{"id":2059,"date":"2025-12-27T14:46:03","date_gmt":"2025-12-27T13:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=2059"},"modified":"2025-12-27T14:55:56","modified_gmt":"2025-12-27T13:55:56","slug":"der-klimpergeld-fall","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=2059","title":{"rendered":"Der Klimpergeld-Fall"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Der Klimpergeld-Fall\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Cover-Der-Klimpergeld-Fall.webp\" class=\"coverPreviewBook\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buches [Title]\" \/>\n\n\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Buch.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als Taschenbuch\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>22. Dezember 2025\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>88\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3565140206\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>epubli\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t\t<p>Die Eltern haben es ja gleich gesagt: Die Sechstkl\u00e4ssler sind noch nicht vern\u00fcnftig genug, um selbst Geld zu sammeln und ein Geburtstagsgeschenk f\u00fcr die Klassenlehrerin zu besorgen. Wie zum Beweis verschwindet das Geld, und Emilia, die es eingesammelt hat, steht unter Druck: Sie muss das Geld unter allen Umst\u00e4nden zur\u00fcckholen. Keine einfache Aufgabe, umso mehr, als dass alles daf\u00fcr spricht, dass die Diebin in ihrer Klasse zu suchen ist \u2026\t<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac 2,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/52330388\/rene_bote_der_klimpergeld_fall.html\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div><div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/www.epubli.com\/shop\/der-klimpergeld-fall-9783565140930\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Shop-Icon-epubli.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von epubli\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>Taschenbuch \u20ac 7,50<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/www.epubli.com\/shop\/der-klimpergeld-fall-9783565140206\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Shop-Icon-epubli.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von epubli\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n\t<p style=\"margin-top: -5px;\">\u201eSuper, du bist die Letzte, jetzt hab ich alle.\u201c Emilia steckte die drei Euro, die Franziska ihr gegeben hatte, ins Portemonnaie und machte auf ihrer Liste einen Haken hinter den Namen ihrer Klassenkameradin.\t<\/p>\n\t<p>Als Klassensprecherin der 6a war ihr die Aufgabe zugefallen, Geld f\u00fcr den Geburtstag der Klassenlehrerin zu sammeln. Die Klasse beschenkte nicht alle Lehrer, da w\u00e4re doch sehr viel zusammengekommen, aber der 50. Geburtstag der Klassenlehrerin war ein Sonderfall. Der Ansto\u00df war von den Eltern gekommen, die Kinder hatten gar nicht so auf dem Schirm gehabt, dass die Lehrerin demn\u00e4chst einen runden Geburtstag feierte. Ganz reibungslos war das wohl nicht abgelaufen, zumindest hatte Emilias Mutter von l\u00e4ngeren Diskussionen in der WhatsApp-Elterngruppe erz\u00e4hlt. Ein Teil der Eltern war dagegen gewesen, die Auswahl des Geschenks der Klasse zu \u00fcberlassen, wohl aus Sorge, das w\u00fcrde nicht klappen oder etwas Unangemessenes dabei herauskommen. Andere hatten zu bedenken gegeben, dass die Kinder ein Recht hatten, mitzuentscheiden, was sie der Lehrerin \u00fcberreichten. Am Ende hatte diese Gruppe sich durchgesetzt, und eine Mutter war mit dem Plan an den stellvertretenden Klassenlehrer, Herrn Schuster, herangetreten. Der hatte dann wiederum der Klasse den Vorschlag pr\u00e4sentiert und die Diskussion moderiert, was man Frau Weber schenken sollte. Er kannte seine Kollegin nat\u00fcrlich l\u00e4nger als die Kinder, und die Sechstkl\u00e4ssler hatten insgesamt wenig Erfahrung darin, Erwachsene zu beschenken, sah man ab von den eigenen Eltern und Gro\u00dfeltern. Von der einen oder anderen Idee hatte er abgeraten, ohne die Klasse zu bevormunden, und die Kinder waren dankbar gewesen f\u00fcr die Unterst\u00fctzung.