{"id":718,"date":"2024-03-05T19:38:07","date_gmt":"2024-03-05T18:38:07","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=718"},"modified":"2024-03-22T19:40:11","modified_gmt":"2024-03-22T18:40:11","slug":"11-springen-in-die-bresche","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=718","title":{"rendered":"11 springen in die Bresche"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs 11 springen in die Bresche\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<p class=\"justifyText\">\n<i>11 springen in die Bresche<\/i> ist der Nachfolger zu <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=689\"><i>11 laufen trotzdem auf<\/i><\/a>. In drei B\u00fccherforen stand das Buch zur Abstimmung, und jeder konnte mit dar\u00fcber entscheiden, ob es ver\u00f6ffentlicht werden soll oder nicht. Damit alle Interessierten sich ein Bild davon machen konnten, wie die Geschichte aussieht, gab es hier ungew\u00f6hnlich viele Ausschnitte als Leseproben.\n<\/p>\n<p class=\"justifyText\">\nNachdem die Entscheidung gefallen war, das Buch zu ver\u00f6ffentlichen, wollte ich die Leseproben trotzdem so stehen lassen. Ich habe einzelne Stellen angepasst, weil sich bei der letzten \u00dcberarbeitung des Buchs vor der Ver\u00f6ffentlichung noch Ver\u00e4nderungen ergeben haben, aber die Ausschnitte sind die gleichen geblieben. Klicke einfach auf die Links unten, um die einzelnen Leseprobem ein- oder auszublenden.\n<\/p>\n<p class=\"justifyText\">\nWenn Du nicht wei\u00dft, was in <i>11 laufen trotzdem<\/i> auf alles geschieht, dann kannst Du Dir den <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=997\">fiktiven Zeitungsartikel<\/a> dazu durchlesen. Es gibt jedoch auch im ersten Kapitel von 11 springen in die Bresche eine R\u00fcckblende, so dass man das erste Buch nicht zwangsl\u00e4ufig kennen muss, um der Handlung folgen zu k\u00f6nnen.\n<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-11-springen-in-die-Bresche.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs 11 springen in die Bresche\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>25. Januar 2016\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>101\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3739234489 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Ein halbes Jahr nach dem ge&shy;wonnenen Stadt&shy;meister&shy;schafts&shy;finale wartet eine neue, noch gr\u00f6\u00dfere Heraus&shy;forde&shy;rung auf die Ball&shy;freunde-M\u00e4dchen um ihre Kapi&shy;t\u00e4nin Sophie: Beim Hallen&shy;turnier sollen sie f\u00fcr die Damen&shy;mann&shy;schaft ein&shy;springen. Niemand er&shy;wartet von ihnen, dass sie die Halle rocken, hei\u00dft es, sie sollen nur die Strafe f\u00fcrs Nicht&shy;antreten ver&shy;hindern. Doch Sophie und ihre Freun&shy;dinnen wollen nicht blo\u00df den Kopf hin&shy;halten &ndash; sie wollen mit&shy;spielen, ein Tor schie\u00dfen und viel&shy;leicht einen Punkt ent&shy;f\u00fchren. Aber kann das gegen er&shy;fahrene erwach&shy;sene Spiele&shy;rinnen mehr als ein Traum sein?\n<\/p>\n<p>\n<\/p>\n<p>Der Nach&shy;folger von <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=689\">11 laufen trotz&shy;dem auf<\/a> be&shy;gleitet Kapi&shy;t\u00e4nin Sophie und ihre M\u00e4dchen&shy;mann&shy;schaft von den Ball&shy;freunden durch ein komplet&shy;tes Turnier. Diesmal m\u00fcssen sie nicht nur einmal bis an ihre Grenzen gehen, und ob es reicht, ist trotzdem ungewiss &#8230;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac2,49<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/11-springen-in-die-bresche\/id1078220843\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/25675593\/rene_bote_11_springen_in_die_bresche.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/11-springen-in-die-bresche-rene-bote-9783739234489\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<p class=\"justifyText\">\nDiese Geschichte ist Teil des ersten <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1004\">Sammelbandes<\/a> zur Serie.