{"id":1968,"date":"2025-05-25T08:18:48","date_gmt":"2025-05-25T07:18:48","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1968"},"modified":"2025-05-25T08:18:48","modified_gmt":"2025-05-25T07:18:48","slug":"freispruch-unter-blitz-und-donner","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1968","title":{"rendered":"Freispruch unter Blitz und Donner"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Freispruch unter Blitz und Donner\" \/>\n<\/dialog>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Cover-Freispruch-unter-Blitz-und-Donner.webp\" class=\"coverPreviewBook\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buches [Title]\" \/>\n\n\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>16. Mai 2025\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>24\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3757588267\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t\t<p>Den freien Nachmittag auf der Klassenfahrt m\u00f6chte Mia f\u00fcr einen Ausflug nach Brixen nutzen. Gerne, aber nicht allein, entscheiden die Lehrer. Dankend nimmt Mia an, als Jan spontan anbietet, sie zu begleiten, und es macht tats\u00e4chlich Spa\u00df, mit ihm zusammen durch die Stadt zu streifen. Doch etwas bleibt r\u00e4tselhaft, und nur nach und nach kann Mia einen alten Vorfall aufdecken, der sich bis in die Gegenwart auswirkt. Behutsam und hartn\u00e4ckig zugleich hilft sie Jan, den Konflikt zu l\u00f6sen, und damit irgendwie auch sich selbst.\t<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac 0,99<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/50481215\/rene_bote_freispruch_unter_blitz_und_donner.html\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div><div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/us\/book\/freispruch-unter-blitz-und-donner\/id6745100775\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von Apple Books\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n\t<p style=\"margin-top: -5px;\">Der freie Nachmittag kam unverhofft f\u00fcr die 8c auf ihrer Klassenfahrt in S\u00fcdtirol. Eigentlich hatten die Lehrer, Herr Pinkert, Frau Richter und Frau Dr. B\u00f6der, eine Wanderung geplant, die die Klasse nicht nur zu einer Alm, sondern auch zu einer arch\u00e4ologischen Fundstelle gef\u00fchrt h\u00e4tte. Sie hatten sogar jemanden engagiert, der den Achtkl\u00e4sslern mehr dazu h\u00e4tte erz\u00e4hlen k\u00f6nnen als Frau Dr. B\u00f6der, zu deren Unterrichtsf\u00e4chern immerhin auch Geschichte geh\u00f6rte.\t<\/p>\n\t<p>Blo\u00df das Wetter wollte nicht mitspielen, auch wenn es sich am Vormittag noch nicht viel anmerken lie\u00df. Ab mittags drohten Gewitter, zum Nachmittag hin stieg die Gefahr noch. Das war den Lehrern aus gutem Grund zu hei\u00df, oben in den Bergen in ein Gewitter zu geraten, war lebensgef\u00e4hrlich.\t<\/p>\n\t<p>Die Reaktionen waren gemischt. Die Wanderung w\u00e4re wohl anstrengend geworden, wenn auch nur in dem Ma\u00dfe, das man auch den nicht so gut trainierten Jungen und M\u00e4dchen in der Klasse zumuten durfte. Sie w\u00e4re aber auch spannend gewesen, zumindest f\u00fcr die, die wenigstens ein Hauch von Interesse an Geschichte hatten. Frau Dr. B\u00f6der hatte der Klasse versichert, dass der Mann, der die F\u00fchrung h\u00e4tte machen sollen, nicht nur viel wusste, sondern sein Wissen auch gut vermitteln konnte.