{"id":2027,"date":"2025-10-14T18:35:31","date_gmt":"2025-10-14T17:35:31","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=2027"},"modified":"2025-10-14T18:35:31","modified_gmt":"2025-10-14T17:35:31","slug":"mit-der-hand-der-ahnen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=2027","title":{"rendered":"Mit der Hand der Ahnen"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Mit der Hand der Ahnen\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Cover-Mit-der-Hand-der-Ahnen.webp\" class=\"coverPreviewBook\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buches [Title]\" \/>\n\n\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Buch.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als Taschenbuch\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>10. Oktober 2025\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>120\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3565052547\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>epubli\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t\t<p>Das starke Unwetter, das in der Nacht \u00fcber das Anwesen der Weidenthals gefegt ist, hat zum Gl\u00fcck keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den angerichtet. Doch unter einem entwurzelten Busch macht Fabiana \u2013 zusammen mit ihrem Cousin Louis die j\u00fcngste Generation der Familie \u2013 eine schaurige Entdeckung. W\u00e4hrend die Polizei mit den Ermittlungen kaum weiterkommt, beginnt f\u00fcr Fabiana und Louis eine spannende Reise in die Familiengeschichte: eine Reise, bei der sie sich nicht ganz freiwillig einer F\u00fchrung anvertrauen, von der sie nicht wissen, wer oder was sie ist.\t<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac 2,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/51900558\/rene_bote_mit_der_hand_der_ahnen.html\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div><div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/mit-der-hand-der-ahnen\/id6753901489\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von Apple Books\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>Taschenbuch \u20ac 8,90<\/b>\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n\t<p style=\"margin-top: -5px;\">Den Adelstitel hatten die Weidenthals \u2013 ehemals <i>von<\/i> Weidenthals \u2013 schon vor vielen Jahren abgelegt. Sie lebten ein b\u00fcrgerliches Leben mit normalen Berufen, die Kinder besuchten normale Schulen und gingen den gleichen Hobbys nach wie ihre Altersgenossen.\t<\/p>\n\t<p>Geblieben war ihnen dagegen der alte Herrensitz, der heute allerdings nicht mehr vor den Toren der Stadt lag wie zur Zeit seiner Erbauung. Die sich ausdehnende Stadt hatte ihn eingeschlossen, rundherum erstreckten sich Wohnviertel. Wenn man einmal durchs Tor in den parkartigen Garten getreten war, konnte man das jedoch leicht vergessen: B\u00fcsche und B\u00e4ume an der Innenseite der Mauer rahmten alles ein und lie\u00dfen kaum einen Blick durch auf H\u00e4user und Stra\u00dfen drau\u00dfen.\t<\/p>\n\t<p>Das Haus war gro\u00df genug, dass drei Generationen unter einem Dach leben konnten, ohne sich gegenseitig zu st\u00f6ren. Es war drei Stockwerke hoch und hatte drei Fl\u00fcgel, die einen gekiesten Innenhof umrahmten. Im Hauptfl\u00fcgel hatten die Gro\u00dfeltern ihre Wohnung unter dem Dach, darunter wurde ein Teil der R\u00e4ume f\u00fcr Hochzeiten und andere Veranstaltungen vermietet. Rechts und links, im West- und Ostfl\u00fcgel, lebten die beiden S\u00f6hne mit ihren Familien und hatten sich auch beruflich dort eingerichtet. Im Westfl\u00fcgel betrieb der \u00e4ltere Sohn gemeinsam mit seiner Frau ein Architekturb\u00fcro, im Ostfl\u00fcgel residierten die Werbeagentur seines Bruders und das \u00dcbersetzungsb\u00fcro von dessen Frau.\t<\/p>\n\t<p>Die derzeit j\u00fcngste Generation der Weidenthals konnte sich \u00fcber den Hof hinweg zuwinken. Wenn sie einander besuchen wollten, hatten sie allerdings den denkbar weitesten Weg durchs Haus, deshalb gingen sie meistens auch \u00fcber den Hof. Louis im Westfl\u00fcgel und seine Cousine Fabiana im Ostfl\u00fcgel hatten jeweils das Zimmer, das im zweiten Stock vor Kopf auf der dem Hof zugewandten Seite lag. Sie fanden das praktisch: Wenn es morgens Zeit wurde f\u00fcr die Schule, konnte sie sich mit einem kurzen Blick \u00fcber den Hof hinweg abstimmen, wann sie losgingen.