\n<\/p>\n\n<div style=\"width: 100%; min-height: 50px; display: flex; flex-direction: row; border: 2px solid red; border-radius: 8px; cursor: pointer;\" onclick=\"window.location.href='https:\/\/renebote.de\/?page_id=429';\">\n    <div style=\"width: 50px; height: 100%;\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Serienlogo-Ballfreunde-Maedchen.webp\" style=\"width: 40px; height: 40px; margin: calc((100% - 40px) \/ 2) 5px calc((100% - 40px) \/ 2) 5px;\">\n    <\/div>\n\n    <div style=\"width: calc(100% - 50px;); height: 100%; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center;\">\n        <div style=\"color: red\">\n            <b>Zur Serienseite<\/b>\n        <\/div>\n\n        <div style=\"color: red; font-size: 0.7em;\">\n            Das Buch geh\u00f6rt zur Serie <i>Die Ballfreunde-M\u00e4dchen<\/i>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div id=\"Leseproben\" style=\"margin-top: -5px;\">\n    <p style=\"margin-top: -5px;\">\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Anfang')\">Der Anfang<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Anfang\" style=\"text-align:justify\">\n        Die Geschichte beginnt am ersten Donnerstag im Januar, und sie nimmt ihren Anfang mit einem Anruf von Elena. Elena ist die Trainerin meiner M\u00e4dchenfu\u00dfballmannschaft, und zwar die beste, die\n        ich mir vorstellen kann.<br>\n        Was sie mir zu sagen hat, haut mich erst mal um: Wir, das hei\u00dft die \u00e4lteren aus der M\u00e4dchenmannschaft, sollen unsere Damenmannschaft bei der Hallenstadtmeisterschaft vertreten. Im ersten\n        Moment denke ich, das muss ein Scherz sein, aber Elena macht keine Witze.<br>\n        So etwas \u00e4hnliches habe ich im Sommer schon einmal erlebt. Auch da hat es mit einem Anruf von Elena angefangen. Es war ein Samstag, und wir sollten nachmittags das Finale der\n        Stadtmeisterschaft gegen die M\u00e4dchen vom FC spielen, aber Elena h\u00e4tte das Spiel um ein Haar abgesagt. Die f\u00fcnf \u00c4ltesten aus der Mannschaft sind krank von ihrer Klassenfahrt zur\u00fcckgekommen,\n        darunter auch Alina, Elenas j\u00fcngere Schwester. Wir h\u00e4tten also kaum eine Mannschaft zusammengekriegt, und zu allem \u00dcberfluss hat Elena sich auch noch bei Alina angesteckt.<br>\n        Aber ich wollte unbedingt das Finale spielen, notfalls in Unterzahl. Ich hab Elena gesagt, dass mein Vater mit uns fahren w\u00fcrde, und danach hab ich \u00fcberall so getan, als h\u00e4tte Elena mich\n        beauftragt, die Trikots zu holen oder den Spielbericht auszuf\u00fcllen. Um ehrlich zu sein, ich hab gelogen, dass sich die Balken biegen! Ich hab sogar Joana und Verena aus der E- und F-Jugend\n        mitgenommen, ohne ihre Trainer zu fragen.<br>\n        &#8230;<br>\n        Was haben wir gefeiert danach! Ich musste Elena nat\u00fcrlich gestehen, dass das mit meinem Vater eine L\u00fcge war, aber sie hat nicht geschimpft. Am Telefon hat sie mit der Turnierleitung\n        vereinbart, dass die uns auf ihre Kosten mit Pommes und Kuchen vollstopfen soll, und eine Woche sp\u00e4ter, als alle wieder gesund waren, hat sie noch mal eine Riesenparty im Vereinsheim\n        organisiert.<br>\n        Jetzt erkl\u00e4rt mir Elena, dass die Hallenstadtmeisterschaft der Damen ganz kurzfristig vorverlegt worden ist. An dem Tag, an dem sie urspr\u00fcnglich stattfinden sollte, wird die Halle f\u00fcr was\n        anderes gebraucht, Elena wei\u00df auch nicht genau, wof\u00fcr. Muss wohl was ganz Hochklassiges sein, dass da so kurzfristig andere weichen m\u00fcssen. Ich sch\u00e4tze, die Ausrichter, die jetzt statt in\n        zwei Wochen in zwei Tagen alles vorbereiten m\u00fcssen, werden sch\u00f6n geflucht haben.