{"id":274,"date":"2024-02-02T14:42:59","date_gmt":"2024-02-02T13:42:59","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=274"},"modified":"2024-02-10T16:22:41","modified_gmt":"2024-02-10T15:22:41","slug":"rache-auf-dem-weihnachtsmarkt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=274","title":{"rendered":"Rache auf dem Weihnachtsmarkt"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover der Kurzgeschichte Rache auf dem Weihnachtsmarkt\" \/>\n<\/dialog>\n<div class=\"justifyText\">\n<p><i>\nDiese Geschichte ist ein Ratekrimi. Also aufgepasst, am Ende gibt es eine Frage zu beantworten. Findest du die L\u00f6sung?\n<\/i><\/p>\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreview\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-Rache-auf-dem-Weihnachtsmarkt.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover der Kurzgeschichte Rache auf dem Weihnachtsmarkt\" \/>\n<p>Bratwurst, Gl\u00fchwein und gebrannte Mandeln \u2013 selbst mit geschlossenen Augen und Ohren h\u00e4tten Anette und Felicitas gewusst, wo sie waren. Diese einzigartige Mischung aus verschiedensten D\u00fcften gab es nur auf dem Weihnachtsmarkt. Auch die Ger\u00e4uschkulisse war unverwechselbar, aber der konnten die beiden M\u00e4dchen nicht ganz so viel abgewinnen. Drei verschiedene Weihnachtslieder in jeweils zwei Versionen gleichzeitig im Ohr, das war einfach zu viel, und gegen Plastik-Weihnachtsm\u00e4nner, die aus vollem Billiglautsprecher Jingle Bells gr\u00f6lten, h\u00e4tte es ein Gesetz geben m\u00fcssen.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anette und Felicitas, Cousinen und beste Freundinnen zugleich, wollten ein bisschen bummeln. Irgendwie geh\u00f6rt das dazu, auch wenn sie nicht vorhatten, irgendwo viel von ihrem Taschengeld zu lassen. Anettes Mutter hatte ihnen Geld f\u00fcr Schokofr\u00fcchte gegeben, aber das w\u00fcrden sie sich bis zum Schluss aufheben, weil sie auch f\u00fcr den Rest der Familie welche mitbringen sollten.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der D\u00fcsseldorfer Altstadt gab es mehrere Weihnachtsm\u00e4rkte, die aber teilweise aneinander grenzten oder ineinander \u00fcbergingen. Anette und Felicitas schlenderten zwischen den St\u00e4nden hindurch, schauten mal hier, mal da und kicherten, wenn sie etwas gar zu Verr\u00fccktes entdeckten. L\u00e4ngst nicht alles, was an den St\u00e4nden feilgeboten wurde, hatte \u00fcberhaupt noch irgendwie mit Weihnachten zu tun, und auch bei dem, was man mit dem Fest in Verbindung bringen konnte, war die Spannweite riesig. Eine ganze Weile standen die beiden M\u00e4dchen vor dem Seitenfenster eines gro\u00dfen Standes mit geschnitzten H\u00e4usern und Figuren und lie\u00dfen die Figuren in ihrer Fantasie kleine, witzige Szene erleben. Die Verk\u00e4uferinnen bemerkten sie wohl, lie\u00dfen sie aber gew\u00e4hren, weil sie nicht st\u00f6rten.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um halb sechs n\u00e4herten Anette und Felicitas sich langsam wieder dem Ausgang. Es war zwar Freitag, der n\u00e4chste Tag also schulfrei, aber sie hatten ja auch noch den Heimweg vor sich, und zum Abendessen sollten sie wieder zu Hause sein.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wo sie ihre Schokofr\u00fcchte kaufen wollten, hatten sie schon entschieden. Nicht so weit von der U-Bahn-Haltestelle entfernt gab es einen Stand, der eine echt gro\u00dfe Auswahl hatte, mehr Obstsorten als die anderen und dreierlei Schokolade.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als sie den Stand erreichten, war jedoch niemand da. Na gut, das konnte passieren, auch die Verk\u00e4uferinnen und Verk\u00e4ufer mussten mal frischen Kaffee holen oder aufs Klo gehen, und die meisten St\u00e4nde waren nur mit einer Person besetzt. Es w\u00fcrde schon wieder jemand kommen, und so knapp waren Anette und Felicitas nicht mit der Zeit, dass sie nicht ein paar Minuten warten konnten. Zum Hauptbahnhof fuhr alle paar Minuten was, sie konnten auch zu Fu\u00df gehen, und die S-Bahnstrecke raus nach Derendorf, wo sie wohnten, wurde von drei Linien bedient.