{"id":1925,"date":"2025-03-14T17:21:38","date_gmt":"2025-03-14T16:21:38","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1925"},"modified":"2025-03-14T17:21:38","modified_gmt":"2025-03-14T16:21:38","slug":"zoff-um-den-schulgarten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1925","title":{"rendered":"Zoff um den Schulgarten"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:40%\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Cover-Zoff-um-den-Schulgarten.webp\" class=\"coverPreviewBook\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover des Buches [Title]\" \/>\n\n\n<div class=\"bookPageGeneralInfoContainer\">\n    <div class=\"bookPageEditionsContainer\">\n\t\t\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Ebook.webp\" style=\"width: 100%;\" title=\"Erh\u00e4ltlich als E-Book\" \/>\n    <\/div>\n    <div class=\"bookPageInfoRowsContainer\">\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Erscheinungstermin.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Erscheinungsdatum\" \/>31. M\u00e4rz 2025\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Seiten.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Seiten\" \/>57\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/ISBN.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"ISBN\" \/>978-3756598182\n        <\/div>\n\t\t<div class=\"bookPageInfoRow\">\n            <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Verlag.webp\" class=\"bookPageInfoIcon\" title=\"Ver\u00f6ffentlicht bei\" \/>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n<div class=\"justifyText marginTop\">\n\t\t<p>Die Idee, einen Schulgarten einzurichten, findet viele Freunde am Luitpold-B\u00fc\u00dfer-Gymnasium. Doch ein paar wenige sind nicht so angetan davon, und einer von ihnen versucht den Plan mit allen Mitteln zu stoppen \u2013 wenn es sein muss, mit Gewalt. Gemeinsam mit zwei Siebtkl\u00e4sslern, die die Idee mit entwickelt haben, beginnt Schulsprecher Nick nachzuforschen. Doch alle Spuren scheinen im Sand zu verlaufen, und als er endlich die richtige F\u00e4hrte aufnimmt, wird es brandgef\u00e4hrlich f\u00fcr ihn.\t<\/p>\n\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow marginTop\">\n\t<b>E-Book \u20ac 3,49<\/b>\n<\/div>\n<div class=\"fullWidthRow noBlockStartMargin\">\n\t<div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/www.ebook.de\/de\/product\/50192149\/rene_bote_zoff_um_den_schulgarten.html\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-Ebook_de.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von ebook.de\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div><div style=\"width: 30%\";>\n\t<a href=\"https:\/\/books.apple.com\/de\/book\/zoff-um-den-schulgarten\/id6743035938\">\n\t\t<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Shop-Icon-iBooks.webp\" style=\"width: 100%; cursor: pointer;\" title=\"Link zum Shop von Apple Books\"\/>\n\t<\/a>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<div class=\"justifyText\">\n\t<p style=\"margin-top: -5px;\">Dass die Sch\u00fclervertretung des Luitpold-B\u00fc\u00dfer-Gymnasiums Externe zu ihren Sitzungen einlud, hatte Seltenheitswert. Wer ein Anliegen hatte, kam zu einer der Sprechstunden, die die SV regelm\u00e4\u00dfig abhielt, das Anliegen wurde notiert und in der n\u00e4chsten Sitzung der SV diskutiert.