<br>\n        Mindestens genauso d\u00fcrfte aber auch die Trainerin von unserer Damenmannschaft geflucht haben, denn die Mannschaft hat f\u00fcr \u00fcbermorgen schon f\u00fcr ein anderes Turnier zugesagt. Die Zusage soll\n        auf keinen Fall zur\u00fcckgenommen werden, schon gar nicht so kurzfristig, denn das w\u00fcrde dem Ruf des Vereins schaden, und wenn es \u00f6fter vorkommt, w\u00fcrden unsere Mannschaften bald zu keinem\n        Turnier mehr eingeladen werden. Au\u00dferdem m\u00fcsste der Verein ein happiges Ordnungsgeld zahlen, wenn die Mannschaft zwei Tage vorher absagt, und das Geld kann man auch sinnvoller\n        verwenden.<br>\n        Dummerweise ist die Hallenstadtmeisterschaft aber auch eine Pflichtveranstaltung, und nicht anzutreten w\u00fcrde eine entsprechende Strafe nach sich ziehen. Irgendwie muss der Verein also zu\n        beiden Turnieren eine Mannschaft stellen. Einfach den Kader der Damenmannschaft teilen geht nicht, daf\u00fcr stehen am Wochenende nicht gen\u00fcgend Spielerinnen zur Verf\u00fcgung, und eine zweite\n        Mannschaft gibt es bei den Damen nicht. Da man auch nicht mal so eben ein halbes Dutzend Spielerinnen neu verpflichten kann, war also klar, dass wir M\u00e4dchen einspringen m\u00fcssen. Der Vorstand\n        hat sich dann mit Elena und mit der Trainerin der Damenmannschaft zusammengesetzt, und gemeinsam haben sie entschieden, dass sie die Mannschaften nicht mischen wollen. Wer wo antritt, war\n        dann wohl relativ schnell klar, einerseits wegen der Fahrerei, weil das Turnier, das die Damenmannschaft im Kalender stehen hat, fast zweihundert Kilometer entfernt stattfindet, und\n        andererseits, weil man uns nicht in ein Turnier schicken will, bei dem schon in der Vorrunde ein Bezirks- und ein Landesligist auf uns warten. Wir sind durch den Coup im Sommer ja nicht\n        pl\u00f6tzlich zu einer \u00dcbermannschaft geworden, auch wenn wir in der Liga nach der Hinrunde auf einem guten vierten Platz stehen.<br>\n        Mehr, als dass wir das Ordnungsgeld vermeiden, verlangt aber auch bei der Hallenstadtmeisterschaft keiner von uns. Zumindest nicht offiziell, aber ich hab das Gef\u00fchl, die haben sich bei ihrer\n        Krisensitzung etwas zu gut an mein Husarenst\u00fcck im Sommer erinnert. So ganz beil\u00e4ufig erfahre ich n\u00e4mlich, dass man bei der Damenmannschaft nicht auf Elena verzichten will, die dort als\n        Spielmacherin gesetzt ist: Bei der Stadtmeisterschaft darf also Sophie Abel, Spezialistin f\u00fcr unm\u00f6gliche Unterfangen, die Kastanien aus dem Feuer holen. &#8222;Keiner erwartet von euch, dass ihr\n        mit dem Pokal zur\u00fcckkommt, Sophie.&#8220; sagt Elena zu mir. &#8222;Fahrt hin und habt Spa\u00df!&#8220;<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Training')\">Turniervorbereitung<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Training\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Damit wir nicht v\u00f6llig unvorbereitet ins Turnier gehen, setze ich ganz kurzfristig f\u00fcr Freitagnachmittag noch eine Trainingseinheit an. Meine Kameradinnen sind zwar alle schon ein paar Jahre\n        im Verein, und jede hat in dieser Zeit auch schon in der Halle gespielt, aber in diesem Winter war da noch nichts. Im Moment sind eh noch Weihnachtsferien, da findet sowieso kein Training\n        statt, und Hallenzeiten sind auch verflixt schwer zu kriegen. (&#8230;) Elena h\u00e4tte mir halblegal zwei Stunden in der Halle ihrer alten Grundschule verschaffen k\u00f6nnen, weil sie den Hausmeister\n        kennt, aber ich hab dankend abgelehnt, als sie mir das angeboten hat. Ich war n\u00e4mlich auch auf der Schule und wei\u00df deshalb, dass die Halle viel zu klein ist f\u00fcr unsere Zwecke. Mit der\n        F-Jugend w\u00fcrde es vielleicht gerade noch gehen, aber nicht mit B- und C-Juniorinnen. Die w\u00fcrden sich blo\u00df gegenseitig \u00fcber den Haufen rennen, selbst wenn man die Mannschaften noch weiter\n        verkleinert, und wenn eine mal richtig abzieht, dann w\u00fcrde der Ball gegen alle vier W\u00e4nde flippern, ehe er wieder runterkommt. An gepflegten Fu\u00dfball ist unter solchen Umst\u00e4nden nicht zu\n        denken, und ich w\u00fcrde h\u00f6chstens riskieren, dass sich noch eine verletzt.