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die beiden Freundinnen vertrieben sich die Zeit damit, schon mal ihre Auswahl zu treffen. Vielleicht war es gar nicht schlecht, so brauchte sich niemand in Geduld zu fassen, bis sie entschieden hatten, was sie Anettes Eltern, denen von Felicitas und den gemeinsamen Gro\u00dfeltern mitbringen sollten. Sie w\u00fcrden bei Felicitas zu Hause vorbeigehen und auch den kleinen Umweg zu den Gro\u00dfeltern machen, ehe sie schlie\u00dflich zu Anette gehen w\u00fcrden. Felicitas w\u00fcrde bei Anette schlafen, das hatten sie mittags spontan verabredet.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bald hatten sie ihre Auswahl getroffen, aber in der Bude r\u00fchrte sich immer noch nichts. \u201eWas ist denn da los?\u201c, wunderte sich Anette. Sie wollte nicht ungeduldig sein, aber jetzt, wo sie sich nicht mehr bewegte, wurde ihr langsam kalt.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Felicitas wollte etwas sagen, doch ein Ger\u00e4usch, das nicht in die \u00fcbliche Kulisse passte, lenkte sie ab. \u201eDa st\u00f6hnt jemand!\u201c, sagte sie. \u201eWo?\u201c, fragte ihre Cousine, die nichts geh\u00f6rt hatte, vielleicht, weil sie etwas n\u00e4her zur benachbarten Bude stand, wo gerade ein Paar in den F\u00fcnfzigern diskutierte, welche Bienenwachskerzen es kaufen sollte.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eIrgendwo von da.\u201c Felicitas nickte in Richtung des Tresens. \u201eSei mal leise!\u201c Dabei sagte Anette gar nichts mehr, sondern lauschte angestrengt. \u201eIch h\u00f6re nichts!\u201c, stellte sie nach ein paar Sekunden fest. \u201eIch auch nicht mehr\u201c, gab Felicitas zu. \u201eAber da war was, ich bin mir sicher.\u201c Dabei trat sie schon dicht an den Tresen heran, der den Verkaufsstand nach vorne abschloss, und versuchte, den Boden dahinter zu sehen. Lag dort jemand? Wenn, dann ganz dicht vor dem Tresen, sodass er f\u00fcr sie im toten Winkel war. \u201eDie T\u00fcr ist offen!\u201c, sagte sie. \u201eKomm, wir schauen mal von hinten rein.\u201c \u201eD\u00fcrfen wir das?\u201c, fragte Annette unsicher. Dann sagte sie sich, dass vielleicht Gefahr im Verzug war, und wenn nichts war, dann w\u00fcrden sie die Bude nicht betreten.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die h\u00f6lzernen Buden standen dicht an dicht, und die L\u00fccken, die wegen der \u00fcberstehenden D\u00e4cher nicht zu vermeiden waren, waren mit Tannenb\u00e4umen versperrt. Das war Absicht, denn zwischen den Budenreihen, die r\u00fcckseitig aneinander grenzten, waren die Hydranten und die Verteiler f\u00fcr die Stromversorgung der St\u00e4nde, und manche parkten auch den Abfall dort zwischen.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war m\u00fchsam, sich an den Zweigen vorbeizuquetschen, aber Anette und Felicitas schafften es. Sicherlich gab es irgendwo auch einen Zugang zu dem Bereich zwischen den Verkaufsh\u00fctten, schon weil die T\u00fcren der H\u00fctten alle nach hinten rausgingen, aber die beiden M\u00e4dchen hatten keine Zeit, danach zu suchen.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwischen den Buden war es dunkel, so dunkel, dass Felicitas ihr Handy aus der Tasche holte, um sich zu leuchten. Sie wollte sich weder an einem \u00fcberstehenden Balken sto\u00dfen, noch \u00fcber Schl\u00e4uche und Stromleitungen fallen, die hier verlegt waren. Vorsichtig bewegte sie sich vorw\u00e4rts bis zur hinteren Ecke der Bude und leuchtete dann den Platz an der R\u00fcckseite aus. \u201eSchei\u00dfe!\u201c, entfuhr es ihr. \u201eWas denn?\u201c, wollte ihre Cousine wissen, die ihr dichtauf folgte, aber nicht an ihr vorbeischauen konnte.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Felicitas antwortete nicht. Mit einem Satz war sie bei der Gestalt, die an der R\u00fcckwand der H\u00fctte auf dem Boden lag. Sie regte sich, tot war die Person nicht, aber offenbar auch nicht allzu gut beieinander. Erschrocken ging Felicitas in die Knie und leuchtete die Gestalt an. Es war ein Mann, wohl um die sechzig, mit Halbglatze und leichtem Bauchansatz. War das der Inhaber der Bude mit den Schokofr\u00fcchten? Der Verdacht lag nahe, aber das war jetzt auch nicht wichtig. \u201eSind Sie verletzt?