{"id":721,"date":"2024-03-05T20:29:48","date_gmt":"2024-03-05T19:29:48","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=721"},"modified":"2024-03-23T16:33:18","modified_gmt":"2024-03-23T15:33:18","slug":"der-mann-der-den-hunger-befahl","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=721","title":{"rendered":"Der Mann, der den Hunger befahl"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Der Mann, der den Hunger befahl\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Der-Mann-der-den-Hunger-befahl.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Der Mann, der den Hunger befahl\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Buch.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als Taschenbuch\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>4. April 2016\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>152\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3837076318 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Als der Winter kein Ende nehmen will, befiehlt Barn, der Oberste des Dorfes, dass nur noch die zu essen bekommen sollen, die arbeiten k\u00f6nnen. Es ist das Todes&shy;urteil f\u00fcr die Alten und Kranken, und auch f\u00fcr seinen eigenen Sohn, denn Jore ist blind. Zum Gl\u00fcck h\u00e4lt Meira zu Jore, seine einzige Freun&shy;din, und teilt ihre kargen Rationen mit ihm, aber das wenige Essen, das Meira zuge&shy;teilt wird, reicht nicht f\u00fcr zwei. Meira wird selbst immer schw\u00e4&shy;cher, bald wird sich nicht mehr arbeiten k\u00f6nnen und selbst keine Rationen mehr be&shy;kommen, und dann w\u00e4ren sie beide ver&shy;loren. Jetzt gibt es nur noch einen, der die Macht hat, ihnen zu helfen, doch von diesem einen wusste noch nie jemand etwas Freund&shy;liches zu berichten&#8230;<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac1,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/der-mann-der-den-hunger-befahl\/id1099833577\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/25918902\/rene_bote_martin_felsesbach_der_mann_der_den_hunger_befahl.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/der-mann-der-den-hunger-befahl-rene-bote-9783741202360\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>Taschenbuch \u20ac5,90<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n    <div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/25840809\/rene_bote_martin_felsesbach_der_mann_der_den_hunger_befahl.html\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n        <\/a>\n    <\/div>    <div style=\"width: 30%\";>\n        <a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/der-mann-der-den-hunger-befahl-rene-bote-9783837076318\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n        <\/a>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div style=\"width: 100%; min-height: 50px; display: flex; flex-direction: row; border: 2px solid darkgreen; border-radius: 8px; cursor: pointer;\" onclick=\"window.location.href='https:\/\/renebote.de\/?page_id=1038';\">\n    <div style=\"width: 50px; height: 100%;\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Serienlogo-Der-Mann-der-den-Hunger-befahl.webp\" style=\"width: 40px; height: 40px; margin: calc((100% - 40px) \/ 2) 5px calc((100% - 40px) \/ 2) 5px;\">\n    <\/div>\n\n    <div style=\"width: calc(100% - 50px;); height: 100%; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center;\">\n        <div style=\"color: darkgreen;\">\n            <b>Zur Serienseite<\/b>\n        <\/div>\n\n        <div style=\"color: darkgreen; font-size: 0.7em;\">\n            Das Buch geh\u00f6rt zur Serie <i>Der Mann, der den Hunger befahl<\/i>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b><\/b><\/p><p>Was kommt dabei heraus, wenn sich ein Jugend&shy;buch&shy;autor und ein lang&shy;j\u00e4hriger Fantasy-Rollen&shy;spieler und Spiel&shy;leiter zusammen&shy;tun? Genau &ndash; ein Jugend&shy;fantasy&shy;buch. Die Story zu <i>Der Mann, der den Hunger befahl<\/i> ent&shy;stand in Zu&shy;sammen&shy;arbeit mit Martin Felses&shy;bach, der seit \u00fcber f\u00fcnf&shy;zehn Jahren regel&shy;m\u00e4\u00dfig Rollen&shy;spiel&shy;runden leitet und die Ge&shy;schichten daf\u00fcr selbst erstellt. Martin hat schon des \u00f6fteren seinen Rat zu meinen Ge&shy;schichten beige&shy;steuert, so wie ich umge&shy;kehrt die eine oder andere Idee f\u00fcr seine Rollen&shy;spiele, so dass der Gedanke, gemein&shy;sam ein Buch zu schrei&shy;ben, eigent&shy;lich nahe lag.