<br>\n        Stattdessen treffen wir uns \u2013 schon um zwei, weil es im Winter ja auch fr\u00fch dunkel wird \u2013 auf einem Bolzplatz, der auf allen Seiten von hohen Stahlz\u00e4unen umgeben ist. Ich hab extra den\n        ausgesucht, obwohl wir dann alle mit dem Bus hinfahren m\u00fcssen, denn die meisten anderen Bolzpl\u00e4tze haben nur Z\u00e4une aus Maschendraht, und die eignen sich l\u00e4ngst nicht so gut als Bande. Aber\n        genau darauf, die Situation in der Halle m\u00f6glichst genau nachzustellen, kommt\u2019s mir ja an. Indem wir mit der Hacke Torauslinien in die Asche ziehen, aber an den Seiten mit Bande spielen,\n        haben wir genau die Voraussetzungen, die uns auch morgen in der Halle erwartet.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('SGV')\">SG Vorw\u00e4rts<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"SGV\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Nach dem Umziehen bleiben alle ruhig auf den B\u00e4nken sitzen und warten, dass ich ihnen sage, wie ich mir Aufstellung und Taktik vorstelle. Keine versucht, mir reinzureden, sie h\u00f6ren zu und\n        nicken. Martha spielt nat\u00fcrlich im Tor, sie wird auch als einzige durchspielen, wenn sie sich nicht verletzt. Ansonsten fangen Alina, Jenny, Enya und ich an, damit habe ich noch Hatice und\n        Anna f\u00fcr die Defensive und Sarah und Miliana f\u00fcr vorne in der Hinterhand. Anna k\u00f6nnte ich notfalls auch in der Offensive bringen, als Linksverteidigerin macht sie immer viel Druck nach vorne\n        und tauscht oft die Position mit Kitty, die links im Mittelfeld spielt, heute aber altersbedingt nicht dabei ist. Spielen werden auf jeden Fall alle, da muss sich keine Sorgen machen, dass\n        sie zu kurz kommt; Hallenfu\u00dfball ist irre schnell, und es gibt kaum Erholungspausen, weil durch die Bande weniger B\u00e4lle im Aus landen und Abst\u00f6\u00dfe, Eckb\u00e4lle und Freist\u00f6\u00dfe innerhalb weniger\n        Sekunden ausgef\u00fchrt werden m\u00fcssen, sobald der Ball bereit liegt. Wir werden also regelm\u00e4\u00dfig frische Kr\u00e4fte brauchen, und abh\u00e4ngig davon, was die anderen Mannschaften uns entgegenstellen,\n        werde ich vielleicht auch taktisch wechseln. Hatice ist zum Beispiel nicht \u00fcberragend schnell, aber daf\u00fcr gro\u00df und kr\u00e4ftig, was richtig wertvoll werden kann, wenn wir es mit einem\n        Kopfballungeheuer zu tun bekommen, oder mit so einem Schrank, der Alina oder mich einfach plattwalzen w\u00fcrde.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Fortuna')\">Fortuna<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Fortuna\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Doch ewig kann das nicht gut gehen, und irgendwann muss Martha dann doch den Ball aus dem Netz holen. Es ist im Grunde das gleiche Schema, auch wenn die lange Fortuna-St\u00fcrmerin den\n        Gr\u00f6\u00dfenvorteil nicht zu einem Kopfball direkt aufs Tor nutzt, sondern nach hinten ablegt. Ganz sch\u00f6n clever, denn weil ich mich vorschriftsm\u00e4\u00dfig zwischen sie und das Tor gestellt habe,\n        versperrt sie mir jetzt den Weg zum Ball, wir versperren Martha beide gemeinsam die Sicht, und eine zweite Fortuna-Spielerin hindert Hatice dran, die L\u00fccke zuzumachen. So ist der Schuss nicht\n        nur f\u00fcr Martha unhaltbar, auch eine Nadine Angerer oder eine Hope Solo h\u00e4tte ihn nicht rausgeholt.