\u201c, fragte Felicitas. Gleichzeitig sp\u00fcrte sie, wie auch Anette neben ihr in die Hocke ging. \u201eMein Kopf!\u201c, st\u00f6hnte der Mann. M\u00fchsam fasste er sich an die Stelle, die ihm wohl am meisten zu schaffen machte. \u201eAu!\u201c, entfuhr es ihm, als er sie betastete. \u201eLassen Sie mich mal schauen!\u201c, sagte Felicitas. Sie handelte instinktiv und dachte keinen Augenblick dar\u00fcber nach, dass ihre Kenntnisse in Erster Hilfe nicht der Rede wert waren. In der Grundschule hatten sie einen Kurs gemacht, den hatte die Lehrerin organisiert, aber Felicitas wusste selbst nicht, wie viel vom damals Gelernten sie noch parat hatte.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie half dem Mann, sich aufzusetzen, und untersuchte im Licht der Handytaschenlampe seinen Hinterkopf. Sie fand eine Beule, und etwas blutig war die Stelle auch. \u201eSind Sie hingefallen?\u201c, fragte Anette. Der Mann sch\u00fcttelte den Kopf, was in seinem Zustand nicht gut war. \u201eMist!\u201c, st\u00f6hnte er. \u201eNein, es war ein \u00dcberfall.\u201c<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anette und Felicitas erschraken gleicherma\u00dfen. Ein Unfall w\u00e4re schlimm genug gewesen, aber ein \u00dcberfall wirkte gleich noch mal viel bedrohlicher. Unwillk\u00fcrlich schaute Anette hinter sich \u2013 wer garantierte ihr, dass der T\u00e4ter nicht noch hinter der Ecke lauerte und als N\u00e4chstes ihr eins \u00fcberzog, damit sie ihn nicht identifizieren konnte?<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber da war zum Gl\u00fcck niemand, und zum Gl\u00fcck berappelte auch das Opfer sich wieder. Herr Ackermann, so hie\u00df er, war in der Tat der Inhaber der Bude, hinter der er niedergeschlagen worden war, und er hatte einen konkreten Verdacht, wer hinter dem \u00dcberfall steckte. \u201eDas muss der von gegen\u00fcber gewesen sein!\u201c, erkl\u00e4rte er \u00fcberzeugt. \u201eHaben Sie ihn erkannt?\u201c, wollte Felicitas wissen. Diesmal h\u00fctete der Schausteller sich, den Kopf zu sch\u00fctteln. \u201eNein, das nicht\u201c, erkl\u00e4rte er. \u201eHier ist es ja so dunkel, und er muss auch dunkel gekleidet gewesen sein, ich hab nur einen Schemen gesehen, und dann hat er auch schon zugeschlagen. Aber mit dem gibt es immer Streit. Sein billiger Plunder macht so viel L\u00e4rm, das vertreibt allen um ihn rum die Kunden. Vorhin erst hab ich ihm gesagt, dass er das Zeug ausschalten soll.\u201c<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den Verdacht, dass der \u00dcberfall ein Racheakt des Inhabers der gegen\u00fcberliegenden Bude war, hielt er auch der Polizei gegen\u00fcber aufrecht, die wenig sp\u00e4ter eintraf. Anette hatte sie gerufen und angeboten, auch einen Krankenwagen zu holen, doch davon wollte Herr Ackermann nichts wissen. Er hatte zwar Kopfschmerzen, meinte aber, ernsthaft kaputt w\u00e4re nichts. Da war wohl auch eine geh\u00f6rige Portion Trotz dabei, dem ungeliebten Nachbarn nicht das Feld zu \u00fcberlassen.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anette und Felicitas hatten in der Zwischenzeit Gelegenheit gehabt, den Stand in Augenschein zu nehmen. Dass Herr Ackermann genervt war, konnten sie verstehen, sein Nachbar von gegen\u00fcber verkaufte Deko und Spielzeug, alles ziemlich grelles Zeug, und vieles blinkte oder gab irgendwelche Ger\u00e4usche von sich. Selbst wenn einzelne Teile ganz h\u00fcbsch sein mochten und bestimmt Freunde fanden, alles durcheinander war einfach zu viel, vor allem, wenn man es stundenlang ertragen musste. Dass dem jungen Mann hinter dem Tresen nicht selbst dabei der Kopf platzte, war ein Wunder. Allerdings passte er in diese bunte Welt, mit einem knalligen Trainingsanzug aus Ballonseide, der modern gewesen war, als Anette und Felicitas noch nicht mal ferne Zukunftspl\u00e4ne ihrer Eltern gewesen waren, Basecap und neongelben Schuhen. Er schien sich echt f\u00fcr sein Angebot zu begeistern, kam n\u00e4mlich regelm\u00e4\u00dfig aus der Bude heraus, um Interessierten irgendeines der Spielzeuge vorzuf\u00fchren. Au\u00dferdem fiel Felicitas auf, dass er eine von den Uhren mit der leuchtenden Digitalanzeige aus seinem Sortiment am Arm trug.