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Das Dorf am Rand des Waldes kannte au\u00dfer den Menschen, die dort lebten, fast niemand. Es brauchte nicht einmal einen Namen, war einfach nur das Dorf, denn kaum ein Fremder verirrte sich je in diesen abgelegenen Landstrich. Selbst f\u00fcr reisende H\u00e4ndler, die fast \u00fcberall herumkamen, wo Menschen lebten, lohnten die wenigen Gesch\u00e4fte, die sie hier machen konnten, kaum den langen Weg. In manchen Jahren waren die Abgesandten des K\u00f6nigs, die im Herbst, wenn die oft magere Ernte aus Obst, Gem\u00fcse und Getreide eingebracht war, kamen, um den Zehnten einzufordern, die einzigen Besucher.<\/p>\n<p>Barn, dem der gr\u00f6\u00dfte Hof geh\u00f6rte, war der unangefochtene Anf\u00fchrer, lenkte die Geschicke des Dorfs und hielt Gericht, selbst bei schweren Verbrechen, \u00fcber die zu urteilen einem vom K\u00f6nig eingesetzten Richter vorbehalten gewesen w\u00e4re. Die Stadt des K\u00f6nigs war weit, es waren etliche gef\u00e4hrliche Tagesreisen dorthin, und das Dorf war viel zu unwichtig f\u00fcr den K\u00f6nig, um jemanden dorthin zu entsenden au\u00dfer den Eintreibern, die ihm den Zehnten brachten. <\/p>\n<p>Wer krank war oder einen Unfall erlitten hatte, ging zu Chorm, dem Heiler, wer Werkzeug oder eine Waffe brauchte, wandte sich an Bere, den wuchtigen Schmied, dem auch die kleine Mine geh\u00f6rte, aus der das Erz kam. Sjorne, der Wirt, vergor Honig zu Met, der in seinem Gasthaus ausgeschenkt wurde. Er hatte auch zwei Schlafgem\u00e4cher f\u00fcr G\u00e4ste, aber niemand konnte sich an den letzten Gast entsinnen, der dort \u00fcbernachtet hatte.<\/p>\n<p>Die meisten Menschen im Dorf lebten von Ackerbau und hielten Schafe, Ziegen und Gefl\u00fcgel. Wenn die Ernte gut war, dann hatten die Familien ihr Auskommen, aber wenn der Sommer zu nass oder aber zu trocken gewesen war, was nicht zu selten vorkam, dann wurde im Winter die Nahrung knapp. Oft mussten Rinde und Wurzeln den kargen Speiseplan erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Jeder musste seinen Teil zum Auskommen der Familie beitragen, das fing bei den Kindern an, sobald sie alt genug waren f\u00fcr einfache T\u00e4tigkeiten, und ging bis hin zu den Alten, solange sie noch dazu in der Lage waren. Schon mit drei oder vier Jahren halfen die Kleinen ihren Gro\u00dfm\u00fcttern beim Spinnen und hielten die Wolle auseinander, kr\u00e4ftige Kinder begannen mit f\u00fcnf oder sechs Jahren, in Beres Mine zu arbeiten und Erz und Abraum auf einfach Holzschlitten aus den engen G\u00e4ngen zu ziehen. Sp\u00e4testens mit dreizehn oder vierzehn Jahren, wenn sie zu gro\u00df waren f\u00fcr die niedrigen Stollen, wechselten sie zur Feldarbeit oder lie\u00dfen sich in ein Handwerk einweisen.<\/p>\n<p>Barn wachte gestreng dar\u00fcber, dass niemand, der in der Lage war, zu arbeiten, sich der Arbeit entzog, und teilte die Tagel\u00f6hner zu, die keinen eigenen Hof hatten oder einen, der so klein war, dass er sie und ihre Familien nicht zu ern\u00e4hren vermochte. Sein Wort war Gesetz, und niemand zog seine Entscheidungen in Zweifel.<\/p>\n<p>Er war der letzte, der sich Sorgen machen musste, ob das Essen \u00fcber den Winter reichte, und h\u00e4tte ein gl\u00fccklicher Mann sein k\u00f6nnen, aber noch fehlte ihm etwas dazu: Ein Stammhalter. Seine Frau Vemara hatte ihm sechs Kinder geboren, doch der erste Sohn, Jore gehei\u00dfen und mit Stolz geh\u00fctet, war in seinem ersten Winter am Fieber gestorben, und der zweite, geboren nach und vor zwei Schwestern, war blind. Barn h\u00e4tte den Jungen im Gebirge ausgesetzt, damit er verhungerte, doch Vemara hatte ihn bekniet, es nicht zu tun, und so duldete Barn widerwillig den Sohn, der den Namen bekommen hatte, den auch sein verstorbener Bruder getragen hatte.