{"id":1509,"date":"2024-05-22T18:53:57","date_gmt":"2024-05-22T17:53:57","guid":{"rendered":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1509"},"modified":"2024-05-22T18:53:57","modified_gmt":"2024-05-22T17:53:57","slug":"archiv-2020","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1509","title":{"rendered":"Archiv 2020"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"justifyText\">\nUm die Startseite nicht zu \u00fcberfrachten und \u00e4ltere Beitr\u00e4ge leichter auffindbar zu machen, richte ich jahresweise Archiv-Seiten ein. Auf dieser Seite findest Du die Beitr\u00e4ge aus dem Jahr 2020.\n<\/p>\n\n\n<ul class=\"wp-block-latest-posts__list has-dates wp-block-latest-posts\"><li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1507\">Jahresauftakt 2021: Die Ballfreunde-Reihe geht in eine neue Runde<\/a><time datetime=\"2020-12-29T18:46:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">29. Dezember 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=874\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-11-ducken-sich-nicht-weg.webp\">\n<\/a>\nDie erste Neuerscheinung 2021 ist beauftragt: <i>11 ducken sich nicht weg<\/i>, der 7. Band um Sophie und ihre Freundinnen von der <a href=\"\/?page_id=429\">Ballfreunde-M\u00e4dchenmannschaft<\/a>. Weil die Uni sie mit Beschlag belegt, muss Elena das Zepter f\u00fcr mehrere Wochen an einen Vertreter \u00fcbergeben. Der hat allerdings seine ganz eigenen Vorstellungen davon, wie die Mannschaft spielen soll, und l\u00e4sst nicht mit sich reden.<br \/><br \/>\nDie Geschichte erscheint wie alle B\u00e4nde der Serie als E-Book und ist ab dem 8. Januar erh\u00e4ltlich.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1512\">Weihnachten mit Siobh\u00e1n<\/a><time datetime=\"2020-12-24T18:56:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">24. Dezember 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\nIch w\u00fcnsche allen Besuchern frohe Weihnachten. Anstelle vieler Worte lasse ich eine Minigeschichte hier, in der Sophie von den Ballfreunde-M\u00e4dchen mit ihrer Kameradin Siobh\u00e1n \u00fcber das bevorstehende Fest spricht.<br \/><br \/>\n\nSophie: Siobh\u00e1n, wie feierst du eigentlich Weihnachten? Ich meine, du hast ja in zwei L\u00e4ndern gelebt, Irland und \u00d6sterreich, und da gibt&#8217;s bestimmt Br\u00e4uche, die sich unterscheiden, oder? Und wie ist es dieses Jahr, fahrt ihr nach Wien? Oder nach Galway zu deinen Gro\u00dfeltern?<br \/><br \/>\n\nSiobh\u00e1n: Meine ersten Weihnachten in Deutschland! Bisher haben wir uns abgewechselt: Ein Jahr sind wir zu Grandpa und Grandma nach Gailimh geflogen, im anderen sie zu uns nach Wien. Dieses Jahr feiern wir hier. Eigentlich w\u00e4re Wien dran gewesen, aber wir leben ja nicht mehr da, und Verwandte haben wir kaum dort. Mamas Eltern sind schon lange tot, Opa hab ich gar nicht mehr kennengelernt, und Oma ist gestorben, da war ich noch ganz klein. Mama hat mal erz\u00e4hlt, Oma h\u00e4tte sich riesig gefreut, als sie geh\u00f6rt hat, dass sie bald Oma wird, aber dann ist sie in kurzer Zeit so dement geworden, dass sie wohl gar nicht mehr verstanden hat, dass ich ihre Enkelin bin.