{"id":166,"date":"2024-01-29T16:45:41","date_gmt":"2024-01-29T15:45:41","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=166"},"modified":"2024-02-10T13:12:01","modified_gmt":"2024-02-10T12:12:01","slug":"11-feiern-halloween","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=166","title":{"rendered":"11 feiern Halloween"},"content":{"rendered":"\n<dialog id=\"imgFull\" class=\"coverFullsizeDialog\" style=\"display: none;\" onclick=\"hideFullsizeCoverDialog();\" >\n<img decoding=\"async\" id=\"coverFullsize\" src=\"\" alt=\"Cover der Kurzgeschichte 11 feiern Halloween\" \/>\n<\/dialog>\n<div class=\"justifyText\">\n<p><i>\nDiese Kurzgeschichte spielt im Rahmen der Buchreihe um Sophie und ihre Freundinnen von der <a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=429\">Ballfreunde-M\u00e4dchenmannschaft<\/a>. Zeitlich ist sie nach dem vierten Band angesiedelt. Wenn ihr den noch nicht gelesen habt und euch hier etwas r\u00e4tselhaft vorkommt, k\u00f6nnte das also ein Spoiler sein.\n<\/i><\/p>\n<img decoding=\"async\" id=\"coverPreview\" class=\"coverPreview\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Cover-11-feiern-Halloween.webp\" onclick=\"showFullsizeCoverDialog();\" alt=\"Cover der Kurzgeschichte 11 feiern Halloween\" \/>\n<p>Wer genau die Idee aufge&shy;bracht hat, l\u00e4sst sich im Nach&shy;hinein nicht mehr fest&shy;stellen, aber ich vermute, der Gedanke, dass man an Hallo&shy;ween was zusammen machen m\u00fcsste, ist einigen von uns durch den Kopf gegangen. Irgendwann haben wir in der Kabine ein Brain&shy;storming veran&shy;staltet, und heraus&shy;gekommen ist ein Freund&shy;schafts&shy;spiel mit anschlie\u00dfender \u00dcber&shy;nachtungs&shy;party im Vereins&shy;heim.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Obwohl Hallo&shy;ween in diesem Jahr in die Herbst&shy;ferien f\u00e4llt und der 31. Oktober noch dazu ausnahms&shy;weise in ganz Deutsch&shy;land ein Feier&shy;tag ist, hat Elena es geschafft, einen Gegner f\u00fcr ein Freund&shy;schafts&shy;spiel am Abend zu finden. Der HSC Jahn &ndash; das H steht wohl f\u00fcr den Ortsteil, in dem er heimisch ist &ndash; kommt aus dem Emsland und hat gut 100 Kilometer Anfahrt, nimmt die anderthalb Stunden Fahrt aber gerne in Kauf, um mal andere Gegner zu sehen als die Nachbarn, von denen man sich seit Jahren mit den immer ungef\u00e4hr gleichen Ergebnissen trennt. Ich hab vor dem Ansto\u00df Gelegenheit, mit der Spielf\u00fchrerin zu quatschen, die M\u00e4dchenliga bei ihnen besteht aus neun Mannschaften, und selbst da m\u00fcssen sie teilweise schon zwanzig, drei\u00dfig Kilometer fahren.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Frag mich keiner, wie Elena an den Kontakt gekommen ist, kann sein, dass sie in einem Fu\u00dfballforum die Freundschaftsspielb\u00f6rse durchforstet hat. Dass sie einen Gegner eingeladen hat, den wir noch nicht kennen, finde ich gut, wir bewegen uns ja sonst auch immer im Kreis der gleichen Mannschaften, auch wenn wir in der Umgebung ein paar M\u00e4dchenmannschaften mehr haben als der HSC.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die letzte Saison hat der HSC in fast identischer Besetzung wie heute \u2013 es gab nur einen altersbedingten Abgang, und zwei M\u00e4dchen sind aus der D-Jugend nachger\u00fcckt \u2013 als Vizemeister punktgleich mit dem Staffelsieger beendet, und derzeit stehen sie mit drei Punkten Vorsprung bei einem Spiel mehr als die Verfolger an der Tabellenspitze. Ich glaube aber nicht, dass Elena da das Hauptaugenmerk drauf gerichtet hat, zumal sich die Ligen ohnehin schwer vergleichen lassen, das haben wir ja auch beim ersten Testspiel nach den Sommerferien im Nachbarkreis gemerkt.