{"id":439,"date":"2024-02-10T13:53:45","date_gmt":"2024-02-10T12:53:45","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=439"},"modified":"2024-03-22T17:59:42","modified_gmt":"2024-03-22T16:59:42","slug":"freundschaft-aus-der-kueche-grillfehde","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=439","title":{"rendered":"Freundschaft aus der K\u00fcche &#8211; Grillfehde"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Freundschaft aus der K\u00fcche \u2013 Grillfehde\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreviewBook\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Cover-Freundschaft-aus-der-Kueche-Grillfehde.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buchs Freundschaft aus der K\u00fcche \u2013 Grillfehde\" \/>\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>12. November 2021\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>41\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3755733751\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>Books on Demand\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t<p>Kurz nach den Sommer&shy;ferien trifft die Siebte sich zum gemein&shy;samen Grill&shy;abend. Der Platz ist perfekt, und jeder tr\u00e4gt etwas zu einem richtig bunten Buffet bei. Doch Anna hat l\u00e4ngst noch nicht ver&shy;wunden, dass ihr Urteil, wer dazu&shy;geh\u00f6ren darf, nicht mehr befolgt wird, seit Pauline da ist. Ihr Neid droht allen die Laune zu ver&shy;derben &ndash; nur gut, dass Pauline immer noch ein Rezept in der Hinter&shy;hand hat!<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac0,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/freundschaft-aus-der-k%C3%BCche-grillfehde\/id1593616354\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum iBooks-Shop (Apple)\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/41814459\/rene_bote_freundschaft_aus_der_kueche_grillfehde.html\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t\t<a href=\"https:\/\/www.bod.de\/buchshop\/freundschaft-aus-der-kueche-grillfehde-rene-bote-9783755733751\">\n\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-BoD.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von BoD\"\/>\n\t\t<\/a>\n\t<\/div>\n<\/div>\n\n<div style=\"width: 100%; min-height: 50px; display: flex; flex-direction: row; border: 2px solid grey; border-radius: 8px; cursor: pointer;\" onclick=\"window.location.href='https:\/\/renebote.de\/?page_id=1012';\">\n    <div style=\"width: 50px; height: 100%;\">\n        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Serienlogo-Freundschaft-aus-der-Kueche.webp\" style=\"width: 40px; height: 40px; margin: calc((100% - 40px) \/ 2) 5px calc((100% - 40px) \/ 2) 5px;\">\n    <\/div>\n\n    <div style=\"width: calc(100% - 50px;); height: 100%; display: flex; flex-direction: column; justify-content: center;\">\n        <div style=\"color: grey;\">\n            <b>Zur Serienseite<\/b>\n        <\/div>\n\n        <div style=\"color: grey; font-size: 0.7em;\">\n            Das Buch geh\u00f6rt zur Serie <i>Freundschaft aus der K\u00fcche<\/i>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<div class=\"justifyText\"><p><b>Autorenplauderei: Zeit&shy;liche Heraus&shy;forde&shy;rung<\/b><\/p><p>Bei dieser Ge&shy;schichte stand ich vor einer beson&shy;deren Heraus&shy;forde&shy;rung: Der An&shy;schluss musste nicht nur nach hinten, sondern auch nach vorne passen. Dass ich in einer Serie nicht etwas schrei&shy;ben will, was den Aus&shy;sagen in fr\u00fche&shy;ren B\u00e4nden wider&shy;spricht, liegt auf der Hand. Diesmal hatte ich jedoch den Fall, dass bereits eine Ge&shy;schichte exis&shy;tiert, die zeit&shy;lich nach <i>Grill&shy;fehde<\/i> spielt. Dadurch musste ich immer auch schauen, dass ich nichts aus dieser Ge&shy;schichte vorweg&shy;nehme; insbe&shy;sondere keine Ereig&shy;nisse in <i>Grill&shy;fehde<\/i> einbaue, die in <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=223\"><i>Saft weg!