<br \/>\nNa ja, jedenfalls feiern wir irgendwie gemischt. Wenn wir in Wien waren, dann sind wir noch auf den Christkinderlmarkt gegangen Heiligabend nachmittags, in Gailimh sind wir am Meer spazieren gegangen. Ich fand beides sch\u00f6n, in Wien die bunten Lichter und die vielen Ger\u00fcche, in Gailimh die Ruhe und die Seeluft. Wir haben fr\u00fch zu Abend gegessen, und sp\u00e4ter am Abend sind wir noch in die Kirche gegangen, in die Christmette im Stephansdom, oder in die kleine Kirche in Gailimh.<br \/>\nWusstest du, dass in Irland das Weihnachtsschwimmen Tradition hat? Am ersten Weihnachtstag gehen die Leute im Meer schwimmen. Als ich elf war, durfte ich mitmachen, zusammen mit meinem Dad. Lausig kalt, sage ich dir, ich kriege schon G\u00e4nsehaut, wenn ich mich daran erinnere. Aber als ich rausgekommen bin, war ich total stolz, weil ich mich getraut hab und nicht sofort wieder rausgeh\u00fcpft bin.<br \/><br \/>\n\nSophie: Wow, ich wei\u00df nicht, ob ich mich das getraut h\u00e4tte. Aber das h\u00f6rt sich so an, als h\u00e4ttet ihr das alles gut miteinander verbunden, irische und \u00f6sterreichische Br\u00e4uche. Finde ich klasse. Aber ihr habt nicht vor, dieses Jahr in der Ruhr schwimmen zu gehen, oder?<br \/><br \/>\n\nSiobh\u00e1n: Nein, bestimmt nicht. Wahrscheinlich w\u00fcrden sie uns verhaften. Aber sonst wird Weihnachten bestimmt so sch\u00f6n wie sonst auch. Grandpa und Grandma sitzen jetzt gerade im Flieger, wir holen sie am Flughafen ab. Schade, dass der Weihnachtsmarkt hier an Heiligabend schon zu ist, aber ich hab schon eine Idee, wo wir unseren Spaziergang machen.<br \/><br \/>\n\nSophie: Okay, dann schwirr ab, ich will nicht schuld sein, wenn deine Gro\u00dfeltern am Flughafen festfrieren, bis ihr sie endlich abholen kommt! Habt sch\u00f6ne Weihnachten.<br \/><br \/>\n\nSiobh\u00e1n: Du auch. Ich muss wirklich los. Wie ihr feiert, musst du mir ein andermal erz\u00e4hlen. \n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1514\">Weihnachtswichteln &#8211; eine echte Herausforderung<\/a><time datetime=\"2020-12-14T19:07:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">14. Dezember 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=244\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Covervorschau-Wichteltausch.webp\">\n<\/a>\nIn\u00adzwi\u00adschen hat es ja fast schon Tradi\u00adtion, dass ich im Advent die Kurz\u00adgeschichte f\u00fcr die letzt\u00adj\u00e4hrigen Advents\u00adkalender in ver\u00adschie\u00addenen B\u00fccher\u00adforen hier auf der Seite und bei Sweek ver\u00ad\u00f6ffent\u00adliche. Hiermit getan! 2019 habe ich von der F\u00fcnft\u00adkl\u00e4sslerin Anne erz\u00e4hlt, die hinter dem R\u00fccken der Klassen\u00adlehrerin das Wichtel\u00adlos mit ihrer besten Freundin tauscht, weil sie deren Ge\u00adjammer nicht mehr h\u00f6ren kann. Eine Idee f\u00fcr diesen speziel\u00adlen Kandi\u00addaten hat sie zwar auch nicht, aber es gibt ja Leute, die man fragen kann.<br \/><br \/>\nAuch heuer gibt es wieder eine Ge\u00adschichte von mir in den Advents\u00adkalendern bei der <a href=\"https:\/\/www.buechereule.de\/wbb\/thread\/104868-der-buechereulen-adventskalender-2020\/\">B\u00fcchereule<\/a> und im <a href=\"https:\/\/www.buechertreff.de\/forum\/thread\/113482-adventskalender-2020\/?pageNo=1\">B\u00fcchertreff<\/a>*. Sie erscheint am 22.12. Da im B\u00fccher\u00adtreff in diesem Jahr nicht gen\u00fcgend Mit\u00adschreiber da waren, die etwas bei\u00adtragen wollten, haben mehrere freund\u00adliche Wichtel zwei T\u00fcrchen bef\u00fcllt, auch ich habe nach\u00adtr\u00e4g\u00adlich noch eine zweite Ge\u00adschichte geschrieben, die am kommenden Donners\u00adtag (17.12.) zu lesen ist.