{"id":1759,"date":"2024-09-02T17:03:30","date_gmt":"2024-09-02T16:03:30","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1759"},"modified":"2024-09-02T17:03:30","modified_gmt":"2024-09-02T16:03:30","slug":"klara-und-die-wasserfaelle","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1759","title":{"rendered":"Klara und die Wasserf\u00e4lle"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover der Kurzgeschichte Klara und die Wasserf\u00e4lle\" \/>\n<\/dialog>\n<div class=\"justifyText\">\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreview\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Cover-Klara-und-die-Wasserfaelle.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover der Kurzgeschichte Klara und die Wasserf\u00e4lle\" \/>\n<p>\u201eGeschafft!\u201c Klaras Mutter rammte den Nordic-Walking-Stock, den sie als Wanderstock benutzte, in den Boden, wie um zu sagen: \u201eBis hierher und keinen Schritt weiter!\u201c<br \/>\nKlara seufzte. Ihre Mutter war echt nicht in Urlaubsstimmung, und das w\u00fcrde sich wohl auch nicht mehr \u00e4ndern. Sie ging in ihrem Beruf als Webdesignerin auf, vor allem, seit sie sich vor zwei Jahren selbst\u00e4ndig gemacht hatte. Von sich aus h\u00e4tte sie die Woche in S\u00fcdtirol nicht gebucht, eine gute Freundin hatte ihr die Auszeit mehr oder weniger verordnet. Das war bestimmt richtig gewesen, auch Klara hatte gesp\u00fcrt, dass ihre Mutter nach viel Stress mit einem inzwischen zum Gl\u00fcck Ex-Kunden mal Abstand brauchte. Man konnte nicht immer nur schaffen, auch wenn man seinen Beruf liebte, das hatte Klaras Mutter selbst einmal gesagt, als sie noch angestellt gewesen war.<br \/>\nNachdem sie den ersten Tag noch zur Eingew\u00f6hnung genutzt und sich nur ein bisschen in der n\u00e4heren Umgebung des Hotels umgesehen hatten, waren sie am zweiten zu den Reinbachwasserf\u00e4llen gefahren. Auch das war ein Tipp der Freundin von Klaras Mutter, die S\u00fcdtirol kannte wie ihre Westentasche.<br \/>\nVor ihnen verbreiterte der Weg sich, um dann an einem h\u00f6lzernen Gel\u00e4nder zu enden. Hinter dem Gel\u00e4nder ging es ein paar Meter hinunter zum Bach, und gegen\u00fcber st\u00fcrzte der Wasserfall aus einer schmalen Schlucht. Das sah schon beeindruckend aus, und Klara sp\u00fcrte den feinen Spr\u00fchregen auf der Haut, obwohl sie noch einige Meter vom Gel\u00e4nder entfernt war.<br \/>\nVorsichtig suchte Klara sich den Weg zwischen zahlreichen Wanderern hindurch, die sich hier versammelt hatten. Sie musste aufpassen, wohin sie den Fu\u00df setzte, am Rand war der Boden mit gro\u00dfen Felsbrocken durchsetzt, und die waren glitschig. Aber sie hatte es nicht eilig und konnte warten, bis sich eine L\u00fccke auftat.<br \/>\nSchlie\u00dflich erreichte sie das Gel\u00e4nder und betrachtete schweigend das zu Tal st\u00fcrzende Wasser. Es war wirklich sch\u00f6n, und bestimmt zwei oder drei Minuten lang lie\u00df sie einfach nur den Eindruck der Naturgewalten auf sich wirken. Dann machte sie ein paar Fotos und auch ein kurzes Video, obwohl sie ahnte, dass sie die Wucht des Originals nur ansatzweise w\u00fcrde einfangen k\u00f6nnen.<br \/>\nIhre Mutter hatte ebenfalls ein paar Fotos gemacht und wollte umkehren. Die Pflicht war erf\u00fcllt, sie w\u00fcrde ihrer Freundin sagen k\u00f6nnen, dass sie die Wasserf\u00e4lle besucht hatte. Den Nachmittag w\u00fcrde sie im Hotel auf dem Balkon verbringen, in Gedanken vermutlich bald wieder bei ihrer Arbeit. Schade, dass sie im Moment so gar nicht abschalten konnte! Dabei liefen die Gesch\u00e4fte gut, soweit Klara das mitbekam, ein paar Tage Pause waren alles andere als kritisch.