<br>\n        Kein Grund, irgendjemandem einen Vorwurf zu machen, und auch kein Grund, den Kopf h\u00e4ngen zu lassen. Noch w\u00e4re genug Zeit, um den Ausgleich zu machen, auch wenn ich diesmal das Gef\u00fchl habe,\n        dass es sehr, sehr schwer werden k\u00f6nnte. Die Fortunen sind ein etwas anderes Kaliber als die SG Vorw\u00e4rts, sie sind momentan auch Tabellenf\u00fchrer in der Kreisliga und werden ziemlich sicher am\n        Ende der Saison in die Bezirksliga aufsteigen.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('BV08')\">BV 08<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"BV08\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Beim Ansto\u00df lasse ich mir von Miliana den Ball vorlegen und ziehe einfach ab. Eine Spielerin vom BV, die noch dazwischengehen will, entscheidet sich schnell um und nimmt im letzten Moment den\n        Kopf aus der Schussbahn, was ihren grauen Zellen vermutlich auch besser bekommt. Ich hab wirklich mit Vollspann voll draufgehauen, aber das ist keine hilflose Wut, die sich so ein Ventil\n        verschafft, sondern Berechnung. Mir ist n\u00e4mlich aufgefallen, dass die Torfrau des BV 08 grunds\u00e4tzlich nicht faustet. Dadurch ist sie trotz ihres guten Stellungsspiels und ihrer Reflexe auf\n        der Linie bei harten Sch\u00fcssen verwundbar, und tats\u00e4chlich passiert genau das, was ich mir erhofft hab: Sie l\u00e4sst den Ball klatschen, und Miliana verwandelt den Abpraller, noch ehe die\n        Torh\u00fcterin nachfassen oder eine Verteidigerin den Ball wegschlagen kann.<br>\n        Damit sind wir wieder dran, und was einmal funktioniert hat, kann durchaus noch ein zweites Mal klappen. Die k\u00f6nnen sich ja auch keine neue Torfrau schnitzen, und die, die sie haben, wird so\n        schnell auch nicht aus ihrer Haut k\u00f6nnen.<br>\n        Was dem BV zu unserem Anschlusstreffer einf\u00e4llt, ist ziemlich langweilig: Sie probieren aus, ob sie das gleiche Spielchen mit uns machen k\u00f6nnen. Hat sich was, Martha ist eine derart komplette\n        Torh\u00fcterin, die wei\u00df, wann sie besser faustet. Bei diesem Gewaltschuss tut sie es, da gibt\u2019s keinen Nachschuss mehr, denn die Zuschauer auf der obersten Trib\u00fcnenreihe spielen nicht mit. Den\n        f\u00e4lligen Einkick fange ich ab und schicke Miliana steil; die Torh\u00fcterin kann ihren Schuss mit den Fingerspitzen um den Pfosten drehen.<br>\n        T\u00e4uscht mich das, oder kriegen wir tats\u00e4chlich Oberwasser? Die vom BV scheinen geschockt, ihre Aktionen werden fahrig, obwohl sie f\u00fchren und selbst dann noch Zweiter blieben, wenn sie gegen\n        uns den Ausgleich kassieren. Nur verlieren d\u00fcrfen sie nicht, dann sind sie n\u00e4mlich auf jeden Fall drau\u00dfen und stehen Montag in der Zeitung als die Mannschaft, die es gegen M\u00e4dchen vergeigt\n        hat. Schwirrt ihnen dieses Szenario schon im Hinterkopf rum und l\u00e4hmt sie?<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Viertelfinale')\">Viertelfinale<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Viertelfinale\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Eigentlich m\u00fcsste ich Elena mal anrufen, aber ich denke mir, damit warte ich noch, bis ich wei\u00df, was am Ende wirklich rauskommt bei uns. Irgendwie will ich mir die Spannung noch ein bisschen\n        erhalten, ehe ich die Bombe platzen lasse.<br>\n        &#8230;<br>\n        &#8222;Wir sind nicht rausgeflogen!&#8220; l\u00f6se ich endlich auf. D\u00fcrften ja genug Leute bei Elena sein, die sich um sie k\u00fcmmern k\u00f6nnen, wenn sie in Ohnmacht f\u00e4llt. &#8222;Wir sind im Viertelfinale!&#8220;<br>\n        &#8222;Upf!