<br \/><br \/>\n*Hier stehen Umfrage, wer mitmachen will, Beitr\u00e4ge und Kommen\u00adtare in einem Thread, das erste T\u00fcrchen wird ziemlich weit unten auf der zweiten Seite ge\u00f6ffnet.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1516\">Obocht, Emma! &#8211; Neue S\u00fcdtirol-Reihe<\/a><time datetime=\"2020-12-07T19:22:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">07. Dezember 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1123\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Serienlogo-Obocht-Emma.webp\">\n<\/a>\nAus <i>Aufgepasst!<\/i> wird <i>Obocht!<\/i>: Die elfj\u00e4hrige Emma verschl\u00e4gt es aus dem Ruhrgebiet nach S\u00fcdtirol. Dort, in einem kleinen Bergdorf, kann ihr Vater sich seinen Traum erf\u00fcllen und eine Hutmacher-Werkstatt \u00fcbernehmen. Doch Emma vermisst nat\u00fcrlich die Freundinnen, die sie zur\u00fccklassen musste, und es gibt so vieles, was einfach anders ist. Die Umstellung ist alles andere als leicht, doch zum Gl\u00fcck findet sie schnell Freunde, die ihr helfen, in St. Vinzent heimisch zu werden.<br \/><br \/>\nDie ersten beiden B\u00e4nde der Serie erscheinen gemeinsam am 18. Dezember: <a href=\"\/?page_868\">Der Retter im Regen<\/a> und <a href=\"\/?page_id=871\">Die Bauchgrimmen-Alm<\/a>.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1518\">Arm und Reich auf dem Fu\u00dfballplatz<\/a><time datetime=\"2020-10-30T19:57:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">30. Oktober 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=865\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Der-Sponsor-stellt-auf.webp\">\n<\/a>\nNach mehr als sechs Jahren im Fu\u00df\u00adball\u00adverein wei\u00df Laura, dass man sich manch\u00admal auch hinten an\u00adstellen muss. Doch was sie nach dem Wechsel von der U11 in die U13 erlebt, hat nichts mit ihrer Leis\u00adtung zu tun: St\u00e4n\u00addig muss sie Platz machen f\u00fcr die Neue, und alles spricht daf\u00fcr, dass Caro\u00adline sich in die Mann\u00adschaft einkauft.<br \/><br \/>\nMeine neueste Ge\u00adschich\u00adte be\u00adsch\u00e4f\u00adtigt sich mit der Frage, was pas\u00adsiert, wenn selbst in den unteren Junioren\u00adligen schon Geld das Kom\u00admando \u00fcber\u00adnimmt. Sie zeigt aber auch, dass Geld eben doch nicht zwangs\u00adl\u00e4ufig Tore schie\u00dft. <i>Der Sponsor stellt auf<\/i> er\u00adscheint am 9. Novem\u00adber als E-Book.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1520\">Geschichte mit doppeltem Ende zu Halloween<\/a><time datetime=\"2020-10-06T20:11:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">06. Oktober 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=862\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Freundschaft-in-Ketten.webp\">\n<\/a>\nUm eine zer\u00adbro\u00adchene Freund\u00adschaft zu retten, l\u00e4sst Marie sich auf eine Mut\u00adprobe ein, obwohl sie Mut\u00adproben albern findet und die Clique, die diese Mut\u00adprobe zur Auf\u00adnahme\u00adbe\u00addingung macht, gar nicht leiden kann. Leider hat sie sich in Sabrina, der An\u00adf\u00fchrerin nicht ge\u00adt\u00e4uscht, und ohne Hilfe wird sie aus der Sache nicht wieder raus\u00adkommen.