<br \/>\nKlara hatte keine Lust, den Rest des Tages im Hotel abzuh\u00e4ngen. Sie fand die Ecke wirklich sch\u00f6n und wollte gerne noch weiterwandern. Bis jetzt waren sie ja nur eine gute Dreiviertelstunde unterwegs gewesen von der Bushaltestelle im Ortszentrum. Klara war nicht unsportlich, sie w\u00fcrde noch eine Weile durchhalten, auch wenn es so aussah, als w\u00fcrde der Weg jetzt steiler werden. Bis jetzt war es eher ein Spaziergang gewesen, der Weg vom Parkplatz durch den Wald fast eben, breit und gut befestigt. Wer weiter wollte, musste rechts den Hang hinauf, auf einem schmaleren, steinigeren Weg.<br \/>\n\u201eWollen wir wieder?\u201c, fragte ihre Mutter. \u201eWillst du echt schon wieder zur\u00fcck?\u201c, antwortete Klara mit der Gegenfrage, obwohl sie die Antwort kannte. \u201eWeiter oben sind noch mehr Wasserf\u00e4lle!\u201c Dabei deutete sie auf die Wegweiser, die zwei weitere Wasserf\u00e4lle auswiesen. \u201eGuck doch, wie\u2019s da raufgeht!\u201c, gab ihre Mutter zu bedenken. \u201eDas ist nichts f\u00fcr mich.\u201c \u201eAber ich m\u00f6chte mir das ansehen!\u201c, beharrte Klara. \u201eDann kannst du ja zur\u00fcck, und ich gehe weiter. Und guck mal\u201c, sie deutete wieder auf den Wegweiser, \u201eganz oben, die Kapelle ist sogar nach einer Clara benannt.\u201c \u201eJa, schon\u201c, r\u00e4umte ihre Mutter ein. \u201eAber interessiert dich das wirklich? Du bist nicht mal getauft.\u201c<br \/>\nDas stimmte zwar, war f\u00fcr Klara aber kein Grund, sich die Kapelle nicht anzusehen. Das Geb\u00e4ude konnte trotzdem spannend sein.<br \/>\n\u201eUnd wenn dir unterwegs was passiert?\u201c, wollte ihre Mutter wissen. \u201eDu bist erst zw\u00f6lf.\u201c \u201eFast dreizehn\u201c, pr\u00e4zisierte Klara. Ihr Geburtstag w\u00fcrde auf den ersten Schultag nach den Sommerferien fallen. \u201eIch hab mein Handy dabei, und hier sind so viele Leute unterwegs \u2026\u201c, versuchte sie die Bedenken ihrer Mutter zu zerstreuen. \u201eUnd wenn ich merke, dass die Wege nicht gut sind, kehre ich um\u201c, versprach sie zuletzt.<br \/>\nIhre Mutter z\u00f6gerte immer noch. Ihr fehlte es wohl auch an Erfahrung, wie viel Freiheiten sie Klara im Urlaub geben sollte. Da sie selbst lange keinen Urlaub gemacht hatte, hatte sie Klara in den letzten Jahren zu Kinderfreizeiten angemeldet. Als sie zuletzt gemeinsam mit Klara in Urlaub gefahren war, war die noch in der Grundschule gewesen.<br \/>\nKlara nahm ihr Handy und suchte online nach einer Wegbeschreibung. Sie wurde schnell f\u00fcndig, und so, wie der Weg beschrieben war, gab es f\u00fcr ihre Mutter keinen Grund, sich Sorgen zu machen. Der Weg zu den n\u00e4chsten Wasserf\u00e4llen war zwar kein Spaziergang, aber auch nicht gef\u00e4hrlich, wenn man keine Dummheiten machte. Das hatte Klara nicht vor, sie w\u00fcrde aufpassen, wohin sie trat.<br \/>\n\u201eAlso gut\u201c, gab ihre Mutter schlie\u00dflich nach. \u201eDann geh du weiter. Aber du bleibst auf dem Weg, du gehst auf keinen Fall weiter als bis zu dieser Kapelle, und du gehst auf demselben Weg zur\u00fcck!\u201c<br \/>\nKlara versprach es, denn das war ja genau das, was sie vorhatte. Auch dass sie regelm\u00e4\u00dfig eine Nachricht schicken sollte, wo sie war, st\u00f6rte sie nicht. Immerhin durfte sie, und sie w\u00fcrde sowieso regelm\u00e4\u00dfig stehen bleiben, um wieder zu Atem zu kommen und Fotos zu machen.<br \/>\nSie verabschiedete sich von ihrer Mutter und nahm den Weg unter die F\u00fc\u00dfe, der weiter nach oben f\u00fchrte. Zwanzig Minuten sollten es sein bis zum zweiten Wasserfall, drei\u00dfig bis zum dritten und letzten. Wenn es ein paar Minuten mehr wurden, w\u00fcrde das auch kein Beinbruch sein. Zeit hatte sie genug, es war noch nicht mal Mittag.