{"id":689,"date":"2024-03-03T14:44:21","date_gmt":"2024-03-03T13:44:21","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=689"},"modified":"2024-03-22T17:28:48","modified_gmt":"2024-03-22T16:28:48","slug":"11-laufen-trotzdem-auf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=689","title":{"rendered":"11 laufen trotzdem auf"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs 11 laufen trotzdem auf\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-11-laufen-trotzdem-auf.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs 11 laufen trotzdem auf\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>8. April 2015\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>40\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3734780134 \n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Absagen!? Klar, Traine&shy;rin krank, halbe Stamm&shy;elf krank, das wird nicht leicht, aber absagen? Das Finale der Stadt&shy;meister&shy;schaft!? Damit kann und will sich Sophie, Kapi&shy;t\u00e4nin der Ball&shy;freunde-M\u00e4dchen&shy;mann&shy;schaft, nicht abfinden, und so schl\u00fcpft sie kurzer&shy;hand selbst in die Rolle der Traine&shy;rin, trommelt die ver&shy;bliebenen Mann&shy;schafts&shy;kamera&shy;dinnen zusammen und bietet ihre ganze Schau&shy;spiel&shy;kunst und ihren gesamten Einfalls&shy;reich&shy;tum auf, damit ihre Mann&shy;schaft trotz allem zu diesem Spiel antreten kann. Aber haben sie \u00fcber&shy;haupt eine Chance gegen die M\u00e4dchen vom FC, gegen die sie in der Liga schon zweimal verloren haben?<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac1,49<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/11-laufen-trotzdem-auf\/id983644220\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/23981398\/rene_bote_11_laufen_trotzdem_auf.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/11-laufen-trotzdem-auf-rene-bote-9783734780134\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<p class=\"justifyText\">\nDiese Geschichte ist Teil des ersten <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1004\">Sammelbandes<\/a> zur Serie.\n<\/p>\n\n<div style=\"width: 100%; min-height: 50px; display: flex; flex-direction: row; border: 2px solid red; border-radius: 8px; cursor: pointer;\" onclick=\"window.location.href='https:\/\/renebote.de\/?page_id=429';\">\n    <div style=\"width: 50px; height: 100%;\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Serienlogo-Ballfreunde-Maedchen.webp\" style=\"width: 40px; height: 40px; margin: calc((100% - 40px) \/ 2) 5px calc((100% - 40px) \/ 2) 5px;\">\n    <\/div>\n\n    <div style=\"width: calc(100% - 50px;); height: 100%; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center;\">\n        <div style=\"color: red;\">\n            <b>Zur Serienseite<\/b>\n        <\/div>\n\n        <div style=\"color: red; font-size: 0.7em;\">\n            Das Buch geh\u00f6rt zur Serie <i>Die Ballfreunde-M\u00e4dchen<\/i>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<p><b>Bonusmaterial zum Buch<\/b><\/p>\n<p class=\"justifyText\">\n\u00dcber das Finale der Stadt&shy;meister&shy;schaft hat nat\u00fcr&shy;lich auch der \u00f6rt&shy;liche Stadt&shy;anzeiger berich&shy;tet. Den Artikel findest Du <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=997\">hier<\/a>.