\n<br \/><br \/>\n<i>Bei Freund\u00adschaft in Ketten<\/i> ent\u00adscheidet der Leser \u00fcber den Aus\u00adgang der Ge\u00adschich\u00adte, ich habe zwei ver\u00adschie\u00addene Enden ge\u00adschrie\u00adben, zwi\u00adschen denen an einem be\u00adstimm\u00adten Punkt ge\u00adw\u00e4hlt werden muss. Das E-Book er\u00adscheint am 17. Oktober.\n\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1522\">Tim und Emma bekommen ihre eigene Reihe<\/a><time datetime=\"2020-09-04T14:15:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">04. September 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=859\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Tim-und-Emma-retten-den-Schrebergarten.webp\">\n<\/a>\nAm 14. September werden die beiden unfreiwilligen Nachwuchsdetektive Tim und Emma, bekannt aus <a href=\"\/?page_id=764\">Tim und Emma jagen den Hundehasser<\/a>, zum zweiten Mal aktiv. Diesmal m\u00fcssen sich sich mit einem neidischen Nachbarn in der Schrebergartensiedlung rumschlagen, wo Emmas Eltern gerade einen Garten gepachtet haben.<br \/><br \/>\nDa es nun zwei Geschichten mit Tim und Emma gibt, bekommen sie nat\u00fcrlich auch ihre eigene <a href=\"\/?page_id=1085\">Serienseite<\/a>.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1524\">Ein St\u00fcck Mittelalter-Romantik<\/a><time datetime=\"2020-08-27T14:20:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">27. August 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=856\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Johanna-und-der-Gefangene-des-kleinen-Koenigs.webp\">\n<\/a>\n<i>Johanna und der Gefangene des kleinen K\u00f6nigs<\/i> ist eine kleine romantische Geschichte, die im Mittelalter angesiedelt ist. Sie entstand aus ein paar vagen Versatzst\u00fccken, weil ich einfach Lust hatte, etwas Fantasy oder Mittelalterliches zu schreiben. Am Ende wurde daraus ein romantisches Abenteuer um zwei Kinder, deren Wege sich zuf\u00e4llig und unter nicht sehr erfreulichen Umst\u00e4nden kreuzen. Obwohl sie aus v\u00f6llig verschiedenen Welten kommen, haben sie mehr gemeinsam, als sie am Anfang f\u00fcr m\u00f6glich halten.<br \/><br \/>\nDie Geschichte erscheint am 2. September als E-Book.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1526\">Schreibwettbewerb der B\u00fcchereule: Neue Geschichte mit Commissario Gelati<\/a><time datetime=\"2020-08-17T14:21:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">17. August 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1315\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Logo-Wettbewerbsbeitraege.png\">\n<\/a>\nAm Wochenende ging der Sommer-Schreibwettbewerb der B\u00fcchereule zu Ende. Das vorgegebene Thema war diesmal <i>Musik<\/i>. Ich habe deshalb den aus einer meiner Kurzgeschichten bekannten <a href=\"\/?page_id=174\">Commissario Giovanni Gelati<\/a> aus Rom auf einen Diebstahl in einer Musikinstrumente-Ausstellung angesetzt. Die Geschichte ist jetzt bei den <a href=\"\/?page_id=1315\">Wettbewerbsbeitr\u00e4gen<\/a> zu finden.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1528\">Jugendbuch aus der Welt der Computerspiele<\/a><time datetime=\"2020-08-14T14:23:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">14. August 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=853\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Gina-3D.webp\">\n<\/a>\nBastian ist Informatik-Student und liebt Computerspiele. Vor allem liebt er es, die Spiele auf die Probe zu stellen, mit kleinen Hacks, die niemandem schaden. Doch sein letzter Versuch endet mit einem durchschlagenden Erfolg, der nur m\u00f6glich ist, weil schon bei der Entwicklung des Spiels etwas geh\u00f6rig schiefgegangen ist. Obwohl ihn noch die wenigste Schuld trifft, hat er jetzt die gr\u00f6\u00dften Probleme an den Hacken.