<br \/>\nSie sp\u00fcrte, wie Atem und Herzschlag sich beschleunigten, aber das war normal angesichts der Steigung und kein Signal, dass sie bald mit ihrer Kondition am Ende sein w\u00fcrde. Schritt f\u00fcr Schritt stieg sie den Weg hinauf, der Teils aus festgetretener Erde bestand, streckenweise aber auch mit Steinen aus der Umgebung befestigt war, die zu einfachen Treppen zusammengef\u00fcgt waren.<br \/>\nAlles in allem kam sie gut voran, und Schwierigkeiten hatte sie nicht. Wo der Weg steiler war, halfen Stufen den Wanderern, und an Stellen, an denen der Hang neben dem Weg stark abfiel, gab es h\u00f6lzerne Gel\u00e4nder. Klara brauchte sie nicht, aber es war gut, dass sie da waren.<br \/>\nSo erreichte sie den zweiten Wasserfall, und sie hatte ziemlich genau die Zeit ben\u00f6tigt, die auf dem Wegweiser unten angegeben gewesen war, wenn sie die reine Laufzeit betrachtete. Ein paar Minuten war sie \u00fcber dieser Zeit, aber sie hatte auch Fotos gemacht unterwegs oder sich einfach nur umgeschaut. An manchen Stellen h\u00e4tte man einen Fantasy-Film drehen k\u00f6nnen, ohne einen Set-Designer besch\u00e4ftigen zu m\u00fcssen, das gefiel ihr.\nIhre Mutter hatte wirklich etwas verpasst, das konnte sie jetzt schon sagen, und erst recht, als sie schlie\u00dflich den dritten Wasserfall erreichte. Der Bach st\u00fcrzte von der Seite in eine Schlucht, die er sich im Lauf von abertausenden von Jahren gegraben hatte. Das Tosen erf\u00fcllte die Luft, und auf der anderen Seite waren die Felsen glitschig von der feinen Gischt, die unabl\u00e4ssig herabregnete. Klara sp\u00fcrte die winzigen Tropfen auf der Haut und sah sie im Sonnenlicht glitzern.<br \/>\nSie machte ein kurzes Video und hinterher noch ein Foto, das sie ihrer Mutter zusammen mit der f\u00e4lligen Standortmeldung schickte. \u201eDas hat sich echt gelohnt\u201c, schrieb sie dazu.<br \/>\nEin paar Minuten verweilte sie, betrachtete das Naturschauspiel und genoss das kalte Wasser, das sie benetzte. Sie war erhitzt vom Aufstieg, die Abk\u00fchlung tat gut. Sie trank auch einen Schluck aus ihrer Wasserflasche und a\u00df ein Pl\u00e4tzchen.<br \/>\nDann ging es weiter, \u00fcber eine Br\u00fccke, die die Schlucht h\u00f6chstens zehn Meter vom Wasserfall entfernt \u00fcberspannte. Auf der anderen Seite f\u00fchrte eine Treppe weiter hoch in den Wald.<br \/>\nDas letzte St\u00fcck hatte es noch einmal in sich. Der Weg wurde schmaler und steiler, und daneben ging es immer senkrecht nach unten. Klara war froh, dass sie schwindelfrei war, ihrer Freundin Svenja, die nicht frei war von H\u00f6henangst, w\u00e4re an dieser Stelle sicher mulmig geworden. Aber gef\u00e4hrlich war es nicht, nicht, wenn der Boden trocken war, wenn man geeignete Schuhe anhatte und aufpasste. Blo\u00df auszuweichen war schwierig, nur an wenigen Stellen passten zwei Menschen aneinander vorbei, ohne dass einer auf die Felsen klettern oder sich gef\u00e4hrlich weit \u00fcbers Gel\u00e4nder lehnen musste.<br \/>\nMit der gebotenen Vorsicht stieg Klara weiter nach oben. Schwierigkeiten hatte sie nicht, verzichtete aber darauf, das Panorama einzufangen, um nicht anderen im Weg zu sein, die diese Stelle z\u00fcgig hinter sich lassen wollten.