<\/i><\/a> so be&shy;schrie&shy;ben sind, dass sie dort zum ersten Mal statt&shy;finden. <\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n<p style=\"margin-top: -5px;\">Die zweite Stunde am Mittwochmorgen war im Stundenplan der 7c als \u201eOrientierungsstunde\u201c verzeichnet. Das bedeutete, dass sie reserviert war, um organisatorische Fragen zu kl\u00e4ren, die die Klasse betrafen. Gab es keine, dann sollte normaler Unterricht stattfinden, wobei es dem Klassenlehrer \u00fcberlassen blieb, in welchem der beiden F\u00e4cher, die er in der Klasse unterrichtete.Herr Pertel, bei dem die Klasse seit der F\u00fcnften Englisch und neuerdings auch Geschichte hatte, hatte einen Mittelweg gew\u00e4hlt. Er wusste, dass die meisten sich nicht um eine zus\u00e4tzliche Englischstunde rissen, konnte sich aber auch nicht einfach \u00fcber die Vorgaben der Schulleitung hinwegsetzen. Also dachte er sich Spiele aus, mal ein Quiz, mal ein Rollenspiel, seine Fantasie schien keine Grenzen zu kennen. Das alles nat\u00fcrlich auf Englisch, er meinte, so w\u00fcrden sie sogar mehr Sicherheit in der fremden Sprache bekommen als mit den Lektionen aus dem Lehrbuch, und mehr Spa\u00df machte es sowieso.<\/p>\n<p>In der letzten Orientierungsstunde war jedoch ausschlie\u00dflich Deutsch gesprochen worden, denn es war die erste nach den Sommerferien gewesen. Neben ein paar Kleinigkeiten hatte die Klassensprecherwahl einen gro\u00dfen Teil der Zeit beansprucht. Dabei war Anna zum zweiten Mal in Folge im Amt best\u00e4tigt worden, allerdings knapper, als sie es sich wohl vorgestellt hatte.<\/p>\n<p>Die Schuld daf\u00fcr suchte sie wahrscheinlich bei Pauline, auch wenn sie sich h\u00fctete, es \u00f6ffentlich auszusprechen. Ehrlicher w\u00e4re es gewesen, sich an die eigene Nase zu fassen, aber da konnte man bei Anna lange warten.<\/p>\n<p>Sie bestimmte, was Sache war, das war die Rolle, die sie f\u00fcr sich in Anspruch nahm. Nicht alle waren damit einverstanden, aber viele hatten es lange zumindest stillschweigend hingenommen, weil sie nicht selbst in Annas Visier hatten geraten wollen. Anna konnte ausgesprochen garstig sein, und sie war schnell mit einem vernichtenden Urteil bei der Hand.<\/p>\n<p>Genau diese Erfahrung hatte auch Pauline gemacht, als sie im Fr\u00fchjahr neu in die Klasse gekommen war. Sie hatte vorher in Hamburg gewohnt und war mit ihrer Mutter ins Ruhrgebiet gezogen, als die einen neuen Job bekommen hatte. Anna hatte keine zwei Minuten gebraucht, um ihr Urteil zu f\u00e4llen und Pauline zur Au\u00dfenseiterin abzustempeln.<\/p>\n<p>Ihr Kriterium daf\u00fcr war leicht erkl\u00e4rt: das gro\u00dfe Gehalt, das Paulines Mutter nicht mit nach Hause brachte. Pauline hatte nicht das Gef\u00fchl, arm zu sein, sie hatte alles, was sie brauchte, aber eben nicht von den Marken, auf die Anna fixiert war. Das waren n\u00e4mlich auch die, die sich ihr Logo auf der Ware teuer bezahlen lie\u00dfen, und Geld blo\u00df f\u00fcr einen Schriftzug auszugeben, konnte und wollte Pauline sich nicht leisten.<\/p>\n<p>Die Wende hatte ausgerechnet Paulines Geburtstag gebracht, genauer gesagt der Kuchen, den sie an diesem Tag mit in die Schule gebracht hatte. Anna hatte ihn nat\u00fcrlich runtergeputzt, noch ehe Pauline den Deckel von der Kuchenplatte gehoben hatte. Aus reinem Mitleid hatte sie trotzdem ein St\u00fcck genommen, so hatte es aussehen sollen. Ein Billigkuchen vom Discounter, bestenfalls eine Fertigbackmischung, die haupts\u00e4chlich nach Zucker und Chemie schmeckte, mehr hatte sie Pauline nicht zugetraut. Sie selbst lie\u00df ihren Geburtstagskuchen nat\u00fcrlich vom Konditor herstellen, alles andere war unter ihrer W\u00fcrde.