\n<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Wenn am Samstagmorgen um halb zehn mein Handy klingelt, dann kann das eigentlich nichts Gutes bedeuten. Fast h\u00e4tte ich es \u00fcberh\u00f6rt, nicht weil ich noch geschlafen h\u00e4tte, sondern weil ich gerade in der K\u00fcche war. Ich renne zur\u00fcck in mein Zimmer und greife nach dem Handy, das zum Aufladen an die Steckdose gest\u00f6pselt auf dem Schreibtisch liegt. F\u00fcr einen Blick aufs Display ist keine Zeit, sonst wird der Anruf zur Mailbox umgeleitet, ehe ich drangehen kann. Etwas au\u00dfer Atem melde ich mich mit einem schlichten \u201eJa?\u201c<\/p>\n<p>Es ist Elena, meine Fu\u00dfballtrainerin, das erkenne ich schon an der Stimme, ehe sie ihren Namen nennt. Aber wie h\u00f6rt sie sich an! Total schlapp, das ist nicht die fitte und meistens gut gelaunte Elena, die ich kenne. \u201eTut mir leid, Sophie\u201c, sagt sie, \u201ewir m\u00fcssen das Spiel absagen.\u201c<\/p>\n<p>Bitte was? Das kann sie nicht ernst meinen, oder? Das Spiel heute ist nicht irgendein Spiel, es ist das Finale der diesj\u00e4hrigen Stadtmeisterschaft! \u201eIch wei\u00df, wie wichtig euch das Spiel ist.\u201c redet Elena nach ein paar Sekunden weiter, weil ich vor Schreck kein Wort herausbringe. \u201eAber wir kriegen keine Mannschaft zusammen. Alle, die in Alinas Klasse sind\u201c \u2013 Alina ist ihre j\u00fcngere Schwester und spielt bei uns rechts in der Viererkette \u2013 \u201esind krank zur\u00fcckgekommen, Magen-Darm, und ich lieg auch flach, weil Alina nat\u00fcrlich nichts Eiligeres zu tun hatte, als mich anzustecken.\u201c<\/p>\n<p>Alina und vier andere aus der Mannschaft, alle sechzehn und Stammspielerinnen, waren bis gestern auf Klassenfahrt in Holland, aber was zum Teufel ist da passiert, dass die alle krank zur\u00fcckgekommen sind? \u201eUnd die k\u00f6nnen wirklich nicht spielen?\u201c frage ich vorsichtig nach. \u201eSchaffen sie nicht wenigstens eine Halbzeit, oder so?\u201c \u201eMachst du Witze?\u201c meint Elena matt. \u201eDie sind zu schlapp, um sich eine Halbzeit im Fernsehen anzugucken, und willst du Eimer an der Seitenlinie aufstellen? Die d\u00fcrfen sich keine f\u00fcnf Meter vom Lokus wegbewegen im Moment. Vergiss es!\u201c<\/p>\n<p>Ok, Botschaft angekommen, Alina, Sarah, Enya, Miliana und Hatice werden heute kein Finale bestreiten. Aber deshalb einfach aufgeben und dem FC freiwillig den Titel \u00fcberlassen? Klar, ohne f\u00fcnf Stammspielerinnen, das ist hartes Brot, zumal wir in der Liga beide Spiele gegen den FC trotz Bestbesetzung knapp verloren haben, aber es deswegen gar nicht erst versuchen? Undenkbar!<\/p>\n<p>\u201eDann m\u00fcssen wir eben in Unterzahl antreten!\u201c sage ich entschlossen. \u201eHast du schon angerufen und abgesagt?\u201c Nein, hat sie zum Gl\u00fcck nicht, sie wollte zuerst die Telefonkette in Gang setzen, ich bin \u2013 au\u00dfer Alina nat\u00fcrlich \u2013 die erste, die erf\u00e4hrt, dass das Spiel f\u00fcr uns flach f\u00e4llt. Das hat weniger damit zu tun, dass ich zu Beginn der Saison Emma, die siebzehn geworden ist und jetzt bei den Damen spielt, als Spielf\u00fchrerin beerbt habe, sondern damit, dass ich mit Nachnamen Abel hei\u00dfe und deshalb auf der alphabetisch nach Familiennamen geordneten Telefonliste ganz oben stehe.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df noch nicht genau, wie ich es drehen soll, aber ich will dieses Finale spielen. \u201eVielleicht kann mein Vater mitfahren.\u201c behaupte ich, um Zeit zu gewinnen. \u201eKannst du noch zehn Minuten warten, ehe du anrufst?\u201c<\/p>\n<p>Elena verspricht mir, meinen R\u00fcckruf abzuwarten, ehe sie den Ausrichter, in diesem Jahr die SpVg Eintracht, anruft, um Bescheid zu sagen, dass wir nicht antreten k\u00f6nnen. Wahrscheinlich ist sie auch einfach zu platt, um sich auf lange Diskussionen einzulassen, und ich verabschiede mich \u201eBis gleich!