\t<\/p>\n\t<p>Diesen inoffiziellen Dienstweg hatten die Siebtkl\u00e4ssler um Marieke Bender und Jonathan Piewski auch eingehalten. In der letzten Januarwoche waren sie in die Sprechstunde gekommen, f\u00fcr die an diesem Tag Schulsprecher Nick selbst eingeteilt gewesen war. Das ging reihum in der sogenannten Kern-SV, jener Gruppe, die aus dem Schulsprecher, dessen Stellvertretung, den Stufensprechern und den Abgesandten in den Fachschaften bestand.\t<\/p>\n\t<p>Doch das Projekt war au\u00dfergew\u00f6hnlich gro\u00df im Vergleich zu den Vorschl\u00e4gen, die die Sch\u00fclervertretung sonst erreichten, und die Gruppe hatte sich schon richtig viele Gedanken dazu gemacht. Nick war schnell klar geworden, dass es wenig zielf\u00fchrend gewesen w\u00e4re, das Thema ohne die Urheber zu besprechen. So viel, wie Marieke, Jonathan und ihre Kameraden schon ausgearbeitet hatten, h\u00e4tte er sich gar nicht merken k\u00f6nnen, um es der Kern-SV vorzutragen. Also hatte er das Thema direkt auf die Liste f\u00fcr die n\u00e4chste Versammlung der Gesamt-Sch\u00fclervertretung gesetzt, die alle zwei Monate stattfand.\t<\/p>\n\t<p>So durften Marieke und Jonathan die Pl\u00e4ne Mitte Februar selbst s\u00e4mtlichen Klassensprechern und Klassensprecherinnen der Unter- und Mittelstufe und den Vertretern der Oberstufen-Jahrg\u00e4nge vorstellen. Sie hatten sich hervorragend vorbereitet, eine Pr\u00e4sentation erstellt und den Vortrag offensichtlich mindestens einmal gemeinsam durchgespielt.\t<\/p>\n\t<p>Was ihnen vorschwebte, war ein neuer Schulgarten. Die Idee war im Biologie-Unterricht der 7c aufgekommen, Mariekes Klasse, und hatte sich \u00fcber die Klassengrenzen hinweg verbreitet. 7a und c stellten zwar das Gros der Gruppe, die die Idee vorantrieb, aber es waren aber auch ein paar Jungen und M\u00e4dchen aus den \u00fcbrigen 7. und eine Handvoll aus anderen Stufen dabei. Insgesamt waren sie fast zwei Dutzend.\t<\/p>\n\t<p>Nick hatte das Gef\u00fchl, dass ihnen eigentlich nur noch die Erlaubnis der Schulleitung fehlte und eben ein nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig hoher Geldbetrag aus dem Schulbudget oder vom F\u00f6rderverein. Sie hatten sich bereits Gedanken gemacht, welche Fl\u00e4che auf dem Schulgel\u00e4nde infrage kam, welche Pflanzen man ziehen konnte und was Einrichtung und Pflege des Schulgartens an Geld und Arbeit kosten w\u00fcrden. Das war gut durchdacht, und die beiden Siebtkl\u00e4ssler hatten auf alle Fragen der Sch\u00fclervertretung eine Antwort.\t<\/p>\n\t<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n\t<p>Mehrheitlich w\u00fcrde die Sch\u00fclervertretung den Vorschlag, einen Schulgarten einzurichten, unterst\u00fctzen, das war fr\u00fchzeitig abzusehen. Trotzdem gab es Diskussionsbedarf, vor allem Mike Wiemers aus der 11. stellte sich gegen das Projekt. Er hielt den Schulgarten f\u00fcr \u00fcberfl\u00fcssig und prophezeite, dass er sowieso bald wieder in der Versenkung verschwinden w\u00fcrde. Bei den meisten, die sich jetzt daf\u00fcr starkmachten, w\u00fcrde die Begeisterung schlagartig nachlassen, wenn sie merkten, dass man einen Garten st\u00e4ndig pflegen musste, behauptete er. Dann w\u00fcrde alles verkommen, zuwuchern und verfallen, ein Schandfleck f\u00fcr die Schule.