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Kapit\u00e4nin erz\u00e4hlt mir, dass sie auf eine Spielerin verzichten m\u00fcssen, eine der j\u00fcngeren, deren Eltern die Mitfahrt nicht erlaubt haben. Ich finde das schade, es ist geplant, dass die M\u00e4dchen aus dem Emsland nach dem Spiel noch eine Weile mit uns feiern, ehe sie wieder nach Hause fahren, das war der einen Mutter wohl zu sp\u00e4t, obwohl morgen doch keine Schule ist.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir selbst k\u00f6nnen in Bestbesetzung antreten, niemand ist in dieser Woche in Urlaub oder fehlt aus anderen Gr\u00fcnden. Svea war in der ersten Ferienwoche bei ihrem geschiedenen Papa in Hamburg, jetzt ist sie wieder da und kann zusammen mit Elin auf der Doppelsechs spielen. Neben mir in der Viererkette beginnt zum ersten Mal seit langem Louisa, die meisten Spiele auf dieser Position haben nach Hatices Abgang zu den Damen Joana und Milena gemacht.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Trainer vom HSC hat seiner Mannschaft eine ziemlich defensive Spielweise verordnet. Eigentlich ist das \u00fcberraschend f\u00fcr ein Team, das als Tabellenf\u00fchrer bei einem Dritten antritt, aber vielleicht geht er davon aus, dass die Liga in einem Ballungsraum mit mehr Mannschaften st\u00e4rker sein muss als auf dem Land. So haben wir mehr Ballbesitz, tun uns aber schwer, etwas daraus zu machen. Der Abwehrriegel vor dem Strafraum, drei Innenverteidiger und zwei Au\u00dfen, die sich bei gegnerischem Ballbesitz zur\u00fcckfallen lassen, machen im Zusammenspiel mit der Doppelsechs die R\u00e4ume eng, bei Ballgewinn sollen z\u00fcgig die beiden einzigen echten Offensiven in Szene gesetzt werden.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich muss zugeben, dass das Konzept nicht schlecht funktioniert, die beiden Konter, die sie auf diese Weise setzen, sind auf jeden Fall gef\u00e4hrlicher als die Fernsch\u00fcsse, mit denen wir mangels Durchkommen in den Strafraum in den ersten zwanzig Minuten unser Gl\u00fcck versuchen. Einmal kann ich die HSC-St\u00fcrmerin ablaufen und vom Ball trennen, beim zweiten Mal muss Martha retten. Unsere beste Chance ist ein Schuss von Siobh\u00e1n nach Ablage von Jenny, der vor allem deshalb gef\u00e4hrlich wird, weil eine Verteidigerin noch mit dem Fu\u00df dran ist und ihn zu einer Bogenlampe abf\u00e4lscht. Die Torh\u00fcterin des HSC ist nicht besonders gro\u00df, ich sch\u00e4tze, sie ist auch erst zw\u00f6lf oder dreizehn, aber sie bekommt den Ball noch mit den Fingerspitzen \u00fcber die Latte gehoben.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Volksmund sagt, dass irgendwann mal ein Standard herhalten muss, wenn aus dem Spiel heraus nichts geht. Wenig \u00fcberraschend ist es deshalb eine Ecke, die uns das 1:0 erm\u00f6glicht: Kitty bringt sie als Linksfu\u00df von rechts mit Zug zum Tor rein, die Torh\u00fcterin kommt nicht dran, und dann steht Jenny da, wo eine St\u00fcrmerin stehen muss.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ist das der Dosen\u00f6ffner? Kaum, denn das Wort impliziert, dass es jetzt so richtig losgeht, nachdem einmal der Anfang gemacht ist. Zugegeben, es geht auch los, aus unserer Sicht allerdings nach hinten, denn fast im direkten Gegenzug gelingt dem HSC der Ausgleich. Nach dem Wiederanpfiff kann Martha den Erfolg des ersten Angriffs nur auf Kosten einer Ecke verhindern, und ich muss es mit auf meine Kappe nehmen, dass wir das Ding nicht richtig gekl\u00e4rt kriegen. Ich verpasse um eine Winzigkeit meinen Einsatz, als der Ball hereinkommt, damit bringe ich mich selbst um die Chance, meiner Gegenspielerin einfach nur den Weg zum Ball zuzumachen und das Wegk\u00f6pfen der Kugel Anna zu \u00fcberlassen, die daf\u00fcr eindeutig g\u00fcnstiger postiert ist. Ich muss selbst ins Kopfballduell, um zu verhindern, dass meine Gegenspielerin frei eink\u00f6pfen kann, komme aber nur noch so halb dran und lenke den Ball damit genau zu einer HSC-Spielerin, die auf eben solche Situationen an der Strafraumgrenze lauert. Die fackelt nicht lange, und der Ball, von einer Kameradin der Sch\u00fctzin, die nicht rechtzeitig aus der Schussbahn kommt, noch unfreiwillig mit dem Hintern abgef\u00e4lscht, schl\u00e4gt unhaltbar f\u00fcr Martha in den Winkel ein. Verena, die am Pfosten steht, fehlt mit ihren neun Jahren f\u00fcr die Gro\u00dftat, die uns noch h\u00e4tte retten k\u00f6nnen, einfach die geforderte Mindestl\u00e4nge.