\t<\/p>\n\t<p>Wenn es ging, sollte die Wanderung zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt nachgeholt werden. Daf\u00fcr einen anderen Programmpunkt vorzuziehen, klappte so kurzfristig allerdings nicht mehr, entweder waren Termine fest gebucht, oder die Vorhaben waren ebenfalls vom Wetter abh\u00e4ngig.\t<\/p>\n\t<p>Manuel, der keiner Form von k\u00f6rperlicher Anstrengung etwas abgewinnen konnte, freute sich, dass er um den Anstieg von gut 500 H\u00f6henmetern herumkam. Er machte keinen Hehl daraus, dass die Wanderung seinetwegen nicht unbedingt nachgeholt werden musste. Fabienne hatte es nicht so mit Geschichte und trauerte der F\u00fchrung sicherlich auch nicht nach. Ines bef\u00fcrchtete, dass die F\u00fchrung am Donnerstag nachgeholt werden und daf\u00fcr die f\u00fcr diesen Tag eigentlich geplante Tour ausfallen w\u00fcrde: eine Fahrt mit der Seilbahn und eine Wanderung von der Bergstation zu einem auch f\u00fcr Unge\u00fcbte machbaren Gipfel. Darauf freute sie sich besonders, sie war noch nie so weit oben in den Bergen gewesen. Stilianos hoffte, dass die F\u00fchrung wirklich nachgeholt werden w\u00fcrde, er fand alles spannend, was mit der Vor- und Fr\u00fchzeit zu tun hatte.\t<\/p>\n\t<p>Das einfache Hotel, in dem die Klasse untergebracht war, war auf Jugendgruppen eingerichtet und bot einige M\u00f6glichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Wer wollte, durfte auch nach drau\u00dfen; wenn die Achtkl\u00e4ssler im Dorf blieben, konnten sie sich rechtzeitig wieder ins Hotel retten, wenn wirklich ein Gewitter aufzog.\t<\/p>\n\t<p>Mia hatte eine andere Idee: Sie \u00fcberlegte, ob die Lehrer ihr wohl erlauben w\u00fcrden, mit dem Bus nach Brixen zu fahren. Ihre Eltern waren vor vielen Jahren dort gewesen, in einem der ersten gemeinsamen Urlaube. Ihre Mutter hatte davon erz\u00e4hlt, als sie geh\u00f6rt hatte, wohin die Klassenfahrt der 8c f\u00fchren w\u00fcrde, und Mia war neugierig geworden. Bisher hatte es nicht so ausgesehen, als w\u00fcrde sie die Stadt n\u00e4her als nur vom Durchfahren kennenlernen, das Programm war ziemlich voll. Auch wenn sie durchaus Lust auf die arch\u00e4ologische Wanderung gehabt h\u00e4tte, freute sie sich \u00fcber die unverhoffte Chance \u2013 wenn denn die Lehrer mitspielten!\t<\/p>\n\t<p>Sie erwischte Herrn Pinkert nach dem Mittagessen, das nach dem Wegfall der Rast auf der Alm ebenfalls hatte improvisiert werden m\u00fcssen, auf dem Vorplatz des Hotels. Mit der Frage, ob sie nach Brixen fahren durfte, \u00fcberraschte sie ihn, und f\u00fcr einen Moment wusste er nicht, wie er darauf reagieren sollte.\t<\/p>\n\t<p>\u201eAlleine?\u201c, rettete er sich dann in eine Frage, die ihn mit etwas Gl\u00fcck der weiteren Betrachtung des Wunsches entheben w\u00fcrde. Mia zuckte mit den Schultern. Sie brauchte nicht unbedingt eine Begleitung, sie war ja kein Kleinkind mehr, und ihre Freundinnen in der Klasse brauchte sie gar nicht erst zu fragen. Die hatten garantiert keine Lust, sich die Stadt anzusehen, das war einfach nicht ihr Ding. Mia war ihnen deswegen nicht b\u00f6se, auch wenn sie ahnte, was nun kommen w\u00fcrde.\t<\/p>\n\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16. Mai 2025 24 978-3757588267 Den freien Nachmittag auf der Klassenfahrt m\u00f6chte Mia f\u00fcr einen Ausflug nach Brixen nutzen. Gerne, aber nicht allein, entscheiden die Lehrer. Dankend nimmt Mia an, als Jan spontan anbietet, sie zu begleiten, und es macht tats\u00e4chlich Spa\u00df, mit ihm zusammen durch die Stadt zu streifen. 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