<br \/>\nDann hatte sie es geschafft, der Weg wurde breiter und war nicht mehr so steil. Sonne fand ihren Weg zwischen den B\u00e4umen hindurch und w\u00e4rmte den Boden. Das wussten vor allem die Eidechsen zu sch\u00e4tzen, die auf den Steinen hockten und blitzschnell in irgendwelchen Ritzen verschwanden, wenn Wanderer sich n\u00e4herten. Klara gelang es, eins der Tierchen aus ziemlich kurzer Entfernung zu fotografieren, noch n\u00e4her heranzukommen versuchte sie nicht, weil sie die Eidechse nicht st\u00f6ren wollte.<br \/>\nWenig sp\u00e4ter konnte sie zwischen den B\u00e4umen, noch einige wenige Meter oberhalb, eine wei\u00df verputzte Hausecke ausmachen. Das musste es sein, oder?<br \/>\nZumindest war sie nah dran, das helle Geb\u00e4ude war nicht die Kapelle, sondern ein Toilettengeb\u00e4ude, das f\u00fcr die Besucher errichtet worden war. Aber von dort aus waren es nur noch ein paar Schritte zur Kapelle, einem rechteckigen Bau aus Bruchsteinen. Der Eingang lag ein St\u00fcck \u00fcber dem Boden, eine steinerne Treppe f\u00fchrte dorthin. Ein paar Meter entfernt gab es eine Wasserstelle, einen Trog aus einem ausgeh\u00f6hlten Baumstamm mit einem h\u00f6lzernen Wasserspeier. Links neben der Kapelle ragten Mauerreste fr\u00fcherer Geb\u00e4ude zwischen Gras und Geb\u00fcsch auf, rechts waren einige B\u00e4nke aufgestellt worden.<br \/>\nKlara fand, dass der Platz einladend wirkte. Dankbar trank sie am Brunnen einen Schluck Wasser und machte sich den Nacken nass, um sich abzuk\u00fchlen.<br \/>\nSie machte wieder Fotos und schickte eines davon an ihre Mutter. \u201eSch\u00f6n hier oben\u201c, schrieb sie diesmal dazu. \u201eIch bleibe noch ein bisschen.\u201c<br \/>\nSollte sie wirklich hineingehen? Wirklich daf\u00fcr angezogen war sie nicht, aber eigentlich hatten alle hier oben Wanderbekleidung an, Shorts oder Trekkinghosen, T- oder Funktionsshirts, Wanderschuhe oder stabile Turnschuhe. Mit den dunklen Trekkingshorts und dem lachsfarbenen T-Shirt reihte sie sich da nahtlos ein, und sie sah nicht abgerissen aus. Dass sie einen anstrengenden Aufstieg hinter sich hatte, sah man ihr nat\u00fcrlich an, das T-Shirt war feucht vom Schwei\u00df, und eine Str\u00e4hne ihres braunen Haares klebte ihr an der Stirn. Aber das war bei den anderen Besuchern auch nicht anders, bei den einen mehr, bei den anderen weniger, je nach Kondition und Aufstiegstempo.<br \/>\nSie beschloss, dass es wohl okay war, wenn sie einen Blick in die Kapelle warf, und stieg die Stufen zum Eingang hinauf. Drinnen war es halbdunkel und angenehm k\u00fchl. Sehr gro\u00df war die Kapelle nicht, und die Ausstattung war einfach. Zumindest kam es Klara so vor, die selten eine Kirche betreten hatte und deshalb nur wenig vergleichen konnte. Ein h\u00f6lzerner Altar, eine Darstellung des gekreuzigten Jesus, ein aus Holz geschnitztes Standbild, ein St\u00e4nder mit Kerzen. Als Sitzgelegenheiten dienten offenbar die halbmeterlangen Baumstammst\u00fccke, die rechts und links der T\u00fcr standen. Der Ort hatte eine ganz eigene Atmosph\u00e4re, die Klara irgendwie beeindruckend fand.<br \/>\nSie war froh, dass sie diese Wanderung gemacht hatte. Der Weg war, wenn auch anstrengend, wundersch\u00f6n, die Wasserf\u00e4lle waren faszinierend, und auch die Kapelle gefiel ihr. Das wollte sie noch eine Weile genie\u00dfen, sie suchte sich eine freie Bank im Schatten eines Baums, lehnte sich an den Stamm und machte f\u00fcr einen Moment die Augen zu.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eGeschafft!\u201c Klaras Mutter rammte den Nordic-Walking-Stock, den sie als Wanderstock benutzte, in den Boden, wie um zu sagen: \u201eBis hierher und keinen Schritt weiter!\u201c Klara seufzte. Ihre Mutter war echt nicht in Urlaubsstimmung, und das w\u00fcrde sich wohl auch nicht mehr \u00e4ndern. 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