\u201c<\/p>\n<p>Mit dem Handy noch in der Hand sinke ich aufs Bett. Das ging jetzt alles viel zu schnell, und ich brauche erst mal ein paar Sekunden, um meine Gedanken zu sortieren. Wie packe ich das Ganze am besten an? Dass mein Vater vielleicht als Mannschaftsbetreuer mitkommen k\u00f6nnte, war auf jeden Fall glatt gelogen, denn der hat \u2013 abgesehen von seinem schlicht nicht vorhandenen Interesse an Fu\u00dfball \u2013 Mittagsschicht und muss p\u00fcnktlich um zwei, wenn wir Ansto\u00df haben, in der Firma auf der Matte stehen. Auch sonst f\u00e4llt mir niemand ein, den ich fragen k\u00f6nnte, keiner von den anderen Jugendtrainern im Verein, niemand aus dem Anhang von irgendjemandem aus der Mannschaft. Enyas Freund h\u00e4tte es vielleicht gemacht, der ist schon achtzehn, aber warum sollte der mit zu unserem Spiel fahren und den Coach machen, wenn Enya krank zwischen Bett und Pott pendelt?<\/p>\n<p>Trotzdem behaupte ich, dass alles gekl\u00e4rt ist, als ich Elena nach ein paar Minuten zur\u00fcckrufe. Erst mal nur verhindern, dass sie tats\u00e4chlich unsere Absage offiziell macht! Alles andere wird sich finden, auch ohne meinen Vater.<\/p>\n<p>Nachdem das gekl\u00e4rt ist, setze ich mich hin und mache eine Liste, was ich tats\u00e4chlich alles kl\u00e4ren muss. Da hab ich mir ganz sch\u00f6n was ans Bein gebunden! Ich traue mir schon zu, eine Mannschaftsaufstellung zu basteln, ich bin schlie\u00dflich im Fu\u00dfballverein, seit ich drei bin, aber dieses ganze Drumherum, da hatte ich bis jetzt gar nichts mit zu tun, das haben immer die Trainer organisiert. Meine ToDo-Liste wird ganz sch\u00f6n lang: Spielerp\u00e4sse und Trikots aus dem Vereinsheim holen, abkl\u00e4ren, wer \u00fcberhaupt spielen kann, einen Treffpunkt festlegen und die anderen informieren, \u00fcberlegen, wie wir zum Platz der Eintracht kommen&#8230; Puh, Probleme \u00fcber Probleme, und f\u00fcr die wenigsten wei\u00df ich auf Anhieb eine L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Elena hatte den Treffpunkt so angesetzt, dass wir eine Stunde vor dem Anpfiff vor Ort gewesen w\u00e4ren, aber eine Trainernovizin von gerade mal vierzehn Jahren sollte f\u00fcr ihren ersten Auftritt vielleicht etwas mehr Zeit einplanen. F\u00fcr Elena sind das eingespielte Abl\u00e4ufe, ich muss mich da erst durchfuchsen, ohne mir anmerken zu lassen, wie wenig Ahnung ich von der Materie habe. Also lege ich halb eins am Eintracht-Platz als Treffpunkt fest und beschlie\u00dfe, dass meine Mannschaftskameradinnen sich selbst um die Anreise k\u00fcmmern m\u00fcssen. Das ist jetzt nicht so jwd, dass man da nicht mit dem Bus hinkommen k\u00f6nnte, und ich wei\u00df beim besten Willen nicht, wo ich jetzt auf die Schnelle auch noch eine Mitfahrgelegenheit hernehmen sollte. Normalerweise f\u00e4hrt Elena bei Ausw\u00e4rtsspielen den Mannschaftsbus, einen schon etwas betagten, aber zuverl\u00e4ssigen Bulli, damit sind schon mal acht Spielerinnen versorgt, und ihre Mutter kommt mit dem familieneigenen Siebensitzer mit, da brauchen wir, wenn die Mannschaft komplett ist, nur noch einen, der zus\u00e4tzlich f\u00e4hrt, aber das f\u00e4llt jetzt alles flach. Meine Mutter fragen? No way, die w\u00fcrde als erstes wissen wollen, was mit Elena ist, und dann k\u00e4me raus, dass ich gerade hinter dem R\u00fccken meiner Trainerin einen Alleingang der Mannschaft hinzukriegen versuche. Also Treffpunkt bei der Eintracht, geht nicht anders, und Busfahren haben die M\u00e4dels auf dem Schulweg lange genug ge\u00fcbt.