&#8220; oder irgendwas in der Art kommt zur\u00fcck, und danach ist erst mal Schweigen im Walde, beziehungsweise in der anderen Halle, bis auf den Hintergrundl\u00e4rm eben, so lange, bis ich mich\n        bem\u00fc\u00dfigt f\u00fchle, nachzufragen, ob Elena noch da ist. &#8222;Das ist ein Witz, oder?&#8220; fragt Elena matt.<br>\n        &#8230;<br>\n        Ich bin mutiger geworden, als Marschroute habe ich vorgegeben, da weiterzumachen, wo wir gegen den BV 08 aufgeh\u00f6rt haben. Da hatten wir \u00fcber weite Strecken das Heft in der Hand, und wenn wir\n        dem SSV unser Spiel aufdr\u00fccken k\u00f6nnen, dann kann das nur unser Vorteil sein.<br>\n        Doch das Heft in die Hand zu nehmen, ist nicht so leicht, wenn der Gegner nicht mitmacht. Die Damen vom SSV spielen wenig damenhaft, n\u00e4mlich k\u00f6rperbetont und nicht immer regelkonform. Das\n        allerdings machen sie geschickt, und die junge Schiedsrichterin, die wahrscheinlich erst sechzehn oder siebzehn ist, ist einfach noch zu gr\u00fcn hinter den Ohren, um das immer zu\n        durchschauen.<br>\n        &#8230;<br>\n        Weil direkte Freist\u00f6\u00dfe in der Halle nicht erlaubt sind, lege ich kurz f\u00fcr Enya vor, und der Rest ist einfach fein anzusehen. Jenny, die auf den zweiten Ball lauert, kann sich aufs Zuschauen\n        verlegen, denn Enya zirkelt den Ball wundersch\u00f6n in den kurzen Winkel. Obwohl das Tor einen halben Meter niedriger und zwei Meter schmaler ist als drau\u00dfen, kann die Torfrau sich strecken, wie\n        sie will, der passt derma\u00dfen genau, den kann sie nicht halten. Das h\u00e4tte wenn die Mauer besorgen m\u00fcssen, aber Enya hat dem Ball nicht nur Schnitt zur Seite mitgegeben, sondern auch einen\n        R\u00fcckw\u00e4rtsdrall, so dass er zwar hoch genug \u00fcber die Mauer gegangen, dann aber schnell wieder runtergekommen ist. Nur so konnte sie ihn sicher \u00fcber die Mauer kriegen, ohne dass er auch\n        deutlich \u00fcber die Latte geht.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Halbfinale')\">Halbfinale<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Halbfinale\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Wir wissen, bei wem wir uns daf\u00fcr bedanken m\u00fcssen, und eine Sekunde sp\u00e4ter wei\u00df Martha auch, dass wir es wissen: Zwei gehalten und selbst verwandelt, damit ist sie endg\u00fcltig die Heldin des\n        Tages. Noch bevor der Pfiff der Schiedsrichterin verhallt ist, sind wir bei Martha, dr\u00e4ngen uns um sie, umarmen sie und rei\u00dfen sie mit uns zu Boden. Sie wird unter uns begraben, geherzt,\n        gedr\u00fcckt, ich ertappe mich dabei, sie auf die Stirn zu k\u00fcssen. Wir johlen, lachen, schreien durcheinander, es ist ein Haufen Freude in ihrer reinsten Form.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Finale')\">Finale<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Finale\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Dass unsere Taktik aufgeht, macht sich nicht nur daran bemerkbar, dass unser Tor in den ersten zwei Minuten nicht ein einziges Mal ernsthaft in Gefahr ger\u00e4t, sondern vor allem auch daran,\n        dass die lange St\u00fcrmerin danach ausgewechselt wird. Die Trainerin der Fortunen hat gesehen, dass wir uns auf ihr Patentrezept eingestellt haben, und muss sich etwas anderes einfallen\n        lassen.<br>\n        Eine Mannschaft, die in die Bezirksliga aufsteigen will, muss nat\u00fcrlich taktisch flexibel sein, immer einen Plan B haben und schnell auf eine ver\u00e4nderte Spielsituation reagieren k\u00f6nnen. Die\n        Fortuna kann, zieht n\u00e4mlich jetzt ein schnelles Kurzpassspiel auf, \u00e4hnlich wie der BSV im Halbfinale. Man merkt aber, dass das nicht ihre st\u00e4rkste Waffe ist, wir bekommen h\u00e4ufiger den Fu\u00df\n        dazwischen und k\u00f6nnen selbst mehr nach vorne machen.