\n<br \/>\nDie Idee zu dieser Geschichte hatte ich schon l\u00e4nger, aber irgendwie habe ich es lange Zeit nicht geschafft, sie umzusetzen. Da ich meistens nach Gef\u00fchl entscheide, was ich als n\u00e4chstes schreibe, kann ich auch nicht sagen, warum sie so lange liegengeblieben ist. Auf jeden Fall hat es gereicht, dass die Geschichte auf Platz 1 stand, als ich mir vorgenommen habe, mir unter den Ideen, die ich mir im Lauf der Zeit notiert habe, jetzt einfach die \u00e4lteste Idee zu greifen und umzusetzen. Am Ende war es eine gute Entscheidung, ich bin schnell in den Schreibfluss gekommen, und die Geschichte wurde l\u00e4nger als gedacht. Daher gibt es neben dem E-Book auch noch eine Taschenbuch-Version, beide erscheinen am 29. August.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1530\">Flucht vor der Sommerhitze<\/a><time datetime=\"2020-08-02T14:25:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">02. August 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=172\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Covervorschau-Boy-Scout-Girl-Scout-unter-dem-Sternenhimmel.webp\">\n<\/a>\nIch habe wieder einmal zwischendurch eine kleine Geschichte geschrieben als literarische Flucht vor der Sommerhitze.<br \/>\nWer selbst mal bei den Pfadfindern war (oder allgemein campen geht), der wei\u00df wahrscheinlich nur allzu gut, wie schnell ein Zelt sich in der Sonne aufheizt. Bei den schweren Zeltbahnen der Zelte, die Pfadfinder meist verwenden, bekommt man die Hitze, wenn sie einmal drin ist, auch nur schwer wieder raus. Kein Wunder also, dass die zw\u00f6lfj\u00e4hrige Jungpfadfinderin Inga nach einem der hei\u00dfesten Tage des Jahres nicht schlafen kann. Die Idee, drau\u00dfen Erholung zu suchen, liegt da nahe, aber damit handelt sich Inga wiederum neue Probleme ein, und vor denen kann sie nicht davonlaufen.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1532\">Neue Berlin-Geschichte<\/a><time datetime=\"2020-07-12T14:27:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">12. Juli 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=850\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Ich-spiele-nicht-mit-Jungen.webp\">\n<\/a>\nAm 27. Juli erscheint zum dritten Mal nach <a href=\"\/?page_id=783\">Stille Post am Checkpoint Charlie<\/a> und <a href=\"\/?page_id=827\">Die falsche Helena<\/a> eine Geschichte von mir, die zum gr\u00f6\u00dften Teil in Berlin spielt. W\u00e4hrend ich die Hauptstadt in <i>Die falsche Helena<\/i> nur als Schauplatz gew\u00e4hlt habe, weil dabei eine gewisse Entfernung zum Ruhrgebiet gegeben sein musste, basiert <i>Ich spiele nicht mit Jungen!