\t<\/p>\n\t<p>Daneben war es f\u00fcr ihn eine finanzielle Frage. Marieke und Jonathan hatten zwar vorgerechnet, was der Schulgarten kosten w\u00fcrde, das waren keine Unsummen, aber auch der vergleichsweise kleine Betrag musste irgendwoher kommen. Die Schule hatte nur ein begrenztes Budget, eigentlich gar keins, f\u00fcr irgendwelche Projekte, wahrscheinlich w\u00fcrde der F\u00f6rderverein einspringen m\u00fcssen. Der war genau daf\u00fcr gegr\u00fcndet worden, \u00fcber Mitgliedsbeitr\u00e4ge und Spenden Geld einzusammeln f\u00fcr Dinge, f\u00fcr die die Schule selbst keines zur Verf\u00fcgung stellen konnte. Aber auch der hatte nat\u00fcrlich nicht unendlich Geld und konnte jeden Cent nur einmal ausgeben. Ein Teil der Einnahmen wurde immer zur Seite gelegt f\u00fcr Zusch\u00fcsse zu Ausfl\u00fcgen und Klassenfahrten, f\u00fcr Sch\u00fcler, deren Eltern das nicht allein bezahlen konnten. Wie der Rest verwendet wurde, musste sorgf\u00e4ltig abgewogen werden, im besten Fall sollten alle etwas davon haben.\t<\/p>\n\t<p>Das war alles nicht falsch, wenn auch in Nicks Augen kein Grund, es mit dem Schulgarten nicht wenigstens zu versuchen. Auch Mikes Bef\u00fcrchtung, dass der Schulgarten zu Lasten der Sport-AGs gehen w\u00fcrde, teilte er nicht. Vor allem aber wusste er, dass hinter all dem auch noch ein pers\u00f6nliches Motiv steckte.\t<\/p>\n\t<p>Mike hatte sich bei den Wahlen nach den Sommerferien selbst um das Amt des Schulsprechers beworben. Unter insgesamt f\u00fcnf Kandidaten war er Dritter geworden, aber mit deutlichem Abstand hinter Nick und hinter Angelina aus der 10., die seitdem Nicks Stellvertreterin war. Schon damals hatte Mike unterschwellig durchblicken lassen, dass er die Wahl f\u00fcr unfair hielt, n\u00e4mlich f\u00fcr andere Bewerber unm\u00f6glich zu gewinnen, wenn der langj\u00e4hrige Schulsprecher seinen j\u00fcngeren Bruder in Stellung brachte.\t<\/p>\n\t<p>Flo war drei Jahre lang Schulsprecher gewesen, von der 10. Klasse bis zum Abitur im letzten Sommer. Er hatte einen guten Job gemacht, er war anerkannt gewesen bei den Sch\u00fclern, bei der Schulleitung und bei den Elternvertretern. Nick vermutete schon, dass er dadurch einen kleinen Bonus gehabt hatte bei der Wahl, aber ohne das w\u00e4re es allenfalls zwischen ihm und Angelina enger geworden. Mike konzentrierte sich zu sehr auf die Sportangebote der Schule, die wollte er voranbringen, alles andere fiel bei ihm hinten\u00fcber. Das hatten selbst diejenigen gesehen, die zum ersten Mal als Klassensprecher in die Sch\u00fclervertretung gew\u00e4hlt worden waren, und ihre Stimmen lieber anderen Kandidaten gegeben. Davon, dass Flo f\u00fcr Nick als Nachfolger geworben h\u00e4tte, konnte sowieso keine Rede sein. Bei der Wahl war er gar nicht mehr an der Schule gewesen, und auch in den letzten Monaten seiner Amtszeit hatte er sich nicht zu einer m\u00f6glichen Nachfolge ge\u00e4u\u00dfert. Es konnte sogar passieren, dass auch Nicks Nachfolgerin aus derselben Familie kommen w\u00fcrde: Seine Schwester Helen war im Sommer ans LBG gekommen und auf Anhieb als Klassensprecherin der 5b in die Sch\u00fclervertretung gew\u00e4hlt worden. Doch das hatte sie selbst geschafft und mit ihrer Art die neuen Klassenkameraden \u00fcberzeugt, ohne dass die \u00e4lteren Br\u00fcder f\u00fcr sie geworben hatten. Nick w\u00fcrde ihr helfen, wenn sie Fragen hatte, aber bestimmt nicht seine Position ausnutzen, um sie in irgendein Amt in der SV zu bringen.\t<\/p>\n\t<p>In der Debatte mit Mike hielt er sich zur\u00fcck, die Argumente, die er h\u00e4tte einbringen wollen, sprachen auch andere an. Indem er sich darauf beschr\u00e4nkte, die Diskussion zu moderieren, hoffte er, verhindern zu k\u00f6nnen, dass die Auseinandersetzung zu hitzig wurde.