\t<\/p>\n\t<p>Beide besuchten dasselbe Gymnasium in der Stadt, jedoch nicht in derselben Klasse. Louis war ein gutes halbes, fast ein Dreivierteljahr \u00e4lter als seine Cousine und deshalb schon in der 8. Klasse, Fabiana ging noch in die 7. Meistens liefen sie zusammen zur Schule, sie hatten schlie\u00dflich denselben Weg, und sie verstanden sich gut.\t<\/p>\n\t<p>Gemeinsam waren sie auch im Schwimmverein. Lokal konnten beide die eine oder andere Medaille vorweisen, bei regionalen Wettbewerben hatte es noch nicht zu einem Platz auf dem Treppchen gereicht. Das war okay, sie hatten den Ehrgeiz, so gut zu sein wie m\u00f6glich, konnten aber anerkennen, wenn andere besser waren. Louis lieb\u00e4ugelte damit, sich zus\u00e4tzlich im Rettungsschwimmen zu versuchen, Fabiana \u00fcberlegte, ob sie Turmspringen ausprobieren sollte; eine Freundin hatte vor einem halben Jahr damit angefangen und h\u00e4tte sie gern mitgenommen.\t<\/p>\n\t<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n\t<p>F\u00fcr das erste Oktober-Wochenende war die Wettervorhersage ausgesprochen mies, und die Realit\u00e4t best\u00e4tigte die Bef\u00fcrchtungen der Meteorologen. Am Freitagmorgen hatten Louis und Fabiana noch Gl\u00fcck und kamen trockenen Fu\u00dfes zur Schule. Aber schon zur ersten gro\u00dfen Pause hatte sich der Himmel zugezogen, und der auffrischende Wind, der k\u00fchl \u00fcber den Schulhof strich, zeigte, dass der Regen nicht mehr lange auf sich warten lassen w\u00fcrde. Die dritte Stunde war noch keine zehn Minuten alt, als dicke Tropfen gegen die Scheiben zu prasseln begannen.\t<\/p>\n\t<p>Als Louis und Fabiana sich mittags auf den Heimweg machten, regnete es immer noch in Str\u00f6men, und der Wind blies ihnen entgegen. Ihre Anoraks w\u00fcrden dem nicht standhalten, bis sie zu Hause waren, auch wenn sie wasserabweisend waren; auf Dauer hielten diesen Regen nur \u00d6lh\u00e4ute ab. Die Hosenbeine waren schon nach ein paar Metern durchweicht.\t<\/p>\n\t<p>Kurz \u00fcberlegten Louis und Fabiana, ob sie den Bus nehmen sollten, doch das h\u00e4tte sie nicht gerettet: Der Weg von der n\u00e4chsten Bushaltestelle nach Hause war nur unwesentlich k\u00fcrzer als der von der Schule. Durch den Umstieg, der dabei n\u00f6tig gewesen w\u00e4re, h\u00e4tte die Busfahrt sie sogar zus\u00e4tzlich Zeit gekostet.\t<\/p>\n\t<p>\u201eEins steht fest:\u201c, rief Louis seiner Cousine durch den Regen hindurch zu. \u201eIch geh heute nicht mehr raus.\u201c \u201eSchwimmtraining, schon vergessen?\u201c, rief Fabiana zur\u00fcck. Louis zeigte ihr den Vogel. \u201eDa sind wir doch ersoffen, ehe wir da sind\u201c, prophezeite er. Seine Cousine grinste. \u201eNur ein Scherz\u201c, versicherte sie. \u201eWenn das so bleibt, lasse ich das Training sausen.\u201c \u201eKommt eh keiner dann\u201c, schloss Louis das Thema ab.\t<\/p>\n\t<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n\t<p>Der Regen hielt sich hartn\u00e4ckig, und Louis und Fabiana brauchten das Schwimmtraining nicht zu schw\u00e4nzen, weil es ohnehin abgesagt wurde. Die Trainerin wollte niemandem zumuten, sich durch den Regen zum Schwimmbad zu k\u00e4mpfen.\t<\/p>\n\t<p>Auch am n\u00e4chsten Morgen regnete es noch. Als Fabiana aufwachte, nahm der Regen sich eine Auszeit, es nieselte nur, aber das war wohl wirklich nur eine kurze Pause. Also w\u00fcrde auch der Samstag ein Tag werden, um etwas drinnen zu machen, aber Fabiana hoffte, dass sie sich wenigstens mit einer Freundin treffen konnte, ohne auf dem Weg v\u00f6llig durchn\u00e4sst zu werden.\t<\/p>\n\t<p>F\u00fcr einen Moment blieb sie, noch im Schlafanzug, am Fenster stehen und lie\u00df den Blick \u00fcber den Garten schweifen. Auf dem Vorplatz standen Pf\u00fctzen, und dicke Wassertropfen fielen von den Bl\u00e4ttern der B\u00fcsche auf den Boden. Sonst schien der Regen aber keinen Schaden angerichtet zu haben, auch die Regenrinne am G\u00e4rtnerhaus, die zuletzt etwas Sorgen gemacht hatte, schien gehalten zu haben.