\t<\/p>\n\t<p>Am Ende war die Wahl auf einen Gutschein f\u00fcr Theaterkarten gefallen. Nadja, die die Idee aufgebracht hatte, hatte eigentlich angedacht, direkt Karten zu besorgen, Emilia hatte zu bedenken gegeben, dass sie Frau Webers Terminkalender nicht kannten. Damit war sie Herrn Schuster zuvorgekommen, der noch erg\u00e4nzt hatte, dass Frau Weber mit einem Gutschein nicht nur zeitlich, sondern auch bei der Wahl des St\u00fccks freier sein w\u00fcrde.\t<\/p>\n\t<p>Ihren eigenen Beitrag ein- und ihr Taschengeld nicht mitgerechnet, hatte Emilia jetzt 81 Euro im Portemonnaie. F\u00fcr 75 Euro sollte sie den Gutschein kaufen, das w\u00fcrde reichen, dass Frau Weber jemanden mitnehmen konnte und nicht die billigsten Pl\u00e4tze zu nehmen brauchte. Sechs Euro blieben damit noch f\u00fcr eine sch\u00f6ne Geburtstagskarte. Emilia w\u00fcrde beides am Nachmittag besorgen, zusammen mit Zara, ihrer Banknachbarin und besten Freundin. Sie w\u00fcrden zum Theater fahren, Gutscheine gab es zwar auch online, aber dann h\u00e4tte ihnen doch wieder jemand helfen m\u00fcssen. Sie hatten weder eine Kreditkarte noch eine andere der \u00fcblichen Online-Zahlungsmethoden, und bar bezahlen konnten sie den Gutschein nur direkt an der Theaterkasse.\t<\/p>\n\t<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n\t<p>In den letzten beiden Stunden hatte die 6a Schwimmunterricht. Da die Schule kein eigenes Schwimmbecken hatte, wartete zu Beginn der gro\u00dfen Pause ein Bus auf die Jungen und M\u00e4dchen, der sie zu einem einige Kilometer entfernten Hallenbad brachte.\t<\/p>\n\t<p>Als Emilia und die anderen M\u00e4dchen in die Sammelumkleide kamen, waren dort noch die M\u00e4dchen einer anderen Klasse. Emilia und die anderen kannten das schon, die Klasse kam von einer anderen Schule, deren Pausenzeiten offenbar etwas anders lagen. Pers\u00f6nlich kannten sie einander nicht, und es wurde auch nicht weiter miteinander gesprochen, auch weil die anderen M\u00e4dchen schon fast fertig waren. Ein paar Gesichter kannte man nach fast einem Vierteljahr, auch den einen oder anderen Vornamen hatte Emilia aufgeschnappt, mehr nicht.\t<\/p>\n\t<p>Emilia zog sich um und packte ihre Sachen zusammen mit Zaras in einen der Spinde. Damit sie die T\u00fcr abschlie\u00dfen konnte, brauchte sie eine M\u00fcnze, aber daran hatte sie an diesem Tag ganz sicher keinen Mangel. \u201eHoffentlich schicken die uns nachher nicht weg mit so viel Kleingeld!\u201c, sagte Zara, als Emilia eine M\u00fcnze aus dem Portemonnaie gefischt hatte und das tats\u00e4chlich betr\u00e4chtlich dicke Portemonnaie zu den anderen Sachen legte. \u201eWerden sie schon nicht\u201c, beruhigte Emilia sie. \u201eIch glaube, eine bestimmte Anzahl M\u00fcnzen m\u00fcssen sie sogar annehmen. Aber wenn alle mit M\u00fcnzen gekommen w\u00e4ren, dann w\u00e4r\u2019s wahrscheinlich wirklich schwierig geworden, vor allem, wenn auch F\u00fcnfziger oder noch kleinere dabei gewesen w\u00e4ren. Die h\u00e4tte ich gar nicht alle ins Portemonnaie gekriegt.\u201c Ein paar ihrer Klassenkameraden hatten mit F\u00fcnf- oder Zehn-Euro-Scheinen bezahlt, sodass Emilia zum Gl\u00fcck einige M\u00fcnzen als Wechselgeld wieder hatte herausgeben k\u00f6nnen.\t<\/p>\n\t<p>\u201eKommt ihr?\u201c, fragte Antonia, die ihren Spind schon abgeschlossen und den Schl\u00fcssel am Handgelenk befestigt hatte. Sie war recht gut mit Emilia und Zara befreundet und tat sich bei Gruppenarbeiten meistens mit ihnen zusammen. \t<\/p>\n\t<p>\u201eWir kommen\u201c, antwortete Emilia. Sie schloss den Spind ab und folgte Antonia, die schon halb an der T\u00fcr zur Dusche war. Im Laufen befestigte sie den Schl\u00fcssel am Handgelenk und vergewisserte sich zweimal, dass er wirklich fest war. So wichtig wie an diesem Tag war es wohl noch nie gewesen, dass sie ihn nicht verlor.