<\/p>\n<p>Weil er weder in der Mine, noch auf dem Feld arbeiten, noch Vieh h\u00fcten oder ein Handwerk erlernen konnte, musste Jore jene Arbeiten verrichten, die sonst den Alten, Hochschwangeren und Stillenden \u00fcberlassen blieben. Im Hinterzimmer des Bauernhauses sa\u00df er neben seiner Gro\u00dfmutter und spann Wolle zu Garn, mahlte Getreide zu Mehl und flickte, nur auf das Gesp\u00fcr der Finger angewiesen, die Kleidung der Familie. \u00dcber die Jahre war er immer geschickter dabei geworden, und selbst sein Vater musste widerwillig zugeben, dass Jore die Wolle genauso schnell spann, das Mehl genauso fein mahlte und die Kleidung genauso sauber flickte wie seine Gro\u00dfmutter. Trotzdem verachtete er seinen einzigen Sohn und vermied es, mit ihm zu sprechen. Obwohl ihm M\u00e4dchen nicht viel galten, zog er die T\u00f6chter vor, Belia, Marje und Sisja, vor allem aber Stene, die \u00e4lteste, die einmal eine sch\u00f6ne und begehrenswerte Frau zu werden versprach. Sie hatte etliche Verehrer unter den jungen M\u00e4nnern im Dorf, die voller Neid Fledjor, beobachteten, den Sohn des Bauern Goam, der es geschafft hatte, ihre Gunst zu gewinnen. Nur  die einzige Tochter des Schmieds, die ebenfalls h\u00fcbsch und klug war, war \u00e4hnlich begehrt.<\/p>\n<p>Sooft er konnte, entfloh Jore seinem unfreundlichen Zuhause, dessen K\u00e4lte die Mutter nur unzureichend lindern konnte. Zusammen mit seiner einzigen Freundin durchstreifte er dann die W\u00e4lder, die das Dorf umgaben. Meira, seine st\u00e4ndige Begleiterin, war im gleichen Winter geboren wie Jore und im Dorf nicht besser gelitten als er. Zwar war sie v\u00f6llig gesund, arbeitete so hart in der Mine und auf den Feldern wie alle anderen Kinder auch und hatte sich nie etwas zuschulden kommen lassen, aber ihr feuerrotes Haar und ihre funkelnden gr\u00fcnen Augen in einem Gesicht voller Sommersprossen machten den Menschen Angst. Obwohl Meira sanft und hilfsbereit war, glaubten die Leute, dass etwas B\u00f6ses in ihr wohnen m\u00fcsste, etwas, das auf sie \u00fcbergreifen w\u00fcrde, wenn sie ihr zu nahe kamen. Die Eltern verboten ihren Kindern, mit ihr zu spielen, und niemand half ihr, Steine vom Feld zu schleppen oder R\u00fcben auszugraben, aus Angst, Meira k\u00f6nnte es ihnen mit Ungl\u00fcck vergelten.<\/p>\n<p>Jore wusste, was \u00fcber Meira gesprochen wurde, und er wusste, dass sie anders aussah als die anderen, auch wenn er sich weder vorstellen konnte, wie sie, noch wie die anderen aussahen. Doch er sah mit dem Herzen, und er sp\u00fcrte mit untr\u00fcglicher Sicherheit, dass Meira ein guter Mensch war, eine treue Gef\u00e4hrtin, auf die er sich zu jeder Zeit verlassen konnte. Ihr konnte er Geheimnisse anvertrauen, die er mit niemand anderem teilen konnte, bei ihr fand er Trost, wenn die Verachtung des Vaters ihn traf, und auf ihre F\u00fchrung konnte er sich im unwegsamen Wald verlassen.<\/p>\n<p>Vieles, was er konnte, verdankte er nur ihr. Mit unendlich viel Geduld und voller Glauben daran, dass er es konnte, auch ohne zu sehen, \u00fcbte Meira mit ihm und f\u00fchrte seine Hand, bis er die Griffe beherrschen gelernt hatte. Dank ihrer Hilfe konnte Jore schwimmen, im Fluss angeln und einen Bogen bauen, und sie hatte ihm auch beigebracht, eine Fl\u00f6te zu schnitzen und Melodien darauf zu spielen. Wann immer sie konnte, lauschte sie dem Klang der Fl\u00f6te, und Jore erdachte neue Melodien nur f\u00fcr sie, die kein anderer je zu h\u00f6ren bekam.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. April 2016 152 978-3837076318 Books on Demand Als der Winter kein Ende nehmen will, befiehlt Barn, der Oberste des Dorfes, dass nur noch die zu essen bekommen sollen, die arbeiten k\u00f6nnen. Es ist das Todes&shy;urteil f\u00fcr die Alten und Kranken, und auch f\u00fcr seinen eigenen Sohn, denn Jore ist blind. 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