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Irgendwie haben wir uns nach den beiden Toren eingegroovt, und das Spiel wird munterer. Die M\u00e4dchen vom HSC sind jetzt galliger auf die F\u00fchrung, der sprichw\u00f6rtliche Bus vor dem Tor schrumpft zugunsten h\u00e4ufigerer Offensivaktionen zu einem Van. Wir kommen zu mehr Abschl\u00fcssen aus besserer Position, m\u00fcssen allerdings auch hinten aufpassen, dass wir uns keinen einfangen. Die wenigen Zuschauer, die sich das Spiel bei Nieselregen antun, bekommen etwas geboten, auch wenn in der ersten Halbzeit kein weiteres Tor mehr f\u00e4llt.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kurz nach der Pause kommen dann auch die ersten Wechsel, es ist klar, dass in einem Freundschaftsspiel die Trainer niemanden auf der Bank lassen. F\u00fcr eine Weile, so zwischen der 50. und 60. Minute, wird das Spiel dadurch etwas holprig, aber danach nimmt es wieder Fahrt auf. Der HSC spielt jetzt mehr \u00fcber au\u00dfen, weil das mit der eingewechselten St\u00fcrmerin, die ziemlich gro\u00df gewachsen ist, ein probates Mittel zu sein scheint, aber wir schaffen es meistens, den Durchbruch der Au\u00dfen zur Grundlinie zu verhindern, und die Flanken aus dem Halbfeld bekommt die gro\u00dfe St\u00fcrmerin mit dem R\u00fccken zum Tor nicht richtig verarbeitet. In der Regel l\u00e4uft das Ganze dann auf eine Ablage raus, eigentlich keine schlechte Taktik, aber gerade die Spielerinnen, die als Abnehmer in Frage k\u00e4men, sind nicht unbedingt die besten Sch\u00fctzen der Mannschaft.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei uns hat unter anderem Paula auf der rechten Seite Verena ersetzt, Milena ist in der Mittelfeldzentrale f\u00fcr Elin gekommen, und vorne hat Jenny Platz gemacht f\u00fcr Nele. Genau \u00fcber diese drei l\u00e4uft auch die Kombination, die zu unserer besten Torchance seit dem Seitenwechsel f\u00fchrt: Milena spielt den Ball halbhoch in den Lauf von Paula, die bringt ihn scharf in den Strafraum, und Nele dr\u00fcckt ihn irgendwie mit der Brust in Richtung Tor. Man sollte meinen, das w\u00e4re so ziemlich das letzte K\u00f6rperteil, mit dem man ein Tor erzielt bekommt, aber der Ball droht im Bogen direkt am langen Pfosten reinzufallen, und die Torh\u00fcterin muss wirklich alles geben, um ihn noch aus dem Eck zu kratzen. Nele kann nicht mehr nachsetzen, weil sie bei ihrer Aktion auf den Bauch gefallen ist, und als Kitty an den Ball kommt, ist der Winkel schon zu spitz; der Ball knallt ans Au\u00dfennetz.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber dieser Angriff markiert den Start unserer Schlussoffensive, der am Ende Martha mit einem langen Abschlag zum Erfolg verhilft. Nele kriegt das Ding an den Kopf, von einem kontrollierten Kopfball kann da echt keine Rede sein, aber sie hebt den Ball \u00fcber die Gegenspielerin hinweg. In deren R\u00fccken ist Siobh\u00e1n dann am schnellsten und spielt Kitty frei, die den Ball mit einem sch\u00f6nen Lupfer \u00fcber die etwas zu weit vorn stehende Torh\u00fcterin hinweg in den Kasten schlenzt.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die M\u00e4dchen vom HSC sind nicht lange traurig, dass sie kurz vor Schluss doch noch den zweiten Gegentreffer bekommen haben. Es war einfach ein geiles Spiel, trotz der etwas z\u00e4hen Phasen, die es zwischendurch hatte, und die Party gleich im Vereinsheim verspricht genauso geil zu werden. Wir duschen, ziehen uns um und gehen dann alle gemeinsam r\u00fcber.