\t<\/p>\n\t<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n\t<p>In ihr Badetuch gewickelt kam Emilia eine gute Stunde sp\u00e4ter wieder in die Kabine. Sie hatte sich beeilt beim Duschen, um den n\u00e4chsten Bus noch zu erreichen. Bis der gemietete Bus zur\u00fcck zur Schule fuhr, war noch mehr als genug Zeit, die Lehrerin hatte fr\u00fch genug Schluss gemacht. Aber weil f\u00fcr die 6a der Unterricht insgesamt zu Ende war, mussten die Kinder nicht wieder zur\u00fcck zur Schule; wer vom Schwimmbad aus eine g\u00fcnstigere Verbindung nach Hause hatte, durfte sie nutzen. Davon profitierte vor allem Luca, der so nur ein paar Minuten Fu\u00dfweg hatte, aber auch Emilia und Zara konnten mit dem Linienbus mehr als eine halbe Stunde fr\u00fcher zu Hause sein. Allerdings fuhr der ein paar Minuten eher als der zur Schule.\t<\/p>\n\t<p>Als sie ihren Spind erreichte, blieb Emilia wie angewurzelt stehen. Die T\u00fcr war nur angelehnt! Wie konnte das sein? Sie hatte abgeschlossen, ganz sicher, an keinem Tag h\u00e4tte sie mehr darauf geachtet, dass die T\u00fcr wirklich zu war, als heute, und Zara hatte es auch gesehen. Den Schl\u00fcssel hielt sie in der Hand, er war die ganze Zeit an ihrem Handgelenk gewesen, bis sie ihn auf dem Weg von der Dusche in die Umkleide abgemacht hatte.\t<\/p>\n\t<p>Mit zitternden H\u00e4nden zog sie die T\u00fcr ganz auf. Ihr Portemonnaie war noch da, aber es lag oben auf dem Stapel mit ihren und Zaras Sachen. Dabei war sie ganz sicher, dass sie es in die Jackentasche geschoben und den Rei\u00dfverschluss zugezogen hatte. Als sie es in die Hand nahm, sp\u00fcrte sie auch sofort, dass es viel d\u00fcnner und leichter war als vorhin: Das Geld war weg.\t<\/p>\n\t<p>Ihr entsetzter Aufschrei hallte von den gefliesten W\u00e4nden wider. Neben ihr zuckte Zara zusammen. Sie stand so, dass sie nicht ins Fach hineinsehen konnte, aber sie hatte gesehen, dass Emilia die T\u00fcr ge\u00f6ffnet hatte, ohne vorher aufschlie\u00dfen zu m\u00fcssen. Der Rest lag auf der Hand, und der Aufschrei ihrer besten Freundin war nur die Best\u00e4tigung.\t<\/p>\n\t<p>Emilia begann, das Fach zu durchw\u00fchlen, obwohl klar war, dass sie das Geld nicht finden w\u00fcrde. Der Spind war ge\u00f6ffnet worden, jemand hatte das Portemonnaie gefunden und restlos geleert, daran gab es nichts zu r\u00fctteln.\t<\/p>\n\t<p>Nach ein paar Sekunden nahm Zara sie bei den Schultern und zog sie sanft ein St\u00fcck von den Spinden weg. \u201eLass!\u201c, sagte sie sanft. Sie war selbst erschrocken, versuchte aber, die Ruhe zu bewahren. Das sagte ihre Mutter auch immer: durchatmen und sich die n\u00e4chsten Schritte zurechtlegen.\t<\/p>\n\t<p>Im ersten Moment wollte Emilia sich losrei\u00dfen, dann gab sie nach. Tr\u00e4nen liefen ihr \u00fcber die Wangen, sie w\u00fcrde einen Riesen\u00e4rger bekommen!\t<\/p>\n\t<p>\u201eWas ist los?\u201c, fragte Nadja, die mit Antonia hereingekommen war. \u201eIst was passiert?\u201c \u201eDas Geld ist weg\u201c, erkl\u00e4rte Emilia mit erstickter Stimme. \u201eJemand hat den Schrank geknackt\u201c, f\u00fcgte Zara hinzu.\t<\/p>\n\t<p>Nadja erschrak und schaute rasch, ob ihr eigener Spind wom\u00f6glich auch betroffen war. Aber der war fest verschlossen, ebenso Antonias. Nur Emilias und Zaras Spind war ge\u00f6ffnet worden, alle anderen waren entweder nach wie vor verschlossen oder leer.\t<\/p>\n\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>22. Dezember 2025 88 978-3565140206 epubli Die Eltern haben es ja gleich gesagt: Die Sechstkl\u00e4ssler sind noch nicht vern\u00fcnftig genug, um selbst Geld zu sammeln und ein Geburtstagsgeschenk f\u00fcr die Klassenlehrerin zu besorgen. 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