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die beiden Polizisten, die den Streifenwagen vor den Toren des Weihnachtsmarkts abgestellt hatten und das letzte St\u00fcck zu Fu\u00df gekommen waren, lie\u00dfen sich zun\u00e4chst von Herrn Ackermann berichten. Anschlie\u00dfend vernahmen sie auch Anette und Felicitas, merkten aber schnell, dass die beiden M\u00e4dchen als Zeuginnen unergiebig waren. Sie waren zu sp\u00e4t gekommen, um den T\u00e4ter zu sehen, und einer der Polizisten meinte, das w\u00e4re vielleicht auch ganz gut so, sonst w\u00e4ren sie wom\u00f6glich auch noch niedergeschlagen worden.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Schluss holten sie den jungen Mann von gegen\u00fcber her\u00fcber. Anette und Felicitas hatten den Eindruck, dass sie sich davon nicht viel erhofften, doch Herr Ackermann dr\u00e4ngte darauf, dass sie ihn befragten.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Verk\u00e4ufer, Bendel hie\u00df er, bestritt nicht, dass er bei den Inhabern der umliegenden Buden keinen leichten Stand hatte. Er leugnete auch nicht, dass er ziemlich sauer war auf Herrn Ackermann, weil der sich am h\u00e4ufigsten beschwerte. Dass er ihm deswegen aufgelauert hatte, stritt er jedoch energisch ab.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eL\u00fcg doch nicht!\u201c, fuhr Herr Ackermann ihn an. \u201eHab doch geh\u00f6rt, wie du gesagt hast, irgendwann z\u00fcndet mir mal einer die Bude an.\u201c \u201eSo, wie Sie immer meckern, da sagt man schon mal so was\u201c, verwahrte sich Herr Bendel. \u201eAber ich bin kein Schl\u00e4ger.\u201c<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eIch glaube, er sagt die Wahrheit\u201c, mischte Felicitas sich unvermittelt ein. \u201eAuch wenn er Sie beschimpft hat, er hat Sie nicht \u00fcberfallen.\u201c<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Herr Ackermann starrte sie an, als h\u00e4tte sie etwas Unanst\u00e4ndiges gesagt. Auch die beiden Polizisten wussten offenbar nicht, was sie davon halten sollten. Vielleicht trauten sie einem elfj\u00e4hrigen M\u00e4dchen auch nicht zu, etwas zu beobachten, was ihnen, die doch daf\u00fcr geschult waren, entgangen war. \u201eWieso bist du dir da so sicher?\u201c, fragte der \u00c4ltere, der wohl auch der Rangh\u00f6here war.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p><i>Wei\u00dft du, warum Felicitas sich so sicher ist, dass Herr Bendel nicht der T\u00e4ter ist?<\/i><\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"alternateEndHeader\" onclick=\"toggleElement('solution');\">Aufl\u00f6sung<\/p>\n<p id=\"solution\" style=\"display:none;\">\u201eSie haben gesagt, dass Sie von dem Angreifer nur einen dunklen Schemen gesehen haben, oder?\u201c, wandte Felicitas sich an Herrn Ackermann. Der nickte verbl\u00fcfft, was jetzt wieder halbwegs schmerzfrei zu funktionieren schien. \u201eJa, schon, aber\u2026\u201c \u201eSchauen Sie sich mal seine Schuhe an!\u201c, forderte Felicitas ihn und die beiden Polizisten auf. \u201eDie sind so grell, dass man sie auch im Dunklen nicht \u00fcbersehen kann\u201c, erkl\u00e4rte sie. \u201eUnd die Leuchtanzeige von seiner Armbanduhr h\u00e4tten Sie auch sehen m\u00fcssen, wenn er es gewesen w\u00e4re.\u201c<\/p>\n<\/div>\n\n<style>\n\n.alternateEndHeader {\nwidth: 100%;\npadding: 5px;\nmargin-bottom: 5px;\nborder: 1px solid darkgrey;\nborder-radius: 5px;\ncursor: pointer;\n}\n\n<\/style>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Geschichte ist ein Ratekrimi. Also aufgepasst, am Ende gibt es eine Frage zu beantworten. Findest du die L\u00f6sung? Bratwurst, Gl\u00fchwein und gebrannte Mandeln \u2013 selbst mit geschlossenen Augen und Ohren h\u00e4tten Anette und Felicitas gewusst, wo sie waren. 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