<br>\n        Wir versuchen, Jenny und Enya mit P\u00e4ssen in die Tiefe in Szene zu setzen, vor allem Jenny, weil sie die schnellere von beiden ist. Ein paarmal sieht es auch richtig gut aus, aber die\n        Torh\u00fcterin der Fortuna ist nicht schlecht und kann ihren Kasten sauber halten. Auf der anderen Seite pr\u00e4sentiert sich aber auch Martha wieder in blendender Verfassung, und so steht es zur\n        H\u00e4lfte der Spielzeit immer noch 0:0.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Siegerehrung')\">Siegerehrung<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Siegerehrung\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        F\u00fcr uns gibt es kein Halten mehr. Wir st\u00fcrmen los, begraben Martha unter uns, Hatice, Miliana, Anna und Sarah kommen von der Bank dazu, und pl\u00f6tzlich sind auch die anderen auf dem Feld, die\n        heute nicht spielen durften und trotzdem nicht fehlen wollten. Alle werfen sie sich in unser Kn\u00e4uel hinein, Kitty und Svea, Paula und Jacqueline, Milena, Josefa und Joana, und zum Schluss\n        springt Verena noch oben drauf. Bald wei\u00df keine mehr, wo oben und unten ist und wen sie da gerade eigentlich herzt und abbusselt, aber egal, alles egal, es trifft auf jeden Fall die Richtige.\n        Jede von uns hat ihren Anteil, ob als Spielerin oder als Unterst\u00fctzerin auf der Trib\u00fcne, wir alle zusammen haben das m\u00f6glich gemacht.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n\n    <p>\n        <a href=\"javascript:toggleElement('Party')\">Party<\/a>\n    <\/p>\n\n    <div id=\"Party\" style=\"display:none;text-align:justify\">\n        Es versteht sich von selbst, dass wir jetzt nicht einfach zum Tagesgesch\u00e4ft \u00fcbergehen, duschen, umziehen, nach Hause fahren. Ich glaube, das k\u00f6nnte jetzt keine von uns, so einfach nach Hause\n        gehen, meine ich, wir werden heute Abend auf jeden Fall noch was zusammen machen.<br>\n        Wir haben Zeit, den n\u00e4chsten Bus kriegen wir eh nicht, und danach f\u00e4hrt erst in einer halben Stunde wieder einer. Also ganz in Ruhe duschen, anziehen, die Sachen einpacken, ich muss noch bei\n        der Turnierleitung vorbei, um den Spielbericht zu unterschreiben, und dann k\u00f6nnen wir uns so ganz langsam mal auf den Weg zur Haltestelle machen.<br>\n        Bis dahin wei\u00df Elena nat\u00fcrlich Bescheid, und ihre Anweisung ist unmissverst\u00e4ndlich: Ab ins Vereinsheim und Party machen. So, wie ich sie kenne, war das von Anfang an der Plan, selbst wenn wir\n        mit drei Klatschen im Gep\u00e4ck nach der Vorrunde nach Hause gefahren w\u00e4ren, aber mit dem Pokal dabei wird die Sache nat\u00fcrlich richtig rund.<br>\n        &#8230;<br>\n        Irgendwann schneit auch die Damenmannschaft rein, die angesichts unseres Triumphs \u00fcber das eigene, weniger erfolgreiche Turnier gar nicht erst reden will. Sie lassen uns hochleben, Elena\n        herzt jede einzelne von uns, und nat\u00fcrlich m\u00fcssen wir alle noch mal alles erz\u00e4hlen.<br>\n        Zwei von den Damen nehmen die Musikanlage in Betrieb, es sind genug CDs mit angesagter Musik da, Joana und Verena sind die ersten, die anfangen, zu tanzen. Absolute Partystimmung, wir haben\n        Spa\u00df, und ein bisschen frage ich mich, woher wir nach dem Turnier, das uns doch alles abverlangt hat, \u00fcberhaupt noch die Kraft daf\u00fcr nehmen. Es ist egal, die Stimmung ist auf jeden Fall top,\n        und ich will mich gar nicht mit irgendwas anderem besch\u00e4ftigen.<br>\n        &nbsp;\n    <\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11 springen in die Bresche ist der Nachfolger zu 11 laufen trotzdem auf. In drei B\u00fccherforen stand das Buch zur Abstimmung, und jeder konnte mit dar\u00fcber entscheiden, ob es ver\u00f6ffentlicht werden soll oder nicht. 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