<\/p>\n<p>Nachdem ich das f\u00fcr mich gekl\u00e4rt habe, bekommt mein Handy zu tun. Ich muss ja allen Bescheid sagen, und weil ich bei der Gelegenheit auch in Erfahrung bringen will, auf wen ich \u00fcberhaupt z\u00e4hlen kann, rufe ich, statt nur die Telefonkette in Gang zu setzen, jede pers\u00f6nlich an. Ich hoffe, Alina, die ja zu Hause mitgekriegt haben muss, dass Elena das Finale absagen wollte, hat nicht mit einer von den Gesunden telefoniert und daf\u00fcr gesorgt, dass die sich dann auch schon was anderes vorgenommen hat, aber wenn Alina im gleichen Zustand ist wie Elena, dann d\u00fcrfte sie wenig Lust zu irgendwas haben, schon gar nicht dazu, am Handy zu h\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Normalerweise sind wir sechzehn Spielerinnen, wenn alle da sind, aber nach Abzug aller Ausf\u00e4lle komme ich gerade noch auf neun. Svea ist jedes zweite Wochenende bei ihrem Papa in Hamburg, seit ihre Eltern sich getrennt haben, da brauche ich gar nicht erst anzurufen, und Milena bekrabbelt sich gerade erst wieder von einer Zerrung, die sie sich beim Sport in der Schule zugezogen hat, Einsatz ebenfalls ausgeschlossen. Immerhin kann ich Martha, unsere Torfrau, die sich beim Training die Finger an einem Abpraller von der Unterlatte verstaucht hat und eigentlich von Sarah vertreten werden sollte, davon \u00fcberzeugen, wenigstens als Feldspielerin mitzukommen, sonst w\u00e4ren wir sogar nur zu acht.<\/p>\n<p>Nach dem letzten Telefonat \u00fcberkommen mich f\u00fcr einen Moment Zweifel. Hat es unter diesen Umst\u00e4nden Sinn, dass wir \u00fcberhaupt antreten? Neun gegen elf, ohne etliche Stammspielerinnen und mit einer Feldspielerin im Tor, weil die Stammtorh\u00fcterin nur im Feld spielen kann und die etatm\u00e4\u00dfige Vertretung nicht vom Klo runterkommt? Da ist die Klatsche doch vorprogrammiert, oder?<\/p>\n<p>Aber ich will nicht aufstecken, und nein, die Blamage, jetzt, nachdem ich alle zum Platz beordert habe, noch einen R\u00fcckzieher zu machen, will ich mir erst recht nicht geben. Trotzdem w\u00e4re es nat\u00fcrlich gut, wenn wir wenigstens zu elft w\u00e4ren, aber den Versuch, noch ein oder zwei der Maladen zu \u00fcberreden, es zu probieren, kann ich mir sparen. Wenn die alle so platt sind, wie Elena sich angeh\u00f6rt hat, dann fallen die vom Windzug um, wenn der Ball an ihnen vorbeifliegt, und soll ich beim Umziehen gleich Windeln mit verteilen?<\/p>\n<p>Ich \u00fcberlege \u2013 gibt es Ehemalige, die ich reaktivieren k\u00f6nnte, nur f\u00fcr dieses eine Spiel? Nein, keine Chance, die, die sich aus der Mannschaft verab<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>8. April 2015 40 978-3734780134 Books on Demand Absagen!? Klar, Traine&shy;rin krank, halbe Stamm&shy;elf krank, das wird nicht leicht, aber absagen? Das Finale der Stadt&shy;meister&shy;schaft!? Damit kann und will sich Sophie, Kapi&shy;t\u00e4nin der Ball&shy;freunde-M\u00e4dchen&shy;mann&shy;schaft, nicht abfinden, und so schl\u00fcpft sie kurzer&shy;hand selbst in die Rolle der Traine&shy;rin, trommelt die ver&shy;bliebenen Mann&shy;schafts&shy;kamera&shy;dinnen zusammen und bietet ihre [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-689","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=689"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1009,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/689\/revisions\/1009"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}