<\/p>\n<p>Doch dadurch, dass ihre Mutter arbeiten musste, hatte Pauline fr\u00fch kochen und backen gelernt, sie hatte Spa\u00df daran und auch Talent. Nicht, dass Anna sich dazu h\u00e4tte durchringen k\u00f6nnen, ihren Irrtum einzugestehen, aber ihr Gesicht und vor allem die Geschwindigkeit, mit der sie das St\u00fcck aufgegessen hatte, hatten sie verraten. Da war niemand, der nicht gemerkt h\u00e4tte, wie gern sie sich noch ein zweites St\u00fcck genommen h\u00e4tte. Aber damit h\u00e4tte sie sich ja selbst L\u00fcgen gestraft, also hatte sie die Faust in der Tasche geballt, verzichtet und Pauline vielleicht gleich noch ein bisschen mehr gehasst.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Anna sich lieber die Hand abgehackt h\u00e4tte, als zuzugeben, dass Pauline bei irgendetwas richtig gut war, hatte einer der Jungen dem Dr\u00e4ngen seines Magens nachgegeben. Robin hatte nicht nur ordentlich zugeschlagen beim Kuchen, vor allem hatte er Pauline bei n\u00e4chster Gelegenheit nach dem Rezept gefragt. Selbst h\u00e4tte er ihn nicht nachbacken k\u00f6nnen, seine Erfahrungen in der K\u00fcche waren nicht der Rede wert gewesen, aber er h\u00e4tte seine Mutter gebeten, den Kuchen bald einmal nachzubacken.<\/p>\n<p>Dabei hatte Pauline ihn gleich doppelt zum Staunen gebracht. Er hatte nicht gedacht, dass Pauline den Kuchen selbst gebacken hatte, ohne jede Hilfe, und dann hatte sie noch nicht mal ein richtiges Rezept daf\u00fcr gehabt. Sie improvisierte viel in der K\u00fcche und hatte ein gutes Gesp\u00fcr daf\u00fcr, was funktionierte und was nicht.<\/p>\n<p>Spontan war daraus die Idee entstanden, einmal gemeinsam zu kochen, und einen Moment lang hatte Pauline selbst gedacht, dass Robin sie daf\u00fcr eigentlich nur auslachen konnte. Doch er hatte sich auf das Abenteuer eingelassen, und es hatte beiden richtig Spa\u00df gemacht. Aus der einmaligen Sache war eine regelm\u00e4\u00dfige Einrichtung geworden, und Robin der erste Freund, den Pauline in der neuen Heimat gefunden hatte.<\/p>\n<p>Zu was sie in der Lage waren, hatten sie am vergangenen Wochenende bewiesen, als sie zu zweit f\u00fcr die Silberhochzeit von Robins Eltern gekocht und gebacken hatten. Eigentlich hatte ein Partyservice den Auftrag gehabt, aber der war kurzfristig abgesprungen, und die Kinder hatten es \u00fcbernommen, 40 G\u00e4ste zu verk\u00f6stigen. Sie hatten die Herausforderung hervorragend gemeistert, und sie hatten gemerkt, dass sie l\u00e4ngst mehr als \u201enur\u201c Freunde waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n<p>Die meisten hatten sich wohl auf ein neues Englisch-Quiz eingestellt, doch zu ihrer \u00dcberraschung wechselte Herr Pertel nach der \u00fcblichen englischen Begr\u00fc\u00dfung wieder in die deutsche Sprache. \u201eN\u00e4chste Woche Freitag holen wir unseren Grillabend nach\u201c, verk\u00fcndete er. \u201eWir haben Gl\u00fcck, dass ein Termin frei geworden ist, eigentlich war der Grillplatz ausgebucht.\u201c<\/p>\n<p>Der Grillabend h\u00e4tte eigentlich schon vor den Sommerferien stattfinden sollen, war aber ausgefallen, weil Herr Pertel auf Klassenfahrt gewesen war. Das war nicht geplant gewesen, er war einer der Neunten nachgereist, weil deren Klassenlehrer w\u00e4hrend der Klassenfahrt krank geworden war. Er hatte versprochen, dass der Grillabend nachgeholt werden w\u00fcrde, wenn es sich irgend einrichten lie\u00df, aber seitdem hatte er nichts mehr dazu gesagt. Einige hatten die Sache vielleicht schon vergessen, auch Pauline hatte sich damit abgefunden, dass es wohl nichts mehr werden w\u00fcrde. Sie konnte sich gut vorstellen, dass die st\u00e4dtischen Grillpl\u00e4tze gut ausgebucht waren, und einfach irgendwo eine Wiese zu okkupieren, ging auch nicht. Da beendete dann ruckzuck das Ordnungsamt die Party und verh\u00e4ngte gleich noch ein kr\u00e4ftiges Bu\u00dfgeld dazu. Wenn es ganz ungl\u00fccklich lief, musste sogar die Feuerwehr anr\u00fccken.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. November 2021 41 978-3755733751 Books on Demand Kurz nach den Sommer&shy;ferien trifft die Siebte sich zum gemein&shy;samen Grill&shy;abend. Der Platz ist perfekt, und jeder tr\u00e4gt etwas zu einem richtig bunten Buffet bei. 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