<\/i> wieder auf einer Idee, die ich von einem Kurztrip nach Berlin mitgebracht habe. Es ist eine Freundschaftsgeschichte, obwohl der Anfang mal so gar nicht danach aussieht \u2013 als einziges Kind auf einer Gruppenreise, die eigentlich f\u00fcr Erwachsene gedacht ist, das kann ja nur langweilig werden, und dass Emma dann doch ein anderes Kind entdeckt, \u00e4ndert daran zun\u00e4chst auch nichts, schlie\u00dflich ist Toni ein Junge &#8230;\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1534\">Verwirrende Romanze<\/a><time datetime=\"2020-06-19T14:29:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">19. Juni 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=847\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Der-doppelte-Felix.webp\">\n<\/a>\nDie Liebe kann manchmal eine ganz sch\u00f6n komplizierte Angelegenheit sein. Das gilt ganz besonders, wenn es das erste Mal ist und die liebe, aber total verschusselte beste Freundin kr\u00e4ftig mitmischt. Was dann alles passieren kann, das erz\u00e4hlt meine neue Geschichte <i>Der doppelte Felix<\/i>, die am 1. Juli als E-Book erscheint.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1536\">Kurzgeschichte und Wettbewerbsbeitrag: Der Gl\u00fcckszettel<\/a><time datetime=\"2020-05-17T14:31:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">17. Mai 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=241\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Covervorschau-Der-Glueckszettel.webp\">\n<\/a>\nVom 1. M\u00e4rz bis zum 1. Mai konnten Autoren wieder Beitr\u00e4ge f\u00fcr den Schreibwettbewerb des Forums B\u00fcchereule einreichen. Dabei galten die \u00fcblichen Regeln: maximal 600 W\u00f6rter, und das Thema gibt der Sieger der vorherigen Wettbewerbsrunde vor. Diesmal war als Thema <i>Gl\u00fccksbringer<\/i> oder <i>Talisman<\/i> vorgegeben.\n<br \/>\nDie Wortbegrenzung hat mich diesmal etwas in Schwierigkeiten gebracht. In der urspr\u00fcnglichen Version hat meine Geschichte \u00fcber 1000 W\u00f6rter, ich musste also kr\u00e4ftig k\u00fcrzen, um die Vorgaben des Wettbewerbs zu erf\u00fcllen. Dabei sind leider auch einige nette Details der Schere zum Opfer gefallen, und mir pers\u00f6nlich gef\u00e4llt die l\u00e4ngere Originalversion eindeutig besser. Ich stelle deshalb beide Versionen hier bereit, einmal das Original bei den Kurzgeschichten (zu erreichen durch einen Klick auf das Cover) und einmal die gek\u00fcrzte Wettbewerbsversion auf der Seite mit den <a href=\"\/?page_id=1315\">Wettbewerbsbeitr\u00e4gen<\/a>.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1538\">Geheimnisvoller neuer Mitsch\u00fcler<\/a><time datetime=\"2020-05-03T14:32:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">03. Mai 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=843\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Klopper-und-Sohn.webp\">\n<\/a>\nAm 15. Mai erscheint <i>Klopper &amp; Sohn<\/i> als E-Book. Die Geschichte scheint ganz allt\u00e4glich zu sein: Eine Schulklasse bekommt nach den gro\u00dfen Ferien einen neuen Mitsch\u00fcler, mit all den Herausforderungen, die das f\u00fcr den Neuen, aber auch f\u00fcr die anderen mit sich bringt. Aber mit Ben ist irgendwas anders, und Max, sein Sitznachbar, wird nicht ganz schlau aus ihm. Doch als er herausfindet, was Ben lieber f\u00fcr sich behalten m\u00f6chte, macht das die Sache nicht einfacher.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1540\">Lesefutter \u00fcber Lesefutter<\/a><time datetime=\"2020-04-02T14:34:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">02. April 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=840\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Liebes-Lesen.webp\">\n<\/a>\n<i>Liebes Lesen<\/i> findet jeden Montag und Donnerstag in der Schulbibliothek statt. Dort notiert Isabelle die Ausleihen, und Dominik geh\u00f6rt zu ihren &#8222;Stammkunden&#8220;. Doch je l\u00e4nger das so geht, desto mehr gewinnt Isabelle den Eindruck, dass es bei der ganzen Sache nicht nur um B\u00fccher geht.