sch\u00f6ne Wanderstrecken ausgesucht hatten, die auch nicht zu lang waren. Ein paar aus der Klasse muffelten nat\u00fcrlich trotzdem herum, vor allem der \u00fcbergewichtige Paul und sein bester Freund Fabian, der auch am liebsten vor dem Fernseher abhing, mussten st\u00e4ndig angetrieben werden. Aber auch bei der Clique um Jeanette ging nichts ohne Extraeinladung. Jeanette war die Nummer eins in der Klasse, oder zumindest bildete sie sich das ein. Sie bestimmte die \u00f6ffentliche Meinung und sagte, wer oder was cool war und wer oder was nicht. Wandern fand sie \u00f6de, und das lie\u00df sie bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit heraush\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Bei den Jungen war Max der Wortf\u00fchrer. Dabei machte er gar nicht viele Worte, aber wenn er wollte, dann konnte er schon sehr erwachsen wirken. Er war gro\u00df gewachsen und sportlich und nahm jede Herausforderung an. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann zog er es durch.<\/p>\n<p>Die meisten M\u00e4dchen in der Klasse waren mehr oder weniger heftig in ihn verliebt, aber keines traute sich, es offen zu zeigen. Max war inoffiziell f\u00fcr Jeanette reserviert, und ihr wollte keine von den anderen ins Gehege kommen. Jeanette konnte sehr biestig werden, und keine wollte bei ihr in Ungnade fallen. Wer bei ihr einmal untendurch war, kam nur schwer wieder hoch.<\/p>\n<p>Auch Hanna f\u00fchlte sich von Max angezogen, aber das h\u00e4tte sie nicht einmal sich selbst eingestanden. Nicht nur, dass auch sie keine Lust auf Zank mit Jeanette hatte, vor allem war sie die Letzte, die eine Chance bei Max hatte. Sie f\u00fchlte sich nicht h\u00e4sslich, und sie hatte viele Freunde in der Klasse, aber  sie w\u00fcrde ihm schlicht zu jung sein. Max war einer der \u00c4ltesten in der Klasse und w\u00fcrde bald vierzehn werden; sie selbst war dagegen mit einigem Abstand die J\u00fcngste und noch nicht viel \u00fcber zw\u00f6lf. Nachdem sie mit viereinhalb Jahren angefangen hatte, sich selbst Lesen und Schreiben beizubringen, hatten ihre Eltern beschlossen, sie vorzeitig einschulen zu lassen. Wenn Hanna noch l\u00e4nger Zeit gehabt h\u00e4tte, sich den Stoff vorzeitig anzueignen, so die Sorge von Mutter und Vater damals, dann h\u00e4tte sie sich in der Schule zu Tode gelangweilt. Alles in allem war das die richtige Entscheidung gewesen, und es war kein Problem, dass sie j\u00fcnger war als die anderen, aber im Vergleich zu Max f\u00fchlte Hanna sich trotzdem wie ein K\u00fcken.<\/p>\n<p>Also brauchte sie sich auch nicht in das Gedr\u00e4nge zu st\u00fcrzen, das entstand, weil alle M\u00e4dchen in der gleichen Kabine sitzen wollten wie Max. Was h\u00e4tte sie denn davon gehabt? Sie h\u00e4tte vielleicht neben ihm gesessen, dabei aber \u00e4ngstlich Abstand gehalten, damit Jeanette keinen Streit anfing; vielleicht h\u00e4tte sie auch den Platz Max gegen\u00fcber erwischt und sich nicht getraut, ihn anzusehen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Liebesgeschichte in den Bergen S\u00fcdtirols 16. Oktober 2016 34 978-3741288784 Books on Demand Eigent&shy;lich ist Max ja f\u00fcr Jeanette reser&shy;viert. Keiner der Kame&shy;raden aus der 8a zwei&shy;felt daran, dass sie einmal seine Freundin sein wird. 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