\t<\/p>\n\t<p>Aber was war das? Rechts vom Tor stand einer der Str\u00e4ucher v\u00f6llig schief. Das war am Vorabend noch nicht so gewesen, da war Fabiana sicher, es w\u00e4re ihr garantiert aufgefallen.\t<\/p>\n\t<p>Sie beschloss, nachzusehen, sobald sie sich fertiggemacht hatte. Bis zum Fr\u00fchst\u00fcck war noch etwas Zeit, und solange es nur nieselte, musste sie sich auch nicht im Haus verschanzen. Der Anorak, den sie am Vortag auf dem Schulweg angehabt hatte, war noch nicht wieder getrocknet, aber sie hatte noch einen anderen, daran w\u00fcrde es nicht scheitern.\t<\/p>\n\t<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n\t<p>Eine Viertelstunde sp\u00e4ter trat Fabiana aus dem Nebeneingang am Kopfende des Ostfl\u00fcgels. Sie hatte Gummistiefel angezogen, denn das Gras war nass und der Boden sicherlich aufgeweicht nach einem Tag und einer Nacht mit st\u00e4ndigem und teilweise heftigem Regen.\t<\/p>\n\t<p>Sie ging \u00fcber den Vorplatz, die Zufahrt hinunter zum Tor und dann innen an der Hecke entlang. Niemand begegnete ihr, die Familie stand gerade erst auf, und in den B\u00fcros war samstags ohnehin kaum etwas los. Ihre Eltern arbeiteten zwar gelegentlich am Wochenende, aber die Angestellten hatten frei, und Kundentermine kamen \u00e4u\u00dferst selten vor; wenn, dann am ehesten bei Fabianas Mutter. Aber auch daf\u00fcr war es zu fr\u00fch.\t<\/p>\n\t<p>Schlie\u00dflich stand Fabiana vor dem Busch, der ihr aufgefallen war. Ja, er stand nicht nur schief, er war umgefallen, und nur einige abstehende und offenbar stabile \u00c4ste verhinderten, dass er flach im Gras lag. Die Ursache war nicht schwer zu erkennen, im Boden, genau dort, wo der Strauch gewurzelt hatte, klaffte ein Loch.\t<\/p>\n\t<p>Im ersten Moment dachte Fabiana an ein Tier, obwohl sie kein einheimisches Tier h\u00e4tte benennen k\u00f6nnen, das ein so gro\u00dfes Loch graben w\u00fcrde. Die \u00d6ffnung hatte einen Durchmesser von bestimmt einem Meter, und es sah so aus, als w\u00fcrde sie sich sogar noch unter die Mauer erstrecken. Ein Einbruchsversuch? Das passte schon eher zur Gr\u00f6\u00dfe des Lochs, aber es gab leichtere Methoden, unbemerkt aufs Grundst\u00fcck zu kommen, als einen Tunnel unter der Mauer hindurch zu graben.\t<\/p>\n\t<p>Vorsichtig trat Fabiana noch einen Schritt n\u00e4her und ging in die Hocke. Zu nah durfte sie nicht herangehen, die W\u00e4nde des Lochs waren nicht befestigt, und gerade wenn der Boden so durchweicht war, h\u00e4tten die Kanten leicht nachgeben k\u00f6nnen unter ihrem Gewicht.\t<\/p>\n\t<p>Was sie von den W\u00e4nden sehen konnte, sah nicht menschengemacht aus. Sie fand weder St\u00fctzen oder Verschalungen noch glatte Fl\u00e4chen, wie sie ein Spaten oder eine Schaufel hinterlassen h\u00e4tte, oder Einschl\u00e4ge einer Hacke. War vielleicht schon Erde nachgerutscht und verdeckte die Spuren des Baus?\t<\/p>\n\t<p>Wenn jemand durch das Loch gekommen war, musste er auch Fu\u00dfspuren hinterlassen haben, fiel ihr ein. Der konnte sich nicht in Luft aufgel\u00f6st haben, und \u00fcber den Boden geschwebt war er sicherlich auch nicht.\t<\/p>\n\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10. Oktober 2025 120 978-3565052547 epubli Das starke Unwetter, das in der Nacht \u00fcber das Anwesen der Weidenthals gefegt ist, hat zum Gl\u00fcck keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den angerichtet. Doch unter einem entwurzelten Busch macht Fabiana \u2013 zusammen mit ihrem Cousin Louis die j\u00fcngste Generation der Familie \u2013 eine schaurige Entdeckung. W\u00e4hrend die Polizei mit den Ermittlungen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2027","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2027","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2027"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2027\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2029,"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2027\/revisions\/2029"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/renebote.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2027"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}