\n<br \/><br \/>\n<i>Liebes Lesen<\/i> erscheint am 9. April als E-Book und kann in einigen Shops schon vorbestellt werden.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1542\">Wettbewerbsbeitrag: Semester 184<\/a><time datetime=\"2020-03-03T14:35:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">03. M\u00e4rz 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=1315\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/Logo-Wettbewerbsbeitraege.png\">\n<\/a>\nAuch im Januar\/Februar habe ich wieder am Schreibwettbewerb des Forums B\u00fcchereule teilgenommen und mit meiner Geschichte aus dem Studentenmilieu den zweiten Platz belegt. Das Stichwort, an dem sich alle Beitr\u00e4ge orientieren mussten, lautete &#8222;Legenden&#8220;.\n<br \/><br \/>\n<a href=\"\/?page_id=1315#semester_184\">Semester 184 bei den Wettbewerbsbeitr\u00e4gen<\/a>\n<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.buechereule.de\/wbb\/thread\/102105-schreibwettbewerb-01-12-2019-01-02-2020-thema-legenden\/\">Alle Beitr\u00e4ge des Wettbewerbs im Forum (externer Link)<\/a>\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<li><a class=\"wp-block-latest-posts__post-title\" href=\"https:\/\/renebote.de\/?p=1544\">Neues Buch: Eine \u00fcberraschende Reise, bei der l\u00e4ngst nicht alles rund l\u00e4uft<\/a><time datetime=\"2020-02-29T14:36:00+01:00\" class=\"wp-block-latest-posts__post-date\">29. Februar 2020<\/time><div class=\"wp-block-latest-posts__post-full-content\"><!-- wp:html -->\n<p class=\"justifyText\">\n<a href=\"https:\/\/renebote.de\/?page_id=837\">\n<img decoding=\"async\" class=\"blogIllustration\" src=\"https:\/\/renebote.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Covervorschau-Schueleraustausch-mit-Hindernissen.webp\">\n<\/a>\nWer schon mal einen Sch\u00fcleraustausch mitgemacht hat, wei\u00df, dass es dabei mitunter zu kuriosen Situationen kommen kann. Das ergibt sich schon daraus, dass man nicht alle Gegebenheit im fremden Land kennt, und meistens hat man auch die Gastfamilie vorher noch nie pers\u00f6nlich getroffen. Noch schwieriger wird es, wenn man v\u00f6llig unvorbereitet auf die Reise geht.\n<br \/><br \/>\nGenau darum geht es in meinem neuen Buch <i>Sch\u00fcleraustausch mit Hindernissen<\/i>: Valerie aus L\u00fcttich in Belgien rutscht ganz kurzfristig in den Austausch der Achtkl\u00e4ssler ihrer Schule rein, weil eines der M\u00e4dchen krank geworden ist. Sie hat nur ein Wochenende Zeit, um mit ihrer Gastgeberin zu telefonieren und Textnachrichten auszutauschen, ehe es losgeht nach Deutschland. Die Achtkl\u00e4ssler kennt sie kaum vom Sehen, und weil sie in der Schule andere F\u00e4cher belegt hat, spricht sie nicht einmal Deutsch. Damit ist es f\u00fcr die \u00c4lteren, die nicht gerade begeistert sind, sie dabei zu haben, nat\u00fcrlich leicht, ihr einen \u00fcblen Streich zu spielen &#8230;\n<br \/><br \/>\nDie Geschichte erscheint am 18. M\u00e4rz als Taschenbuch und E-Book.\n<\/p>\n<!-- \/wp:html --><\/div><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Startseite nicht zu \u00fcberfrachten und \u00e4ltere Beitr\u00e4ge leichter auffindbar zu machen, richte ich jahresweise Archiv-Seiten ein. 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