\t<\/p>\n\t<p>Ganz gelang es ihm nicht, es gab einige spitze Bemerkungen und bissige Kommentare, auch eine Handvoll, die pers\u00f6nlich wurden. Wenigstens artete es nicht so aus, dass Marieke und Jonathan den Eindruck gewinnen mussten, sie h\u00e4tten es mit einem absoluten Sauhaufen zu tun. Auch Angelina, die um das angespannte Verh\u00e4ltnis zwischen Nick und Mike wusste, trug ihr Teil dazu bei, die Debatte einigerma\u00dfen in geordneten Bahnen zu halten.\t<\/p>\n\t<p>Es ging eine ganze Weile hin und her, und dass die aufkommenden Fragen besprochen wurden, war richtig und wichtig. Das zu beschneiden, w\u00e4re Nick nicht in den Sinn gekommen, selbst wenn sein Amt ihm eine Handhabe dazu gegeben h\u00e4tte. Er war Schulsprecher, nicht Schulk\u00f6nig, und dass alles demokratisch und fair ablief, war f\u00fcr ihn selbstverst\u00e4ndlich.\t<\/p>\n\t<p style=\"text-align: center;\">***<\/p>\n\t<p>Es gab ein paar Punkte, die Marieke und Jonathan sich noch auf die Liste schreiben mussten: Was war zum Beispiel mit den Sommerferien? Konnte man den Schulgarten so gestalten, dass er ein paar Wochen ohne Pflege auskam? So, dass die Pflanzen weder eingingen noch wucherten, dass man hinterher nur noch mit dem Buschmesser durchkam?\t<\/p>\n\t<p>Am Ergebnis der Abstimmung, ob die Sch\u00fclervertretung den Vorsto\u00df unterst\u00fctzen sollte, \u00e4nderte das nichts. Wie Nick von Anfang an erwartet hatte, stimmte eine gro\u00dfe Mehrheit daf\u00fcr, es gab lediglich zwei Gegenstimmen und drei Enthaltungen.\t<\/p>\n\t<p>Das Ergebnis bedeutete nicht, dass die Sch\u00fclervertretung nun die komplette Arbeit machen oder die F\u00fchrung an sich rei\u00dfen w\u00fcrde. Der Schulgarten blieb nach wie vor das Projekt der Gruppe um Marieke und Jonathan. Die Sch\u00fclervertretung w\u00fcrde sie beraten, Kontakte herstellen und die Vertreter der Gruppe zu Gespr\u00e4chen beispielsweise mit der Schulleitung begleiten.\t<\/p>\n\t<p>Umgekehrt w\u00e4re es auch nicht zwangsl\u00e4ufig das Ende des Projekts gewesen, wenn Mike eine Mehrheit davon h\u00e4tte \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, es nicht zu unterst\u00fctzen. Die Sch\u00fclervertretung war nicht in der Position, solche Initiativen zu verbieten, sie konnte lediglich entscheiden, sich nicht selbst mit ihrer Erfahrung und ihren Kontakten einzubringen. Dann h\u00e4tten Marieke, Jonathan und ihre Mitstreiter selbst die richtigen Ansprechpartner finden und ohne Unterst\u00fctzung von ihrer Idee \u00fcberzeugen m\u00fcssen. Kein Ding der Unm\u00f6glichkeit, aber schwieriger als mit der Sch\u00fclervertretung im R\u00fccken, deren Mitglieder ja nicht nur f\u00fcr sich sprachen, sondern auch f\u00fcr die, die sie gew\u00e4hlt hatten.\t<\/p>\n\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n\t<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover des Buchs Zoff um den Schulgarten\" \/>\n<\/dialog>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>31. M\u00e4rz 2025 57 978-3756598182 Die Idee, einen Schulgarten einzurichten, findet viele Freunde am Luitpold-B\u00fc\u00dfer-Gymnasium. Doch ein paar wenige sind nicht so angetan davon, und einer von ihnen versucht den Plan mit allen Mitteln zu stoppen \u2013 wenn es sein muss, mit Gewalt. 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