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der hintere, abtrennbare Teil des Saals ist f\u00fcr uns reserviert, und wir haben ihn vor dem Spiel schon hergerichtet. An einer Seite ist auf zwei Tischen das Buffet aufgebaut, zu dem jede von uns etwas beigetragen hat. Viele haben sich M\u00fche gegeben, es etwas Halloween-m\u00e4\u00dfig aussehen zu lassen, durchaus mit beachtlichem Erfolg. Nicht alle Ideen sind wirklich neu, aber in der Summe und kombiniert mit der Deko im Saal sieht das Ganze echt klasse aus.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir futtern, wir quatschen, und nachdem wir uns ein bisschen vom Spiel erholt haben, wird auch getanzt. Die Gruppen durchmischen sich rasch, die M\u00e4dchen vom HSC sind alle in Ordnung, und wir kommen schnell mit ihnen ins Gespr\u00e4ch. Dass es beizeiten ein R\u00fcckspiel geben wird, ist ausgemachte Sache, aber das zu planen \u00fcberlassen wir den Trainern. Im Moment wollen wir einfach Spa\u00df haben, und den haben wir auch.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Viel zu schnell wird es f\u00fcr die Truppe vom HSC Zeit, sich auf den R\u00fcckweg zu machen, man darf nicht vergessen, dass sie noch anderthalb Stunden Fahrt vor sich haben, und sie haben auch J\u00fcngere dabei, die nicht gar so sp\u00e4t wieder zu Hause sein sollten.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr uns ist der Abend da l\u00e4ngst noch nicht zu Ende, wie gesagt, wir schlafen im Vereinsheim, und keine von uns will jetzt schon ins Bett. Wir machen uns zwar schon mal fertig, so dass wir sp\u00e4ter nur noch in den Schlafsack schl\u00fcpfen m\u00fcssen, aber dann wird weiter gefeiert. Jenny erz\u00e4hlt bei ged\u00e4mpftem Licht angeblich wahre Gruselgeschichten aus einem Buch \u00fcber mystische Ereignisse, das sie vor kurzem gelesen hat, und Siobh\u00e1n singt f\u00fcr uns irische Folk Songs. Sie hat echt eine gute Stimme, das hat bis jetzt keiner von uns gewusst, und ein beachtliches Repertoire; ein paar Lieder, den Wild Rover oder Dirty Old Town, von dem Siobh\u00e1n uns erz\u00e4hlt, dass es eigentlich gar kein irischer Song ist, kennen viele von uns, und wir singen mit, andere Lieder sind uns v\u00f6llig neu.<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">***<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Um Mitternacht sind wir immer noch wach, auch wenn man nun schon merkt, dass einige langsam m\u00fcde werden. \u201eMitternacht!\u201c, sage ich laut, als meine Armbanduhr auf die volle Stunde springt. \u201eWisst ihr, was das bedeutet?\u201c \u201eGeisterstunde!\u201c, verk\u00fcndet Anna mit tiefer, absichtlich zitternder Stimme. \u201eJa\u201c, best\u00e4tige ich, \u201eauch. Aber Leute, wir haben den 1. November jetzt.\u201c Ich sehe Martha an, dass ihr eine ganze Stadionbeleuchtung aufgeht, manchmal hab ich das Gef\u00fchl, sie kann meine Gedanken lesen, die anderen scheinen ahnungslos zu sein. \u201eDas bedeutet, Louisa ist nicht mehr gesperrt!\u201c<\/p><p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die anderen sind f\u00fcr einen Moment verdutzt, das hatten sie alle nicht so richtig auf dem Schirm. Dann beginnen sie zu jubeln, und Louisa strahlt mich an, dass ich fast geblendet werde. Dabei kann ich gar nichts daf\u00fcr, ich hab nur ausgesprochen, was Sache ist. Aber ich freue mich f\u00fcr sie, sie ist eine von uns, und wir sind alle gl\u00fccklich, dass ihre Leidenszeit nun ein Ende hat.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Kurzgeschichte spielt im Rahmen der Buchreihe um Sophie und ihre Freundinnen von der Ballfreunde-M\u00e4dchenmannschaft. Zeitlich ist sie nach dem vierten Band angesiedelt. 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